Vorläufige Übersicht über
Akten und Urkunden
zur Geschichte der Juden in der Grafschaft Castell
im
Fürstlich Castell`schen Archiv

 

 

Zusammengestellt
von
Jesko Graf zu Dohna

 

Stand: 2004

 

 

Allgemeines

 

1373 Donnerstag nach St. Christtag: Quittung zweier Nürnberger Juden Samuel von Basel und Mößlin Eysenlin über 400 Gulden, die ihnen Herr Gotfried von Hohenlohe an einer Schuld abbezahlt hat.[1]

 

1695-Ende 18.Jh.: Verordnungen, den Viehhandel mit Juden betr. (mit fremdherrschaftl. Mandaten: Würzburg, Bamberg, Ansbach, Bayreuth, Schwarzenberg).[2]

 

1713-1780: Verordnungen über die Sonntagsfeier 1676-1773 mit einem Unterbande: Die Bestrafung der Sabbats- und Kirchenfrevler 1713-1780.[3]

(u.a. Sabbath-Mägde)

 

Mitte 18.Jh.: Schulden des Grafen August Fr. Fr. zu Castell bei Juden.[4]

 

1752-58: Die Forderung der Erben des Juden Modelin in Ansbach an das Haus Castell-Remlingen.[5]

 

1752-1757: Die Nachsteuer von den in der Grafschaft Castell-Remlingen durch Juden zerschlagenen Güter.[6]

 

1757: Verordnung, die Aufstellung von Kontrakten zwischen Castellischen Untertanen und Juden.[7]

 

1758: Gedruckte Beschreibung einer jüdischen Diebsbande (namentlich für Hessen zusammengestellt).[8]

 

1775/1788: Herrschaftliche Verordnungen über den Viehhandel und über das Verbot des frühen Begrabens der Toten. [9]

 

1792: Verordnung über die Haus- und Güterübernahme durch Juden zum Zwecke des Wiederverkaufs.[10]

 

Castell, 19.4.1798: Dekret, das Schuldenmachen Minderjähriger betr., worin Kinder „ohne Wissen und Willen der Eltern Schulden machen, und dabey von den Darleihern, besonders von den Juden durch größere Verschreibungen als das Vorlehen ist, und sonst wucherlich vervortheilet ...“.[11]

 

18.Jh.: Der Handelsverkehr mit ausländischen Juden.[12]

 

1803-1804: Die kurbayerische Verordnung hinsichtlich des Handels und Verkehrs der Juden in den fränkischen Fürstentümern betr. [13]

 

1807: Der Ausschluß der Juden von allen Grund- und Boden-, Kauf- und Tauschgeschäften.[14]

 

1807: Landesherrliche Verordnungen, die Juden betr.[15]

 

1819-1827: Die Ansässigmachung von Juden.[16]

 

1834: Die Rezeptionsgelder bei Ansäßigmachung von Juden im standesherrlichen Gebiet. Korrespondenz deshalb mit den Löwenstein`schen  Kanzleien. [17]

 

1842: Regierungsrescript, den Wucherhandel der Juden betr.[18]

 

1851: Ein vom Juden Jakob Hohnstein zu Haßfurth verfaßtes Gedicht „Graf Castell. Ballade“. eine Sage aus der Zeit des Bauernkrieges.[19]

 

6 hebräische Schriftstücke.[20]

 

Gebet am Laubhüttenfest. Hebräische Schrift auf Pergament.[21]

 

Zusammengetragenes Material zur Judengeschichte.[22]

 

Abgeschlossene Abhandlungen zur Geschichte der Juden in der Grafschaft Castell von Albert Schübel:[23]

1.)    Beitrag zur Geschichte der Juden in der Grafschaft Castell [Burghaslach betr.], Castell 1951, 10 S. mit 3 S. Anlagen

2.) Der Judenfriedhof in Aschbach bzw. in Burghaslach, Castell 1951, 4 S. mit 10 S. Anlagen

3.) Der Judenfriedhof in Rehweiler, Castell 1951, 5 S.

4.) Die Judentauche in Rehweiler, Castell 1951, 6 S.

5.) und 5a.) Die Juden zu Obereisenheim, Castell 1951, 7 S. und 6 S.

6.) Die Juden zu Castell, Castell 1951, 20 S.

