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Angehörigenpflege organisieren und finanzieren

24. Juni 2014

Weiterbildungsveranstaltung im Rahmen des Internen Bildungsprogramms

Finanzielle und rechtliche Aspekte der Angehörigenpflege sind das Thema einer Informations- und Beratungsveranstaltung, die am Dienstag, 8. Juli 2014, stattfindet. Referentin ist Kerstin Olenik-Kramer, die als Pflegepädagogin und -beraterin bei der AOK Baden-Württemberg tätig ist. Die dreistündige Weiterbildung ist Teil des internen Bildungsprogramms der Universität Heidelberg und richtet sich an alle Beschäftigten, die Angehörige pflegen, pflegende Angehörige begleiten oder sich für das Thema Pflege generell interessieren. Die Veranstaltung mit dem Titel „Wie organisiere und finanziere ich Angehörigenpflege?“ findet im Seminarraum 1113/1114 des Amtsgerichts Heidelberg, Kurfürstenanlage 15, statt und beginnt um 9 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Referentin wird während der Veranstaltung unter anderem erläutern, welche finanziellen Belastungen auf pflegende Angehörige zukommen und welche Leistungen sie in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus wird Kerstin Olenik-Kramer der Frage nachgehen, wie sich sinnvolle Vorsorgemaßnahmen ergreifen lassen, und Beratungsangebote vorstellen.

Die Frage, wie sich Berufstätigkeit und Angehörigenpflege vereinbaren lassen, gewinnt angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Auch Unternehmen und Institutionen müssen sich den Herausforderungen durch eine wachsende Zahl an Pflegebedürftigen stellen. Das Bündnis für Familie Heidelberg, dem neben der Ruperto Carola unter anderem auch die Stadt, das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Universitätsklinikum Heidelberg angehören, organisiert dazu Reihe „Angehörigenpflege von A bis Z“. Eine letzte Informationsveranstaltung in diesem Jahr findet am 13. Oktober 2014 zum Thema „Pflege der Pflegenden“ statt.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 11.07.2014
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