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12. März 2004

Ende der Gemeinnützigkeit?

Abschluss des Heidelberger Diakonie-Symposiums mit einem Gespräch zwischen SPD-Generalsekretär Olaf Scholz und Diakonie-Präsident Jürgen Gohde über die Zukunft des Sozialen im vereinten Europa – 13. März 2004, 11.00 Uhr, Neue Universität, Hörsaal 14 – Veranstaltung ist öffentlich

In der Europäischen Union werden immer mehr Bereiche der Grundversorgung liberalisiert. Lange Zeit standen im europäischen Einigungsprozess nur die wirtschaftlichen Themen im Mittelpunkt. Die Frage ist, welche Auswirkungen die Erweiterung der Europäischen Union zum 1. Mai 2004 durch weitere zehn Länder auf die soziale Frage haben wird. Müssen und wenn ja, wie können die unterschiedlichen sozialen Systeme in den Ländern der EU besser aufeinander abgestimmt werden? Welche Rolle wird die soziale Frage im vereinten Europa spielen? Wie reagiert die EU auf die zunehmenden Verarmung und Massenarbeitslosigkeit in ihren Mitgliedsländern? Welche Auswirkungen hat die wirtschaftliche Liberalisierung für soziale Dienstleistungsunternehmen? Ist das Ende der Gemeinnützigkeit für soziale Unternehmen nur noch eine Frage der Zeit?

Dies sind einige zentrale Themen des Gesprächs zwischen Olaf Scholz, Generalsekretär der SPD, sowie Dr. h.c. Jürgen Gohde, Präsident des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland, und von "eurodiaconia". Zu diesem Gespräch laden wir Sie herzlich ein. Es findet statt am Samstag, 13. März 2004, von 11 bis 12.15 Uhr, Hörsaal 14 der Neuen Universität, Grabengasse 3 (Universitätsplatz), 69117 Heidelberg

Das Gespräch ist die Schlussveranstaltung des Symposions "Europa diakonisch gestalten" an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Es wird gemeinsam vom Diakonischen Werk Württemberg und dem Diakoniewissenschaftlichen Institut der Universität organisiert.

Nähere Informationen bekommen Sie im Tagungsbüro unter Telefon 06221/542222 oder von Peter Ruf, Pressesprecher des Diakonischen Werks Württemberg, Tel. 0172-7285243.

Rückfragen von Journalisten auch an:
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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