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23. Januar 2004

Erklärung der Universität Heidelberg aus Anlass der jüngsten Veröffentlichungen über Dr. Gunther von Hagens

An uns ist die Sorge herangetragen worden, dass Menschen, die sich als Körperspender dem Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Heidelberg für die Ausbildung zukünftiger Ärzte zur Verfügung stellen, nach ihrem Tod nicht angemessen und würdig behandelt werden könnten.

Die Universität Heidelberg stellt mit aller Deutlichkeit fest, dass alle Körperspender mit jeglicher ethischen und rechtlichen Sorgfalt rechnen können, die in diesem sensiblen Bereich notwendig ist, und wie sie die Verlautbarungen der Fachgesellschaft der Anatomen festlegen.

Die Universität Heidelberg stellt klar, dass weder eine Verbindung zwischen dem Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Heidelberg und dem Institut für Plastination von Dr. von Hagens noch der Ausstellung "Körperwelten" besteht oder bestanden hat.

Rückfragen bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse


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