Upcoming IZN Events
 
05.10.2016      13:00

Neurobiology Lecture

 

Early synaptic deficits in a memory circuit in models of Alzheimer's disease

Christophe Mulle
Institut Interdisciplinaire de Neurosciences
University of Bordeaux, France

 

HS2
Im Neuenheimer Feld 306
Heidelberg

 

Welcome to the IZN Home Page
Selected cells
Kuner T Fig1
Pauen Fig1
Poggi Figure2
Rappold Fig1
Holstein Fig1

Veränderung der Nervenzelloberfläche kann vor Alzheimer schützen

Violanordström Copyright Thomas TratnikDüsseldorf, 26. September 2016 – Eine Veränderung der Zelloberfläche von Nervenzellen im Gehirn kann vor der Alzheimer-Krankheit schützen. Das bestätigt die Forschung von Dr. Viola Nordström vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt im Fachjournal „Acta Neuropathologica Communications“ publiziert. Das Projekt wird durch den Erwin Niehaus-Preis der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) mit 40.000 Euro gefördert.  Externer Inhalt

Foto: T. Tratnik

 

IZN Chica and Heinz Schaller Young Investigator Neuroscience Award erstmalig vergeben

​​​2016 Chs AwardAnlässlich des jährlichen Retreats des Interdisziplinären Zentrums für Neurowissenschaften (IZN) im Kloster Schöntal wurde am 11.07.16 zum ersten Mal der IZN Chica and Heinz Schaller Young Investigator Neuroscience Award für eine herausragende Publikation auf dem Gebiet der Neurowissenschaften vergeben. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert und benannt nach den Stiftern, Frau Professor Chica Schaller und Herrn Professor Heinz Schaller (†2010), die beide am Wissenschaftsstandort Heidelberg tätig waren und als Pioniere der modernen Molekularbiologie und Neurobiologie gelten.

Preisträger ist Herr Dr. med. Matthias Osswald, der an der Neurologischen Klinik der Universität Heidelberg und der klinischen Kooperationseinheit Neuroonkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum  arbeitet. Er wurde für seine 2015 in der Zeitschrift Nature erschienene Arbeit „Brain tumour cells interconnect to a functional and resistant network“ ausgezeichnet. Das Preiskomitee begründet seine Entscheidung wie folgt: Die Arbeit von Herrn Dr. Osswald zeigt erstmals, dass Zellen bösartiger Hirntumore (Glioblastome) ein Netzwerk ausbilden können und dass diese Verbindungen zu anderen Tumorzellen die Widerstandskraft  von Glioblastomen gegen eine Strahlentherapie erhöht. Auch konnte das Molekül identifiziert werden, welches die Kommunikation  und Netzwerkbildung zwischen Tumorzellen ermöglicht, das sog. GAP-43. Damit eröffnet diese Arbeit einen neuen Themenkomplex, der für die Pathogenese von Hirntumoren von großer Bedeutung ist und Ansätze und Entwicklungsmöglichkeiten für neue Tumor-spezifische Therapien liefert.

Herr Dr. Matthias Osswald studierte von 2002-2009 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg Medizin. Dort fertigte er auch seine mit summa cum laude bewertete Doktorarbeit über Epilepsie-abhängige molekulare Veränderungen im Hippokampus an. Im August 2009 begann er seine Facharztausbildung an der Neurologischen Klinik der Universität Heidelberg und kurze Zeit später seine wissenschaftliche Arbeit in der klinischen Kooperationseinheit Neuroonkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum.

Der IZN Chica and Heinz Schaller Young Investigator Neuroscience Award wird von nun an jährlich mit einer Bewerbungsfrist Ende Mai ausgelobt werden. Informationen dazu finden sich einige Wochen zuvor auf der Homepage des IZN. Foto: Romina Geiger​


At the IZN Retreat in Kloster Schöntal the new representatives of the IZN PhD Students were elected:

Kuebraguelmez
Kübra Gülmez
Davidbrito​​
David Brito
Nathalietisch
Nathalie Tisch

Many thanks to Ina Simeonova and Ioana Goganau who had been speakers since 2013 and will soon finish their PhDs. They did an excellent job organising the invitations and taking care of many speakers of the IZN lecture series.

 

Wie der Fisch Verletzungen des Auges auf zellulärer Ebene regenerieren kann

Heidelberger Wissenschaftler untersuchen Schlüsselfunktion im Prozess der Regeneration

wittbrodtAnders als beim menschlichen Auge ist der Fisch in der Lage, Verletzungen der Netzhaut auf zellulärer Ebene zu regenerieren. Wie diese Regenerationsreaktion ausgelöst wird, haben jetzt Wissenschaftler am Centre for Organismal Studies (COS) der Universität Heidelberg mit Untersuchungen am Modellorganismus des Medaka-Fisches entschlüsselt. Danach löst überraschenderweise nur ein einziger genetischer Faktor zwei zentrale Schritte im Prozess der Regeneration aus – die Zellteilung und die Ausdifferenzierung von Vorläuferzellen in die verschiedenen retinalen Zelltypen. Diese Forschungsergebnisse besitzen nach den Worten von Prof. Dr. Joachim Wittbrodt eine hohe biomedizinische Relevanz. Sie wurden im Fachjournal „Development“ veröffentlicht.  Mehr… Externer Inhalt

Bildnachweis: Katharina Lust und Joachim Wittbrodt

 

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Open positions at the IZN

  • The group of Prof. Dr. Daniela Mauceri Externer Inhalt is offering a PhD position working on epigenetic-regulated transcription and neuronal architecture remodeling in pathological pain states. The project includes in vivo experiments in which neurons of the spinal cord dorsal horn of adult mice are manipulated using genetic tools and analyzed functionally and morphologically. The project relies on an integrative approach that combines molecular, genetic, and biochemical methods with in vitro and in vivo imaging techniques and behavioral assays in mice.  Adobe posted 05.2016
  • A Ph.D. position in Neurobiology is available in the laboratory of Prof. Ulrike Müller Externer Inhalt (IPMB, Department of Functional Genomics). The successful applicant will study the synaptic role of APPsα and its delivery across the blood-brain barrier. Techniques employed include state-of-the-art molecular biology, biochemistry, imaging and work with genetically modified mouse mutants.  Adobe posted 05.2016
  • Two PhD positions are offered in Developmental Neurobiology (Prof G.E. Pollerberg Externer Inhalt) to focus on new cell adhesion molecule (CAM)-interaction partners which we identified and analyze the functional impact of these interactions on axon growth. The projects are basic research but also aim at contributing to the development of novel therapeutic approaches  Adobe posted 03.2016

ContactSeitenanfang

Managing Director:
Prof. Dr. Hilmar Bading
IZN-Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364
D-69120 Heidelberg, Germany

Phone:  +49 - 6221 - 54 8218
Fax:  +49 - 6221 - 54 6700
email:  Bading@nbio.uni-heidelberg.de

 

Coordinator:
Dr. Otto Bräunling
IZN-Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364, 1.OG
D-69120 Heidelberg, Germany

Phone:  +49 - 6221 - 54 8694, 56 39007
Fax:  +49 - 6221 - 54 6700
email:  Braeunling@nbio.uni-heidelberg.de

 

Administration & Information:
Irmela Meng
IZN-Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364, 1.OG
D-69120 Heidelberg, Germany

Phone:  +49 - 6221 - 54 8219
Fax:  +49 - 6221 - 54 6700
email:  Sekretariat@nbio.uni-heidelberg.de
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