 

 

Abtswind

 

1516: Vertrag zwischen Wolfgang Graf zu Castell und Jörg und Konrad von Gnottstadt wegen eines Eingriffes gegen einen Juden zu Abtswind.[24]

 

 

Ambach, s. Burgambach

 

 

Aschbach

 

1695: Ochsenstreit zwischen Joseph Jud zu Aschbach und Christoph Klöpfer zu Wasserberndorf.[25]

 

1703-1708: Schuldklagen Wasserberndorf, u.a. Joseph Jud zu Asbach, wegen strittigem Pferdehandel.[26]

 

1794: Klagesache des Schutzjuden Seligman Hohne von Aschbach gegen Andreas Buckel von Wasserberndorf.[27]

 

 

Billingshausen

 

1841-1843: Amt Remlingen. Das Handels- und Auschlaggeld von den Frhrl. von Wolfskeel`schen Unterthanen und Juden zu Üttingen; das Viehhandelsgeld zu Billingshausen betr.[28]

 

 

Bruck (Erlangen-?)

 

1778-1785: Schuldklage des Juden Wolf Loeser zu Bruck contra Besserer zu Kirchrimbach.[29]

 

 

Burgambach

 

1772: Castell, Schuldklagen, u.a. der Fallmeister Günthert zu Wüstenfelden contra Jud Samuel zu Ambach wegen einer Hirschhaut.[30]

 

1798: Berlein Samuel Jud zu Burgambach gegen den Schmied Feil in Castell.[31]

 

 

Burghaslach (Amt und Ortschaft)

 

1476-1480: Centgerichtsbuch 1472-1502, darin mehrfach Simon Jude [aus Burghaslach?].[32]

 

1540-1548: Gerichtsprotokolle Burghaslach, u.a. Pima Jud (aus Burghaslach?).[33]

 

1542: Pime Jud zu Burckhaslach.[34]

 

1548: Jobst Jud zu Burghaslach, Klagsache.[35]

 

1588: Zins und Zehendbüchlein Sigmunds v. Vestenberg: Burghaslach, Samuel Judt gibt ein Faßnacht hun. Mosch Judt gibt Ein faßnachthun. Brendtle Jüdin ein faßnachthun.[36]

 

1597: Beschwerung Puncten Wilhelms von Vestenberg gegen Lorenz von Münster de ao 1597, Punkt 27: unnd weilen der Münster der Gottlosen verfluchte Juden untzweiffelich mir zuwieder so viel auffenthalten thut, da doch nichts .......[37]

 

1607: Jud Marx von Burghaslach im Wildbad Castell.[38]

 

1614-1781: Die Judenschaft zu Burghaslach.[39]

 

1681-1684 Streitigkeiten zwischen dem Juden Manasses zu Schlüsselfeld und Salomon in Burghaslach.[40]

 

1687-1767: Amt Burghaslach, Judenschule betr.[41]

 

1697-1800: Die Aufnahme von Juden in Burghaslach.[42]

 

1700-1766: Die Aufnahme von Juden in Burghaslach.[43]

 

1703-1736: Das Schächten der Judenschaft zu Burghaslach. Differenz mit v. Münster.[44]

 

1710-1742: Burghaslach, Schuldklagen von Juden bzw. gegen Juden. Konversion des Juden Hirsch 1742.[45]

 

1712-1777: Burghaslacher Judenangelegenheiten, hier das Schächten.[46]

 

1716: Caplan Schlümbach contra Jud Jacob in Burghaslach, Schuld-Klage betr.[47]

 

1721-1743: Amt Burghaslach, Judensachen.[48]

 

1727-1772: Burghaslacher Juden. Konvolut.[49]

 

1729-1733: Die Judenschule zu Burghaslach, Differenz mit v. Münster.[50]

 

1729-1738: Johann Müller, Tuchhändler von Reichenberg/Vogtland contra Löw Judens Wittib in Burghaslach, u.a.[51]

 

1729-1776: Burghaslacher Judenangelegenheiten (u.a. Judenschule und Begräbnis etc.)[52]

 

1730: Eine Judenschlägerei in Burghaslach.[53]

 

1730: Nachlaß des Juden Moyses in Burghaslach.[54]

 

1730-1736: Burghaslacher Schuldklagen (u.a. von und gegen Juden).[55]

 

1732-1760: Burghaslacher Juden. Konvolut.[56]

 

1733: Burghaslach. Der Jude Jeckoff und dessen Tochtermann Löw.[57]

 

1738-1767: Amt Burghaslach, Judensachen.[58]

 

1743: Burghaslach, Judenschule.[59]

