Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland:
Bestände: Institutionen:

Bestand B. 1/13
Serie A
Jüdische Gemeinde Frankfurt
1945 – 1949

GLIEDERUNG

 

1. Gemeinde [1]

    1.1 Vorstand [2]

        1.1.1 Mitglieder [3]: Anträge, Karteien, Namenslisten [4] und Statistiken

        1.1.2 Mitgliederversammlungen [5]

        1.1.3 Wahlunterlagen [6]

        1.1.4 Protokolle von Vorstandssitzungen [7]

        1.1.5 Allgemeine Korrespondenz [8]

        1.1.6 Finanzen und Immobilien [9]

        1.1.7 Wiedergutmachung bzw. Rückerstattung [10]

        1.1.8 Rechtsanwälte [11]

        1.1.9 Landes- und Stadtbehörden

        1.1.10 Rabbiner, Personal [12]

        1.1.11 Hilfskasse

        1.1.12 Friedhof [13]

        1.1.13 Gemeindegremien [14]

        1.1.14 Jüdische Gemeinden und Einrichtungen [15]

        1.1.15 Einladungen

        1.1.16 Verschiedenes

    1.2 Verwaltungsdirektor [16]

        1.2.1 Mitglieder [17]: Anträge

        1.2.2 Nachforschungen (vor allem nach Personen) [18]

        1.2.3 Zuteilungen und Unterstützungen [19]

        1.2.4 Allgemeine Korrespondenz [20]

        1.2.5 Finanzen [21]

        1.2.6 Immobilien [22]

        1.2.7 Wiedergutmachung bzw. Rückerstattung [23]

        1.2.8 Rechtsanwälte [24], Gerichte und Staatsanwaltschaften

        1.2.9 Landes- und Stadtbehörden

        1.2.10 Rabbiner, Personal [25]

        1.2.11 Bibliothek [26]

        1.2.12 Veranstaltungen [27]

        1.2.13 Altersheim [28]

        1.2.14 Friedhof [29]

        1.2.15 Jüdische Gemeinden und Einrichtungen [30]

        1.2.16 Verschiedenes

 

2. Komitee [31]

    2.1 Vorstand [32]

        2.1.1 Mitglieder [33]: Anträge

        2.1.2 Namenslisten [34], Statistiken, Zuteilungen, Genehmigungen

        2.1.3 Nachforschungen (vor allem nach Personen)

        2.1.4 Protokolle von Vorstandssitzungen, Wahlunterlagen

        2.1.5 Allgemeine Korrespondenz [35]

        2.1.6 Finanzen, Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen

        2.1.7 Koschere Küche, Krankenhaus, Immobilien und Mobilien

        2.1.8 Regional- und Zentralkomitee, Revisionskommission [36]

        2.1.9 Verschiedenes

    2.2 Kommissionen [37]

 

3. Betreuungsstelle [38]

    3.1 Betreute: Anträge

    3.2 Namenslisten [39], Statistiken, Zuteilungen [40]

    3.3 Nachforschungen (vor allem nach Personen) [41]

    3.4 Bescheinigungen

    3.5 Tätigkeitsberichte

    3.6 Allgemeine Korrespondenz [42]

    3.7 Wiedergutmachung bzw. Rückerstattung [43]

    3.8 Militärregierung

    3.9 Landes- und Stadtbehörden

    3.10 Personal [44]

    3.11 Jüdische Gemeinden, Komitees und Betreuungsstellen [45]

    3.12 Protokolle anderer Gremien

    3.13 Verschiedenes


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[1] Enthält auch die wenigen Akten unklarer Provenienz.

[2] Enthält vor allem Akten von Max Meyer.
Bedenke je nach Thema auch die entsprechenden Unterlagen des Verwaltungsdirektors unter "1.2".
Die Akten von Rabbiner Dr. Leopold Neuhaus siehe unter "3. Betreuungsstelle".

[3] Die Korrespondenz des Vorstands bzw. des Verwaltungsdirektors mit den Gemeindemitgliedern ist in diesem Aktenplan nach den Themen der Korrespondenz zu suchen.

[4] In verschiedenen Zusammenhängen:
Z.B. Wählerlisten (Bestellnummer 61) oder Zuzugsgenehmigungen (Bestellnummer 62).
Enthält auch Namenslisten unbestimmter Provenienz und sonstige Namenslisten, die nicht unbedingt mit Gemeindemitgliedern der Nachkriegszeit zusammenhängen:
Z.B. Einwohner des DP-Centers Deggendorf (Bestellnummer 959) oder Transportlisten (Bestellnummer 968).

Wählerlisten siehe auch unter "1.1.3 Wahlunterlagen".
Siehe Namenslisten im Zusammenhang mit Zuteilungen unter "1.2.3 Zuteilungen und Unterstützungen".
Siehe auch das Sachregister unter "Namenslisten".

[5] Siehe auch das Sachregister unter "Gemeinde: Mitgliederversammlung".

