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13. Januar 2004

Online-Angebot um 150 Zeitschriften erweitert

Die Universitätsbibliothek Heidelberg erweitert ihr Internet-Angebot in den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften – Sie gehört zu den führenden Bibliotheken Deutschlands auf dem Gebiet der elektronischen Informationsversorgung

Mit Beginn des Jahres 2004 bietet die Universitätsbibliothek über 150 neue elektronische Zeitschriften ("E-Journals") aus den Bereichen Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an; darunter grundlegende Zeitschriften wie American Journal of Archaeology, British Journal of Sociology, Journal of Near Eastern Studies oder Modern Language Notes. Die Zeitschriften reichen teilweise bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück und ermöglichen über das Lesen des Textes hinaus auch die Recherche im Volltext. Der umfangreiche neue Bestand an E-Journals steht den Studierenden, Wissenschaftlern und anderen Lesern der Universität zeit- und ortsunabhängig über die Internet-Seiten der UB zur Verfügung.

Möglich wurde dieser beträchtliche Ausbau der elektronischen Bibliothek durch die Übernahme der E-Journal-Pakete "Arts & Sciences II" sowie "Language & Literature" von JSTOR ("Journal Storage") – einer amerikanischen Initiative zur Digitalisierung von weitgehend kompletten Zeitschriftenjahrgängen. Der Zugriff auf die digitalisierten Zeitschriften ist aus lizenzrechtlichen Gründen jeweils bis zu den letzten zwei bis fünf Jahrgängen vor der aktuellen Ausgabe möglich. Mit jedem neuen Jahr wird ein weiterer älterer Band neu digitalisiert (Prinzip des "moving wall"). Insgesamt, das heißt zusammen mit dem E-Journal-Paket "Arts & Sciences I", bietet die UB einschließlich aller Vorgänger- und Nachfolgertitel nun 359 Zeitschriften über JSTOR an. Die neuesten Jahrgänge, die nicht über JSTOR bereitgestellt werden, sind außerdem zum Teil über bereits bestehende Lizenzen einsehbar. JSTOR wird künftig kontinuierlich um weitere neue Zeitschriftentitel ergänzt.

Der Ausbau der elektronischen Bibliothek um zwei neue E-Journal-Pakete war nur möglich, weil sich das Land Baden-Württemberg an der Finanzierung von JSTOR beteiligte. Dabei trägt das Landeskonsortium die einmalige Einstiegsgebühr; die jährlichen Lizenzkosten übernimmt die UB Heidelberg aus eigenen Mitteln. Die neuen digitalisierten Zeitschriften ergänzen die bisherige elektronische Informationsversorgung durch die Universitätsbibliothek, die zu den führenden Bibliotheken Deutschlands auf diesem Gebiet gehört. Über das Internet stellt sie neben ihren elektronischen Katalogen zur Zeit circa 230 Datenbanken, 2800 E-Journals und 3900 Volltexte (darunter allein 640 Dissertationen) zur Verfügung. Das umfassende elektronische Angebot verzeichnete 2003 über 19 Millionen Zugriffe. Außerdem wurden im vergangenen Jahr über 21 000 Aufsätze digitalisiert und an die Arbeitsplätze der Wissenschaftler geliefert.

Die neuen elektronischen Zeitschriften sind sowohl über die alphabetische E-Journal-Liste unter http://ejournals.uni-hd.de sowie über das Heidelberger Zeitschriftenverzeichnis (HZV) unter http://hzv.uni-hd.de (in Kürze) abrufbar. Eine Liste der neu hinzugekommenen Titel findet sich außerdem unter http://www.jstor.org/about/asII.list.html und http://www.jstor.org/about/langlit.list.html

Rückfragen bitte an:
Dr. Nicole Kloth
Universitätsbibliothek Heidelberg
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 06221 542570, Fax 542623
Kloth@ub.uni-heidelberg.de

Rückfragen von Journalisten auch an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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