 

1745-1786: Paßbriefe für Burghaslacher Viehjuden.[60]

 

1756-: Die gewaltsame Arretierung und Wegführung des Schutz-Juden Hirschlein[61]

 

1760-1766: Burghaslach, Judenangelegenheiten.[62]

 

1764-1795: Die Judenschule zu Burghaslach, die Rabbinerstelle daselbst.[63]

 

1774: Die Verlassenschaft des verstorbenen Schutzjuden Benjamin zu Burghaslach.[64]

 

1775: Burghaslach, Judenangelegenheiten.[65]

 

1775-1792: Der zwischen den Burghaslacher und Aschbacher Juden anno 1761
bezüglich des Begräbnisses errichtete Rezeß und das Judenbegräbnis zu Burghaslach überhaupt.[66]

 

1776-1794: Amt Burghaslach. Judensachen.[67]

 

1780-1781: Die zwischen der Burghaslacher und Fürstenforster Judenschaft obwaltenden Strittigkeiten wegen des Schulengehens in Burghaslach.[68]

 

1786: Die Judenschaft zu Burghaslach.[69]

 

1788: Georg Amberger zu Gleißenberg gegen Jud Feidel zu Burghaslach, einen Ochsenhandel betr. (in: Gleißenberg Acta betr. Schuld-Klagen und Schuld-Austheilungen).[70]

 

1793: Ernennung des Schutz- und Handelsjuden Lehmann in Burghaslach zum Hoffaktor.[71]

 

1793: Streithandel des Juden Lehmann in Burghaslach mit Friedrich Hofmann wegen des gemeinschaftlichen Hauses.[72]

 

1793-1795: Ausschank des Koscherweins in Burghaslach.[73]

(s. Extra-Datei)

 

18.Jh.: Burghaslach. Die Juden daselbst. Sammelakt.[74]

 

1801-1850: Das Judenherbergsgeld im Amte Burghaslach.[75]

 

1803: Die Gebühren-Forderungen des Burghaslacher Rabbiners Moises Guckenheimer in Fürth.[76]

 

1803-1850: Das Schutz- und Herbergsgeld von Juden und Christen im Amte Burghaslach.[77]

 

1809-1828: Die Aufnahme von Juden in Burghaslach.[78]

 

1823: Artmeyer zu Niederndorf contra Juden Läumlein Künster in Burghaslach wegen Forderung.[79]

 

1839: Das Rabbiner-Schutzgeld zu Burghaslach.[80]

 

1843: Anspruch des Juden Seligmann Lehmann auf einen freien Platz vor dem Wohnhause des Friedrich Herzog in Burghaslach.[81]

 

1848-1850: Herbergsgeld-Verweigerung der Juden zu Burghaslach.[82]

 

1852-1854: Die Verweigerung des Juden-Neujahrsgeldes zur Pfarrei Burghaslach.[83]

 

1858: Verkauf des Rat Eyselein`schen Hauses Nr.24 in Burghaslach an Hirsch Rosenblatt.[84]

 

 

Castell (Amt und Ortschaft)

 

1541: Castell, Ortsgericht. Ein Konvolut alter Kundschaften, Zeugschaften usw. in Klage- und Streitsachen ab 1530, hier 1541: Möß Judin Cleger gegen Wilhelm Seitz und Josab Jud  gegen Kilge Geuder.[85]

 

1668: Altes Lehenbuch über Castell, u.a. Fromle Jud und Marx Jud.[86]

 

1673: Schutzbrief des Markgrafen Johann Friedrich für Abraham, Jud zu Caßel (=Castell).[87]

 

1680: Markgräflicher Schutzbrief für Marx, Jud zu Castell.[88]

 

1685-1755: Die Aufnahme der Schutzjuden (auch Aufnahme ins Dorf Castell).[89]

 

1686: Extract aus dem Kleinlangheimer Saal-Lehen- und Gültbuch d.a. 1534 über die von Brandenburg an Castell gekommenen Untertanen usw. zu Castell und Wüstenfelden, u.a. Marc Judt und Abrahamb Judt.[90]

 

1695: Schuldklagen Feuerbach, u.a. Christoph Mäuslein zu Castell contra Frommel Juden zu Castell.[91]

 

1698-1702: Das vom Schutzjuden Fromel zu Castell bei Herrn Wilhelm Rudolf Röder in Hohenfeld versetzte Silbergeschirr.[92]

 