[6] Listen von wahlberechtigten bzw. wählbaren Mitgliedern siehe auch unter "1.1.1 Mitglieder: Anträge, Karteien, Namenslisten und Statistiken".
Siehe auch das Sachregister unter "Wahl".

[7] Ordner v.a. von Max Meyer, aber auch von Minna Stein.

[8] Vermischte Korrespondenz: Schriftwechsel mit mehreren Korrespondenzpartnern über mehrere Themen. Die Briefe waren in der Regel alphabetisch nach Korrespondenzpartnern geordnet und in Ordnern abgelegt.

[9] Finanzangelegenheiten und die Immobilien wurden in vielen Zusammenhängen angesprochen: Siehe das Sachregister unter "Finanzen" und "Immobilien".

[10] Die Wiedergutmachung bzw. Rückerstattung wurde in vielen Zusammenhängen angesprochen: Siehe das Sachregister unter "Wiedergutmachung".
Enthält Korrespondenz mit der Jewish Restitution Successor Organization.

[11] Die Korrespondenz mit Rechtsanwälten wurde in verschiedenen Zusammenhängen geführt:
Siehe z.B. "1.1.7 Wiedergutmachung bzw. Rückerstattung" oder auch "1.1.5 Allgemeine Korrespondenz".

[12] Siehe auch im Sachregister unter "Rabbiner" und "Personal".

[13] Siehe auch das Sachregister unter "Gemeinde: Friedhof" und "Friedhof".

[14] Kommissionen, Verwaltungsdirektor, aber auch die Jüdische Betreuungsstelle der Stadt Frankfurt am Main.
Siehe auch die entsprechenden Kapitel im Aktenplan und Stichworte im Sachregister.

[15] Die Korrespondenz mit den Jüdischen Gemeinden und sonstigen Einrichtungen wurde von der übrigen Korrespondenz nicht unbedingt getrennt: Konsultiere daher auch das Sachregister zum Beispiel unter "Jüdische Gemeinde" bzw. "Komitee".

[16] Enthält vor allem Akten von Inspektor Fritz Stein und von Verwaltungsdirektor Moritz Siegel.
Enthält auch die Korrespondenz des Verwaltungsdirektors Moritz Siegel, die im Rahmen seiner Zuständigkeit für die Betreuungsstelle geführt wurde.
Enthält weiterhin auch die Akten des Sozialamts der Gemeinde (Leo Löwenfels), die oft gemeinsam mit dem Verwaltungsdirektor geführt wurden.
Bedenke je nach Thema auch die entsprechenden Unterlagen des Vorstands unter "1.1".

[17] Die Korrespondenz des Vorstands bzw. des Verwaltungsdirektors mit den Gemeindemitgliedern ist in diesem Aktenplan nach den Themen der Korrespondenz zu suchen.

[18] Nachforschungen nach Personen wurden in vielen Zusammenhängen angestellt. Siehe daher auch die anderen Kapitel wie zum Beispiel "1.2.4 Allgemeine Korrespondenz", "1.2.9 Landes- und Stadtbehörden" und
"1.2.8 Rechtsanwälte, Gerichte und Staatsanwaltschaften".
Enthält auch die Korrespondenz mit ehemaligen Gemeindemitgliedern, die der Gemeinde ihre aktuelle Adresse im Ausland mitteilen.

[19] Einschließlich Akten über Gelder aus dem Sonderfonds für Wiedergutmachung usw.
Enthält auch Namenslisten im Zusammenhang mit den Zuteilungen.

[20] Vermischte Korrespondenz: Schriftwechsel mit mehreren Korrespondenzpartnern über mehrere Themen. Die Briefe waren in der Regel alphabetisch nach Korrespondenzpartnern geordnet und in Ordnern abgelegt.

[21] Siehe auch das Sachregister unter "Finanzen".

[22] Immobilien wurden in vielen Zusammenhängen angesprochen: Siehe das Sachregister unter "Immobilien".

[23] Die Wiedergutmachung bzw. Rückerstattung wurde in vielen Zusammenhängen angesprochen: Siehe das Sachregister unter "Wiedergutmachung".

[24] Die Korrespondenz mit Rechtsanwälten wurde in verschiedenen Zusammenhängen geführt:
Siehe zum Beispiel "1.2.7 Wiedergutmachung bzw. Rückerstattung" oder auch "1.2.4 Allgemeine Korrespondenz".

[25] Siehe auch im Sachregister unter "Rabbiner" und "Personal".

[26] Siehe auch im Sachregister unter "Gemeinde: Bibliothek".

[27] Siehe auch im Sachregister unter "Veranstaltung".

[28] Siehe auch im Sachregister unter "Altersheim" und "Gemeinde: Altersheim".

[29] Siehe auch das Sachregister unter "Gemeinde: Friedhof" und "Friedhof".

