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18. November 2003

Von klinischen Studien bis "Fast Track Surgery"

Beim Klinischen Abend am 19. November präsentieren Heidelberger Chirurgen innovative Konzepte für eine wissenschaftlich fundierte und effiziente Medizin

Das Gesundheitswesen ist im Wandel: Die Medizin muss sich stärker an wissenschaftlich erwiesenen Ergebnissen orientieren und ihre Qualität nachweisen. Abgerechnet wird künftig nach Krankheitsfällen statt nach Liegedauer, der Patient soll also möglichst zügig behandelt werden. Wie stellt sich eine Chirurgische Klinik auf diese hohen Anforderungen ein?

Der Klinische Abend, den die Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie am 19. November um 20 Uhr in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 110, veranstaltet, bietet einen Überblick über innovative Ansätze der Heidelberger Klinik.

Professor Dr. Dr. h.c. Markus W. Büchler, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie, und seine Mitarbeiter berichten über das Klinische Studienzentrum (KSC), eine in Deutschland einmalige Einrichtung. In Patientenstudien wird die Wirksamkeit chirurgischer Therapien wissenschaftlich untersucht und mit anderen Behandlungsmethoden verglichen. Als externer Gast behandelt Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK), die Frage, warum die Krankenkassen Interesse an der hohen Qualität von klinischen Studien in der Chirurgie haben.

Welche Konsequenzen hat die Einführung der Fallpauschalen auf die Patientenbehandlung in der Chirurgie? "Fast track surgery" (schnelle Schiene) heißt das Stichwort. Arzt und Pflegepersonal stellen beim Klinischen Abend dar, wie die Behandlung umorganisiert und effizienter gemacht werden kann, ohne dass Behandlungsergebnisse gefährdet sind.

Das Südwestdeutsche Transplantationszentrum Heidelberg gehört mittlerweile bei der Übertragung von Herz und Nieren zu den führenden Zentren in Deutschland. Vor allem die Lebertransplantation, seit einem Jahr auch durch Lebendspende, hat sich zum neuen Schwerpunkt entwickelt. Die Ärzte geben beim Klinischen Abend einen Überblick über den Stand der Transplantationsmedizin in Heidelberg.

Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, am Klinischen Abend teilzunehmen!

Der Klinische Abend findet am 19. November um 20 Uhr im Großen Hörsaal, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 110, statt.

Das Programm finden Sie als PDF-Dokument unter: www.med.uni-heidelberg.de/aktuelles/Downloads/klinischer_abend_191103.pdf oder hier im Anhang.

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Voßstraße 2, Gebäude 4040
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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