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Wie funktioniert der Large Hadron Collider

Ausstellung „Weltmaschine“ zeigt den weltweit größten Teilchenbeschleuniger

Mit fundamentalen Fragen zur Entstehung des Universums beschäftigen sich Forscher aus aller Welt: Sie sind beteiligt an den Experimenten am Large Hadron Collider. Wie der weltweit größte Teilchenbeschleuniger funktioniert, zeigt die Ausstellung „Weltmaschine“ anhand von Originalexponaten, die vier Wochen an der Universität Heidelberg zu sehen sein werden. Zur Ausstellungseröffnung laden die Organisatoren der Heidelberger Physikalischen Institute am Donnerstag, 26. November 2009, ein.

Die Veranstaltung zur Eröffnung der Ausstellung findet im Kirchhoff-Institut für Physik, Im Neuenheimer Feld 227, Otto-Haxel-Hörsaal, statt und beginnt um 15 Uhr. Nach Grußworten spricht in einem Vortrag Prof. Dr. Karlheinz Meier zum Thema „ALICE, Atlas und LHCb – Heidelberg an der Weltmaschine“.

Die Ausstellung ist anschließend vom 28. November bis zum 20. Dezember zu sehen. Sie wird im Nordfoyer des Instituts gezeigt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Um den Besuchern die Bedeutung der physikalischen Grundlagenforschung zu verdeutlichen, die modernen experimentellen Methoden in der Teilchenphysik zu veranschaulichen und die verwendeten Hochtechnologien zu erläutern, werden samstags und sonntags Führungen angeboten.

In ergänzenden öffentlichen Vorträgen, die für die Wochenenden geplant sind, werden Heidelberger Wissenschaftler über aktuelle Themen der Teilchen- und Astroteilchenphysik informieren. In den Vortragsveranstaltungen am 28. und 29. November wird es unter anderem um Dunkle Materie sowie Antiteilchen gehen.

Am 5. und 6. Dezember präsentieren Forscher der Universität Bonn eine Physik-Show. Das Begleitprogramm umfasst außerdem Filmvorführungen, unter anderem zu Themen wie „CERN in drei Minuten“ und „Urknall im Tunnel – das Large Hadron Collider Projekt“.

Schulklassen können sich für Besichtigungen in der Woche unter der Telefonnummer (06221) 54-9830 oder per Mail unter weltmaschine@uni-hd.de anmelden. Weitere Informationen zu Ausstellung und Begleitungprogramm sind im Internet unter www.weltmaschine-heidelberg.de abrufbar.


Kontakt:
Kommunikation und Marketing
Pressestelle, Telefon (06221) 54-2311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 11.07.2014