1723: Eingabe des Juden Jakob Ballin zu Castell um Erteilung der Erlaubnis auch fernerhin Vieh schächten zu dürfen.[93]

 

1746-1763: Castell, Inventuren und Teilungen; die Verlassenschaft des Juden Balin.[94]

 

1788-1789: Erneuerung einer herrschaftl. Verordnung, die Protokollierung der Viehhändel betr.[95]

 

18.Jh.: Juden im Amt Castell.[96]

 

 

Deutenheim

 

1716: Jud Moises zu Deutenheim contra Hans Jörg Fleischmann, Schuld-Klage betr.[97]

 

 

Dornheim

 

1771: Castell, Schuldklagen, u.a. Wirt Beyer zu Castell contra den Juden Pfeifer zu Dornheim.[98]

 

1779-1780: Schuld-Klage und Appellation David Pfeifer Jud von Dornheim contra Alexander Stier.[99]

 

 

Eichfeld

 

1517:   Item Isarhel judt zu effelt gibt 1 Jar 1 Gulden

            Item meyer judt zu effelt, sol mir 1 gulden noch geben[100]

 

1529: Simon Jud u.a.[101]

 

1555: Quittung des Juden Jonas in Eichfeld über 48 fl. für den Hans Stephan daselbst, usw.[102]

 

 

Eizlingen

 

1623: ein Jude aus Eizlingen im Wildbad Castell.[103]

 

 

Feuerbach

 

1539: Juden zu Feuerbach[104]

 

 

Frankenwinheim

 

1748: Klag-Protokoll in Sachen Michael Holzapfel zu Feuerbach gegen Simmel Juden von Frankenwinheim.[105]

 

 

Fürstenforst

 

ca. 1786: Zettel mit Liste der Fürstenforster Juden im Judenhaus.[106]

 

1799-1803: Die Aufnahme der Schutzjuden zu Fürstenforst.[107]

 

1802: Darlehen für Moses Löw zu Fürstenforst.[108]

 

 

Fürth

 

1735-1736: Accord zwischen Ullmann Juden zu Fürth und denen 3 Müllern zu Feuerbach wegen zu Mahlen bedungener 150 Malter Korn zu Proviant Mehl.[109]

 

1748: Jude Berend in Fürth contra den Hofapotheker Leube zu Rüdenhausen wegen Schuldforderung.[110]

 

 

Geiselwind

 

1576: Abraham Jud zu Geiselwind.[111]

 

 

Greuth

 

1557: Dorfs und andere herrschaftliche Verordnungen. Zum 28: Von den Juden.[112]

 

 

Großlangheim

 

1572: Joel Jud zu Großlangheim, Schuldklage.[113]

 

1665: Feuerbach, Schuldklagen usw. 1647-1723, u.a. Meyr Jud zu Großlangheim contra Stephan Schübler zu Feuerbach.[114]

 

1710-1719: Feuerbach, Schuldklagen, u.a. Löw Jud zu Großlangheim contra Hanns Koß von Feuerbach.[115]

 

 

Heidingsfeld

 

1813: Die vom Oberrabiner zu Heidingsfeld beanspruchte Teilung der Juden zu Oberaltertheim.[116]

 

 

Heuchelheim

 

[15]81: Klage Samson Judt zu Heuchelheim contra den Metzger zu Geiselwind.[117]

 

1622/23: Burghaslacher Cent, Verhaftung eines Juden aus Heuchelheim, der mit einer Christin ein Kind erzeugt haben sollte.[118]

 

 

Hohenfeld

 

1608: Drei Juden von Hochfeld (wahrscheinlich Hohenfeld) im Wildbad Castell.[119]

 

1625: Eine Jüdin von Hohfeld im Wildbad Castell. Ein Jude aus Hohfeld im Wildbad Castell.[120]

 

1631: Eine Jüdin aus Hohfeld im Wildbad Castell.[121]

 

 

Hüttenheim

 

1608: ein Jude von Hüttenheim im Wildbad Castell.[122]

 

1631: Eine Jüdin aus Hüttenheim im Wildbad Castell.[123]

 

 

Järkendorf

 

1844-46: Ökonomieverwaltung Castell gegen den Juden Reinhard aus Järkendorf wegen Forderung aus einem Viehhandel.[124]

 

 

Kirchschönbach

 

1552: Urfehde des Jobst Jud zu Kirchschönbach.[125]

 

 

Kitzingen

 

1650: Judt Mayer zu Kitzingen.[126]

