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21. Januar 2004

Schlaf: Notwendigkeit oder Zeitverschwendung?

Vortrag im Zoologischen Museum der Universität Heidelberg von Prof. Dr. Jürgen Zulley, Schlafmedizinisches Zentrum der Universität Regensburg – Sonntag, 25. Januar, 11.00 Uhr im Großen Hörsaal des Zoologischen Instituts, Im Neuenheimer Feld 230

Versuchsteilnehmerin im Schlaflabor

Hier handelt es sich keineswegs um eine schwerkranke Patientin, sondern um eine Versuchsteilnehmerin im Schlaflabor der Universität Regensburg "bei der Arbeit".

Warum schlafen wir? Wie viel Schlaf braucht der Mensch? Wodurch wird der Schlaf gestört? Was kann ich tun, um wieder einen erholsamen Schlaf zu finden? Auf diese Fragen kann nicht immer eine Antwort gefunden werden. Der Schlaf ist kein "Ruhezustand" sondern ein ausgesprochen aktives Geschehen. Gesunder Schlaf ist Grundvoraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Aber er ist störanfällig. Bestimmte äußere und innere Faktoren beeinflussen ihn. Die Kenntnisse des Schlafes und der Wirkmechanismen der beeinflussenden Faktoren ermöglichen es, Bedingungen für erholsamen Schlaf zu schaffen.

Sonne & Mensch – Abhängigkeit & Chance

Sonne & Mensch – Abhängigkeit & Chance. Prof. Dr. Zulley wird in seinem Vortrag die Bedeutung des Schlafes in unserer Leistungsgesellschaft darstellen.

Die gesteigerte Mobilität und Flexibilität unserer Arbeits- und Freizeitwelt führt zu einer zunehmenden Anpassung der Lebensweise der Menschen an die Technik. Maschinen sind auf kontinuierliche Leistung ausgelegt und fordern somit einen Nonstop-Betrieb. Der Mensch ist aber keine Maschine, er kann nicht kontinuierlich funktionieren, und seine Mobilität unterliegt natürlichen Grenzen. Diese werden eindrücklich durch das vitale Schlafbedürfnis gezogen. Der Schlaf ist Grundvoraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Chronische Einschränkungen oder Störungen des Schlafes führen zu gravierenden Gesundheitsstörungen aber auch Fehlern und Unfällen. Die Bedeutung des Schlafs wird in unserer 24-Stunden-Leistungsgesellschaft unterschätzt, und die Auswirkungen der veränderten Lebensbedingungen führen zu gravierenden Folgen.

Das Zoologische Museum ist am Vortragstag von 10-12 Uhr geöffnet.

Rückfragen bitte an
Prof. Dr. Volker Storch
oder Dr. Henner Hollert
Tel. 06221 545655 oder 545650, Fax 546162
Volker.Storch@urz.uni-heidelberg.de
Henner.Hollert@urz.uni-heidelberg.de
http://web.zoo.uni-heidelberg.de/grenzen.htm

allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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