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10. Dezember 2003

"Du sollst nicht..."!

Müssen unsere Handlungsfreiräume durch die Zehn Gebote eingeengt werden? – Vortrag im Heidelberger Zoologischen Institut von Prof. Dr. Wolfgang Wickler, Max-Planck-Institut für Verhaltensforschung Seewiesen – 14. Dezember 2003, 11.00 Uhr, Großer Hörsaal des Zoologischen Instituts, Im Neuenheimer Feld 230

Prof. Dr. Wolfgang Wickler hat über 200 wissenschaftliche Fachpublikationen und ein gutes Dutzend bekannter populärwissenschaftlicher Bücher verfasst. Bekannt geworden ist er auch durch zahlreiche Artikel in Zeitschriften und Fernsehproduktionen.

Die Zehn Gebote sind (bis auf zwei Ausnahmen) als Verbote formuliert: "Du sollst nicht...". Diese Gebote enthalten Maximen elementarer Menschlichkeit, die in allen großen Weltreligionen gelten. Andererseits zeigt der Alltag, dass es durchaus möglich, fast schon üblich ist, die Gebote absichtlich zu übertreten. Woher stammt dann eine so allgemein akzeptierte Grenzziehung zwischen Erlaubtem und Verbotenem? Entspricht sie dem Unterschied zwischen nützlichem und schädlichem Verhalten? Der Verhaltensbiologe wird versuchen, das an Modellfällen bei anderen Lebewesen zu überprüfen. Er findet, dass unsere Ethik von den Regeln abweicht, die in der übrigen Schöpfung gültig sind. Warum ist dann die Schöpfung, die Gott dem Bibeltext nach für "sehr gut" befand, für uns nicht gut genug?

Das Zoologische Museum ist am Vortragstag von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Rückfragen bitte an
Prof. Dr. Volker Storch
oder Dr. Henner Hollert
Tel. 06221 545655 oder 545650, Fax 546162
Volker.Storch@urz.uni-heidelberg.de
Henner.Hollert@urz.uni-heidelberg.de
http://web.zoo.uni-heidelberg.de/grenzen.htm

allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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