Bereichsbild
Veranstaltungsort

Universität Heidelberg
Institut für Bildungswissenschaft
Akademiestr. 3
69117 Heidelberg

Der Zugang ist barrierefrei.

Ausführliche Informationen zur Anfahrt sind unter www.ibw.uni-heidelberg.de/anfahrt.html zusammengefasst.

Lagekarte

 
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Organisationsteam

Silke Hertel
Jörg Kraus
Sascha Lieneweg
Anna Hartenstein
Ana Kovacko

Bei Fragen wenden Sie sich an:
Dr. Jörg Kraus
Tel: +49 6221 54-2204
kraus@zuv.uni-heidelberg.de

 
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Der Newsletter für Lehrer, Erzieher, Multiplikatoren und Interessenten informiert über Weiterbildungsangebote, Workshops und Veranstaltungen für Schulklassen.

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Workshops zur Regionalkonferenz

Regionalkonferenz „Gemeinsam weiterdenken – Schule und Hochschule im Gespräch"

Zum Thema „Umgang mit Heterogenität in der Schule“

PROGRAMM & WORKSHOPS
 

​​​Programm
 

14.00 Uhr

Begrüßung durch Prof. Dr. Silke Hertel und Dr. Jörg Kraus
anschl. parallele Workshops

16.00 Uhr

Pause und Austausch

16.45 Uhr

Keynote zum Thema Heterogenität im Schulalltag
Prof. Dr. Olaf Köller, Leibniz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik*

18.15 Uhr

Abschluss und Ausklang

 

*Olaf Köller ist Professor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Kiel und leitet das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN).

 

Workshops

 

Workshop 1: Zusammenarbeit von Schule und Familie – Unterschiede der Schülerinnen und Schüler als Chance und Herausforderung

Moderation: Prof. Dr. Silke Hertel, Anna Hartenstein M.A. und StD Markus Popp

Die Berücksichtigung individueller Lernvoraussetzungen in Lehr- und Lernkontexten ist ein wichtiges pädagogisches Ziel und eine Herausforderung im Schulalltag. Individuelle Unterschiede der Schülerinnen und Schüler können einerseits als Beeinträchtigungen angesehen werden, die durch spezifische Unterstützung im Unterricht sowie Zusatzangebote ausgeglichen werden sollen. Andererseits können sie auch als Chancen für Lernprozesse aufgefasst werden, sofern es gelingt, diese bei der Unterrichtsgestaltung gewinnbringend zu berücksichtigen. In diesem Workshop werden beide Perspektiven aufgegriffen: Anforderungen an Lernumgebungen und Chancen für das Lernen, die sich aus den individuellen Unterschieden der Schülerinnen und Schüler ergeben.

Zeit: Mittwoch, 08.02.2017, 14:00 – 16:00 Uhr
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Moderation: Prof. Dr. Silke Hertel, Professorin am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Heidelberg, Anna Hartenstein M.A. und StD Markus Popp, Seminar Heidelberg

Ort: Institut für Bildungswissenschaft, Akademiestraße 3, 69117 Heidelberg. Der Raum wird vor Ort ausgewiesen.

 

Workshop 2: Lernen mit Krankheit – Professioneller Umgang mit Lernbeeinträchtigungen und Erkrankungen im Schulalltag

Moderation: PD Dr. Gitta Reuner und Sati Cinar

Dieser Workshop befasst sich mit den Fragen danach, wie sich Lernbeeinträchtigungen und psychische bzw. physische Erkrankungen von Schülerinnen und Schülern im Schulalltag zeigen und wie diese aufgegriffen werden können. Es wird ein Einblick in spezifische Störungsbilder sowie in ihre Diagnostik gegeben. Handlungsmöglichkeiten in der Schule und im Unterricht sowie die Zusammenarbeit professioneller Netzwerke werden adressiert.

Die Klinikschule der Kinderklinik an der Universität Heidelberg, ein wichtiger Kooperationspartner bei der Begleitung erkrankter Schülerinnen und Schüler, stellt sich vor.

