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20. Februar 2004

Neues Kursprogramm zum Eltern werden

Wie eine stabile Beziehung zum Kind und eine krisenfeste Partnerschaft erlernt werden kann / Schulungen durch Hebammen vor und nach der Geburt

Eltern sein will gelernt sein. Nicht nur die ständige Versorgung eines Neugeborenen, auch der Aufbau einer Beziehung zum Kinde und ihre Auswirkungen auf die Partnerschaft bedürfen oft einer Schulung. Etwa ein Drittel aller Paare und Familien geraten nach der Geburt eines Kindes in eine Krise, Trennungen sind häufiger, und die Beziehung zum Kind sowie dessen Entwicklung können nachhaltig gestört werden.

Die Abteilung Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie am Universitätsklinikum Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Manfred Cierpka) hat ein Kursprogramm für werdende Eltern entwickelt, das sie auf die erste Zeit mit dem Kind vorbereitet und nach der Geburt begleitet. Heidelberger Ärzte und Psychologen haben Hebammen geschult, die Eltern spezielle Kurse anbieten. Erste positive Erfahrungen wurden bereits gemacht. Das Programm wird wissenschaftlich begleitet und von der Karl-Kübel-Stiftung, Bensheim, unterstützt.

Wie möchten Sie herzlich zur Pressekonferenz am Montag, dem 1. März um 12 Uhr,
Neues Kursprogramm zum Eltern werden
in der Psychosomatischen Klinik, Bergheimer Straße 54, Heidelberg einladen.

Ihre Ansprechpartner sind Prof. Dr. Manfred Cierpka, Frau Dr. phil. Angelika Gregor und Dr. Claudia Warning (Vorstand der Karl-Kübel-Stiftung) und Hebammen aus Heidelberg und der Region, die mit dem Projekt erste Erfahrungen gemacht haben.

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Voßstraße 2, Gebäude 4040
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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