[30] Enthält auch die Korrespondenz mit den Jüdischen Landesverbänden, Komitees, Betreuungsstellen, der Jüdischen Volksküche und dem Vorstand der Jüdischen Gemeinde Frankfurt.
Die Korrespondenz mit den Jüdischen Gemeinden und Einrichtungen wurde von der übrigen Korrespondenz nicht unbedingt getrennt: Konsultiere daher auch das Sachregister zum Beispiel unter "Jüdische Gemeinde".

[31] Akten, die vom Komitee angelegt worden waren und von der Gemeinde nach der Fusion 1949 weitergeführt wurden, erscheinen oft unter "Gemeinde" (z.B. Bestellnummer 63).

[32] Enthält vor allem Akten von David Werba, Emil Wulkan und Moses Goldberg.

[33] Die Korrespondenz mit den Komiteemitgliedern ist in diesem Aktenplan nach den Themen der Korrespondenz zu suchen.

[34] In verschiedenen Zusammenhängen:
Z.B. Liste von abgewanderten Mitgliedern (Bestellnummer 60) oder Zuzugsgenehmigungen
(Bestellnummer 1208).

Siehe auch das Sachregister unter "Namenslisten".

[35] Vermischte Korrespondenz: Schriftwechsel mit mehreren Korrespondenzpartnern über mehrere Themen. Die Briefe waren in der Regel alphabetisch nach Korrespondenzpartnern geordnet und in Ordnern abgelegt.

[36] Siehe auch das Kapitel "2.1.5 Allgemeine Korrespondenz".

[37] Kulturkommission und Kommissionen im Zusammenhang mit den Belangen des Staates Israel.

[38] Enthält Akten der Leiter: August Adelsberger, Rabbiner Dr. Leopold Neuhaus, Inspektor Fritz Stein (als Stellvertreter für den Leiter), Wilhelm Stern und Leo Löwenfels.
Gemeinsam mit den Verwaltungsleitern der Gemeinde geführte Akten von Löwenfels - nicht zuletzt in Sachen Betreuungsstelle - bzw. seine Akten als Leiter des Sozialamts der Gemeinde sind in der Regel unter "1.2 Verwaltungsdirektor" zu finden
Enthält u.a. die Unterlagen des ersten Leiters der Betreuungsstelle, Neuhaus, der gleichzeitig auch als Rabbiner und als Vorsitzender der Gemeinde gewirkt hat (z.B. Bestellnummer 65)
Wenn Akten von der Betreuungsstelle angelegt worden waren, und von der Gemeinde weitergeführt wurden, können sie je nach Umfang entweder der "1. Gemeinde" (z.B. Bestellnummer 620-631) oder der "3. Betreuungsstelle" (z.B. Bestellnummer 142-146) zugeordnet worden sein: Wenn die Korrespondenz eher von der Gemeinde (bzw. Betreuungsstelle) geführt wurde, erscheint die ganze Akte unter "1. Gemeinde" (bzw. "3. Betreuungsstelle"), und auf die Betreuungsstelle (bzw. Gemeinde) wird im Sachregister hingewiesen. Es kommt allerdings vor, daß derart gemischte Akten im Findbuch zerlegt werden, und jeder Teil erscheint je nachdem unter "1. Gemeinde" bzw. "3. Betreuungsstelle" (z.B. Bestellnummer 65-71, 103-113 oder 279-288). Die gemeinsame Herkunft aus einem Ordner bzw. Konvolut erkennt man aus der gleichen alten Signatur (Ordner- bzw. Konvolutnummer) vom Übersichtsverzeichnis zum gesamten Bestand.

[39] In verschiedenen Zusammenhängen: z.B. Zuzugsgenehmigungen, ausgeschiedene Mitglieder (Bestellnummer 532-536), Weinzuteilung (Bestellnummer 552) usw.

Siehe auch das Sachregister unter "Namenslisten".
Siehe auch die Protokolle von Verteilungskommissionen im Kapitel "3.12 Protokolle anderer Gremien".

[40] Siehe auch Kapitel "3.9 Landes- und Stadtbehörden".

[41] Nachforschungen nach Personen wurden in vielen Zusammenhängen angestellt. Siehe zum Beispiel "3.9 Landes- und Stadtbehörden".

[42] Vermischte Korrespondenz: Schriftwechsel mit mehreren Korrespondenzpartnern über mehrere Themen. Die Briefe waren in der Regel alphabetisch nach Korrespondenzpartnern geordnet und in Ordnern abgelegt.

[43] Die Wiedergutmachung bzw. Rückerstattung wurde in vielen Zusammenhängen angesprochen: Siehe das Sachregister unter "Wiedergutmachung".

[44] Siehe auch im Sachregister unter "Personal".

[45] Die Korrespondenz mit den Jüdischen Gemeinden und sonstigen Einrichtungen wurde von der übrigen Korrespondenz nicht unbedingt getrennt: Konsultiere daher auch das Sachregister zum Beispiel unter "Jüdische Gemeinde" bzw. "Komitee".
Enthält auch Korrespondenz mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt.