Biologie und Umwelt
Grüne Schule

Die Grüne Schule Heidelberg steht für das öffentliche Bildungsangebot des Botanischen Gartens der Universität Heidelberg. Die Veranstaltungen werden von Gartenpädagoginnen und Mitarbeitern des Botanischen Gartens entwickelt und betreut. Es gibt ein breites Angebot für Schulklassen, Veranstaltungen für Kindergarten- und Vorschulgruppen, Ferienprogramme sowie Führungen und Workshops für private Kindergruppen und Kindergeburtstage. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen die Bedeutung der biologischen Vielfalt zu vermitteln und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu motivieren.
Weitere Informationen und Programm: http://grueneschule.cos.uni-heidelberg.de/
GIS-Station - Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien
© Klaus Tschira Stiftung
Ob Routenplaner, Navigationsgeräte oder GoogleEarth/Maps - digitale Geomedien sind mittlerweile in unserem Alltag angelangt. Die GIS-Station fördert die Kompetenzen von Jugendlichen im Umgang mit digitalen Geomedien in der schulischen und außerschulischen Umweltbildung. Ihr Einsatz wird explizit in den Bildungsplänen sowie den nationalen Bildungsstandards für das Fach Geographie gefordert. Die Anwendungsmöglichkeiten digitaler Geomedien, beispielsweise der Einsatz von Satellitenbildern, Geographischen Informationssystemen, GPS etc., reichen jedoch weit über die Geographie hinaus: Wir zeigen Beispiele von der Biologie bis zum räumlich differenzierten Wählerverhalten in der Politik. Unsere Veranstaltungen sind für verschiedene Adressaten konzipiert. Die wichtigste Zielgruppe bilden Schüler (Sek I, Sek II) und Jugendliche, für die ein Programm aus unterschiedlichen Kursen zu Themen wie Satellitenbildauswertung, Geographische Informationssysteme (daraus leitet sich der Name der GIS-Station ab) oder die Navigation mit GPS entwickelt wurde.
Mehr Informationen und Programm: http://www.gis-station.info/
Die Geoschule im Museum für Geologie und Paläontologie

Die Museumspädagogik des Museums für Geologie und Paläontologie bietet Führungen für Schulklassen und alle anderen interessierten Gruppe. Die Themen sind je nach Kenntnisstand frei wählbar und werden interaktiv mit vielen interessanten Objekten vorgestellt. Dazu gehört natürlich auch der berühmte Homo heidelbergensis. In den Führungen werden auch immer neue wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt. Zudem gibt es die Möglichkeit, am Institut für Geowissenschaften ein Praktikum zu absolvieren und speziell für Schülerinnen am Mädchen-Zukunftstag den Betrieb zu erkunden.
Weitere Informationen und Programm: http://www.geow.uni-heidelberg.de/einrichtungen/museum/