 

1665-66: Löb Jude in Kitzingen, div. Lieferungen nach Castell.[127]

 

1667: Eine Jüdin aus Kitzingen im Wildbad Castell.[128]

 

1702/07: Von Lazarus Raphael Jud in Kitzingen zur Castell´schen Hofhaltung gelieferte Waren.[129]

 

1742: Barnos Feist Lazarus zu Kitzingen, Schuldsache in Wiesenbronn.[130]

 

 

Kleinlangheim

 

1621: Protest gegen den vom brandenburg. Kastner in Kleinlangheim proklamierten Judenschutz.[131]

 

1700: Lehmann Jud zu Kleinlangheim contra Reinhardt in Feuerbach.[132]

 

1726-: Feuerbach, Schuldklagen, u.a. Juden Moschel und Isaac Samuel contra Maria Elisabeth Reuther zu Feuerbach.[133]

 

1763/68: Castell, Schuldklagen, u.a. Meyer Assur Jud von Kleinlangheim contra die verwitwete Cantor Sturzin in Castell.[134]

 

1764: Schuldklagen des Schutzjuden und Ober Barnoß Mayer Assus von Kleinlangheim gegen Castell`sche Untertanen.[135]

 

 

Krautheim

 

1579: Schmuel Jud zu Krautheim zinst ierlich ...[136]

 

1599: 2 Juden von Krautheim im Wildbad Castell.[137]

 

 

Laubach

 

1608: eine Jüdin von Laubach im Wildbad Castell.[138]

 

 

Lisberg

 

1622: v.Münster`scher Akt: Ein bei Burglisberg entleibter Jude.[139]

 

1854 September 1, Verkaufsurkunde des Ritterguts Lisberg an Castell: S.33: Die Judenschaft in Lisberg und in einigen umliegenden Orten hat ihren Leichenhof in dem der Gutsherrschaft von Lisberg eigenthümlichen Walddistrikt Eichenholz. Bis zum Jahre 1848 wurde von jeder Leiche einer erwachsenen Person 1 fl. 30 x und von jeder Kinderleiche 45 x. an die Gutsherrschaft unweigerlich bezahlt, seitdem aber verweigert. Der Anspruch auf diese Abgabe wird dem kaufenden Theile mitübergeben und zwar sowohl für die Rückstände seit dem Jahre 1848, wie für die Zukunft.[140]

 

1861-1864: Klagsache der Gidel Hellmann Witwe von Viereth gegen Kaspar Brehm von Burglisberg und Genossen wegen Miteigentums an den Waldparzellen im Himmelreich.[141]

 

1862/64: Abtretung einer Fläche zu einem Begräbnisplatz an die Juden in Burglisberg.[142]

 

 

Mainstockheim

 

1847: Akt der Kanzlei Castell. Räumung der in einem Turmzimmer des alten Schlosses zu Rüdenhausen aufbewahrten älteren Registratur, Verkauf „wertloser Papiere“ an den Juden Ullmann in Mainstockheim um 73 fl 30 kr.[143]

(Randbemerkung von Schübel: Unter diesen „wertlosen“ Akten, die offenbar ein ganzes Archiv ausmachten, müssen sich viele Kriminalakten der Grafschaft und Fehde-Akten zurück bis 1492 (cf. Papius) befunden haben)

 

 

Markteinersheim

 

1414: Abrahams Söhne und ihr Haus.[144]

 

 

Mühlhausen

 

1769: Abrechnung zwischen Amtmann Fleischmann in Breitenlohe und den Juden Baruch, David + Cons. (aus Mühlhausen) wegen Zerschlagung von Gütern in Niederndorf.[145]

 

1803: Schuldforderung des Juden Joel Moses zu Mühlhausen gegen den Burghaslacher Fuhrmann Johann Georg Dorn.[146]

 

 

Nenzenheim

 

10.10.1849: Verkauf des (1826 gekauften) herrschaftlichen Wohnhauses Nr.69 mit Zubehör an den Handelsmann Loew Stamm in Nenzenheim.[147]

 

 

Ober- und Unteraltertheim

 

1683: Unteraltertheim, Regelung des geschäftlichen Verkehrs zwischen Unterthanen und Juden.[148]

 

1685-1790: Anlage der Juden in Remlingen, Urspringen und Unteraltertheim.[149]

 

1690-1815: Schutzaufnahmegesuche und Schutzbriefe für die Juden zu Unteraltertheim.[150]

