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11. Dezember 2003

Universität Heidelberg in der Forschung Spitze

CHE, "think tank" der deutschen Hochschullandschaft, bewertet die Universität Heidelberg als eine der ersten Adressen für Forschung – Hommelhoff: "Den begonnenen Weg fortsetzen"

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) legte ein neues Ranking vor, das der Universität Heidelberg ihre Spitzenposition in der Forschung bestätigt. "Wir sind überaus glücklich, erneut von unabhängigen Gutachtern – in diesem Fall durch den ‚think tank' der deutschen Hochschullandschaft – als eine der ersten Adressen für Forschung bewertet worden zu sein", kommentierte der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Peter Hommelhoff. Er verstehe die hervorragende Positionierung nicht nur als Bestätigung, sondern auch als einen Anreiz, den begonnenen Weg fortzusetzen und die Schlagkraft der Universität Heidelberg in Forschung und forschungsbezogener Lehre durch die gemeinsame Anstrengung aller Mitglieder weiter zu steigern.

Für ihre zum zweiten Mal vorgelegte, umfassende Studie bewerteten die Experten des CHE die Forschungsaktivitäten in den Geistes-, Wirtschafts-, Sozial- und Naturwissenschaften. In die Betrachtung wurden insgesamt 13 Fächer einbezogen. Zu den aktivsten Hochschulen in der Forschung zählt die Universität Heidelberg mit Rang vier der Gesamtwertung.

Ziel der Studie ist es laut CHE, die universitären Forschungsleistungen bundesweit transparent zu machen und besonders leistungsstarke Fakultäten hervorzuheben. Kriterien für die Ranglisten sind die Drittmittel sowie die Anzahl an Promotionen, Publikationen und Zitationen. "Gerade das sind die wichtigsten Maßstäbe für die Kernkompetenz der Universität Heidelberg", sagte Hommelhoff.

Das im letzten Jahr zum ersten Mal vorgelegte Ranking basierte auf den Fakultäten in den Geistes-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In diesem Jahr wurden die Fächer Biologie, Chemie, Pharmazie und Physik in die Untersuchung einbezogen. Damit sind erstmals die klassischen Naturwissenschaften Gegenstand des Rankings. Gerade die neu hinzugekommenen Forschungsbereiche machen einen wichtigen Teil des Profils der Universität Heidelberg aus und bringen bei isolierter Betrachtung Heidelberg sogar auf Platz 2. "Hier sieht sich die Ruprecht-Karls-Universität auch im internationalen Wettbewerb gut positioniert", so Hommelhoff.

Von elf gewerteten Heidelberger Fachbereichen bezeichnet das CHE sieben als "forschungsstarke Fakultäten". Das entspricht einem Anteil von 63,6%. Es sind die Erziehungswissenschaften, Germanistik, Jura, Volkswirtschaftslehre, Biologie, Chemie und Physik.

Hommelhoff: "Die Forschung der Ruprecht-Karls-Universität bezieht ihre Stärke auch durch die Impulse eines befruchtenden Umfelds außeruniversitärer Forschungsstätten wie Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, Max-Planck-Institute sowie die Wirtschaftsunternehmen des Rhein-Neckar-Dreiecks."

"Unser Ranking zeigt, dass nur wenige Universitäten in Deutschland über Forschungsexzellenz in vielen Fächern verfügen", sagte Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, Leiter des CHE, bei der Vorstellung der Ergebnisse. Dies entspreche auch der Situation in anderen Ländern, nur sei man bisher in Deutschland zu sehr von der Fiktion der Gleichheit aller Universitäten ausgegangen. Mit diesem Trugschluss sei es jetzt vorbei. Die sieben Universitäten der Spitzengruppe bringen in mindestens der Hälfte der untersuchten Fächer herausragende Forschungsleistungen.

Hintergrundinformationen und das gesamte CHE-Forschungsranking sind unter www.che.de im Internet zu finden.

Rückfragen bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
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