Zeit: Mittwoch, 08.02.2017, 14:00 – 16:00 Uhr
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Moderation: PD Dr. Gitta Reuner, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg und Sati Cinar

Ort: Institut für Bildungswissenschaft, Akademiestraße 3, 69117 Heidelberg. Der Raum wird vor Ort ausgewiesen.

 

Workshop 3: Organisationstruktur der Schule neu denken – Beispiele für den Umgang mit Heterogenität

Moderation: Prof. Dr. Monika Buhl und Sascha Lieneweg M.A.

Unterricht gestalten - Heterogenität, Arbeitsformen und kollegiale Zusammenarbeit

Für einen professionellen Umgang mit Heterogenität ist eine Vielfalt an Aufgabenstellungen und Arbeitsformen notwendig, um den einzelnen Schülerinnen und Schülern ein interessantes und herausforderndes Unterrichtsangebot anzubieten. Zudem ist auf der Ebene des Kollegiums eine intensivere Form der Zusammenarbeit sinnvoll, um die einzelnen Kinder und Jugendlichen besser im Blick zu haben.
Mit Beispielen aus drei verschiedenen Schulen werden wir Möglichkeiten vorstellen, im Team zu arbeiten und im Kollegium Synergieeffekte zu nutzen. Zudem werden wir diskutieren, welche Rahmenbedingungen es an Schulen braucht und welche Kompetenzen im Umgang mit Heterogenität auf Seiten des Kollegiums von Bedeutung sind. Einige Stichworte hierzu: Jahrgangsstufenteam, Lehrer-Schüler-Coaching, Elternarbeit, Freiarbeit, Projektarbeit, Selbstlernmaterialien, Mentorlehrerschaft usw. Darüber hinaus soll der Frage nachgegangen werden, wie das „neue“ Einzug in die Schule erhalten hat und inwieweit, warum und auf welche Weise gegebenenfalls Anpassungen erfolgt sind.

Zeit: Mittwoch, 08.02.2017, 14:00 – 16:00 Uhr
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Moderation: Prof. Dr. Monika Buhl, Professorin am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Heidelberg und Sascha Lieneweg M.A., Projektleiter Mittelstufenprojekt, Lehrbeauftragter

Mit Beiträgen von Ingrid Kaiser (Schulentwicklerin, ehemalige pädagogische Leiterin der Helene-Lang-Schule Wiesbaden, Jessica Happ und Stephanie Thomas (Elisabeth-von-Thadden-Schule Heidelberg Wieblingen), Thilo Engelhardt (Schulleiter Waldparkschule Heidelberg Boxberg)

Ort: Institut für Bildungswissenschaft, Akademiestraße 3, 69117 Heidelberg. Der Raum wird vor Ort ausgewiesen.

 

Moderation: Prof. Dr. Anne Sliwka

Im Vorwort zur PISA-Studie 2009 schreibt der deutsche Koordinator der Studie, Prof. Klieme: „Besonders an den Gymnasien mangelt es an Strukturen der individuellen Förderung“. Mittlerweile haben sich Gymnasien auf den Weg gemacht das zu verändern. Auch hier in der Region gibt es interessante Beispiele. Nach einem kurzen Einführungsvortrag über die Bedeutung und Begründung von selbstreguliertem Lernen und individueller Förderung stellen Kolleginnen vom Kurfürst-Friedrich-Gymnasium in Heidelberg (Individualisierung durch Montessori-Pädagogik) ihre konkreten Konzepte und Praktiken des Umgangs mit Heterogenität und individueller Förderung vor und eröffnen damit das Gespräch mit den TeilnehmerInnen.

Zeit: Mittwoch, 08.02.2017, 14:00 – 16:00 Uhr
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Moderation: Prof. Dr. Anne Sliwka, Professorin am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Heidelberg

Ort: Institut für Bildungswissenschaft, Akademiestraße 3, 69117 Heidelberg. Der Raum wird vor Ort ausgewiesen.

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Letzte Änderung: 06.09.2017
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