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Dr. Ulrich Blanché, Magdalena Nieslony, Dr. Liane Wilhelmus
Institut für Europäische Kunstgeschichte
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Vortrag: „Porträts der 1920er Jahre“

26. April 2013

Neue Reihe zu Medienreflexionen am Institut für Europäische Kunstgeschichte

Zu einem Vortrag zum Thema „Porträts der 1920er Jahre. Eine Paragone zwischen Fotografie und Malerei“ lädt das Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK) am Donnerstag, 2. Mai 2013, ein. Der Vortrag macht den Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe, die unter dem Titel „Medienreflexionen. Malerei, Fotografie, Film“ im Sommersemester an der Universität Heidelberg stattfindet. Referent der ersten Veranstaltung ist der Erlanger Kunsthistoriker Prof. Dr. Hans Dickel, der sich in seiner Forschung vor allem mit der Kunst und den Künsten im 19. und 20.Jahrhundert beschäftigt. Der Vortrag findet im Graimberg-Raum (Raum 001) des Instituts, Seminarstraße 4, statt und beginnt um 18.15 Uhr.

Die Bildmedien Fotografie und Film stehen seit ihrer Entwicklung im 19. Jahrhundert in einem spannungs- und wechselvollen Verhältnis zur Malerei. „Bis heute wird diese Beziehungsgeschichte immer wieder in Reflexionen auf das jeweils andere Medium verhandelt“, sagt die Heidelberger Kunsthistorikerin Dr. Liane Wilhelmus. Die Vortragsreihe am IEK nimmt dieses Verhältnis in vier Expertenvorträgen in den Blick. „Einerseits wird dabei gezeigt, wie sich Fotografie und Film im Bild mit dem älteren Leitmedium Malerei auseinandersetzen. Andererseits soll auch die Neubestimmung der Malerei im Zeitalter der Massenmedien beleuchtet werden“, so Dr. Wilhelmus.

Die weiteren Vorträge finden ebenfalls jeweils donnerstags um 18.15 Uhr im Graimberg-Raum des IEK statt. Prof. Dr. Isabelle Graw (Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Städelschule Frankfurt am Main) spricht am 23. Mai zum Thema „Der Wert des Lebendigen. Malerei zwischen Spur und Agency“. Der Titel des Vortrags von Prof. Dr. Peter Geimer (Freie Universität Berlin) am 20. Juni lautet „Malerei/Fotografie. Eine Beziehungsgeschichte“. Zum Abschluss der Reihe wird Prof. Dr. Regine Prange (Goethe-Universität Frankfurt) zu „Malerei im Film. Über Godards Passion“ sprechen.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 11.07.2014
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