 

1726-1810: Verminderung bezw. Befreiung der Juden zu Oberaltertheim vom Schutzgeld.[151]

 

1736-1804: Gesuche der Juden zu Unteraltertheim um Verminderung besw. Befreiung vom Judenschutzgeld usw.[152]

 

1756-1805: Schutzaufnahmegesuche von Juden in den Schutz zu Oberaltertheim.[153]

 

1759-1785: Unter- und Oberaltertheim. Anstellung eines Rabbiners.[154]

 

1792-1805: Ober- und Unteraltertheim, die Juden betr. Verordnungen.[155]

 

1811-1820: Judenschutz und Herbergsgeld in Oberaltertheim.[156]

 

1813: Die vom Oberrabiner zu Heidingsfeld beanspruchte Teilung der Juden zu Oberaltertheim.[157]

 

1817-1818: Das Schutzgesuch des Juden Gumpel Rosenblum zu Oberaltertheim.[158]

 

1823: Die Ausübung der Seifensiederei durch den Schutzjuden Simon Löw Strauß zu Oberaltertheim.[159]

 

1840-1845: Verweigerung eines Handlohnsbetrags seitens der Gebrüder Hertz und Jeidel Rosenbaum zu Oberaltertheim.[160]

 

1845: Manual-Akten des Rechtsanwalts Treppner. Castell contra Grünebaum Löb Pfeifer Sohn zu Oberaltertheim wegen Handlohn.[161]

 

 

Obereisenheim

 

24.11.1539: Instrument in Sachen Martin Glinkhardt zu Obereisenheim c. Jud Jobstle daselbst, eine Schuld betr., mit zwei Kundschaften.[162]

 

1543: Appelation in Sachen Claus Seufridt contra Effraym Jud zu Obereisenheim, Schuldforderung betr.[163]

 

1544: Schultheiß etc. und die Gemeinde Obereisenheim legen beim Grafen Wolfgang zu Castell Fürbitte ein für Schuldner eines Juden in ihrer Gemeinde.[164]

 

1545: Brief des Grafen Conrad zu Castell an den Schultheis zu Obereisenheim wegen eines Verkaufs zwischen Endres Salomon und Bastian Geuller (auch des Juden halber).[165]

 

1580: Obereisenheim, Judensachen.[166]

 

16.Jh.: Jeidle Jüdt.[167]

 

1665: Empfehlungsschreiben des Grafen Gottfried zu Castell in Obereisenheim für den getauften Juden Thoma als Pferdebursch.[168]

 

1812: Judenfriedhof (Erwähnung).[169]

 

 

Obervolkach

 

nach 1579: Wolf Jüd.[170]

 

 

Prichsenstadt

 

1664: Frau des Benedikt Moses aus Prichsenstadt im Wildbad Castell.[171]

 

1698-1699: Schuldschein von Thomas Burkholz zu Castell zugunsten von Salomon Jud von Prichsenstadt, u.a. Angelegenheiten des Juden Salomon[172]

 

1704: Erwägungen, warum die Prixenstädter Juden nicht in die Herrschaft Rüdenhausen aufgenommen werden sollten.[173]

 

 

Prühl

 

1596: Anno 1596 hat die gemein zu Bruel einen gemeinen blatz zween Juden Hirß und Benedict zu bebauen eingeraumbt, und druff ....[174]

 

1597: und die Juden, so uff der Gemein sitzen, geben Schwarzenberg nur halb Centhgeld, dieweil Sie halb Cästlisch sein, Castell aber kein Centhgeld, das Handlohn geben sie wie zu Rödelsee von 15 fl 1 fl.[175]

 

 

Rehweiler

 

s.d.: „Judentauchwiese“ in Rehweiler.[176]

 

1726: Beschwerde des Freiherrn von Hesberg in Burgambach gegen den Rat und Amtmann Johann Georg Wolf Hertel in Castell wegen Rechtsstreitigkeiten, die von Burgambach nach Rehweiler entwichenen Schutzjuden betr.[177]

 

1737-1827: Die Schutzjuden zu Rehweiler.[178]

 

1772, 1783, 1801-1805: Der Verkauf der herrschaftl. Häuser und Gärten, welche viele Rehweiler Schutzverwandte und Juden in Bestand gehabt, dann weitere Verpachtung, was nicht verkauft worden.[179]

 

1792: Das Erbe des Juden Josef zu Rehweiler.[180]

 

18.Jh.: Rehweiler. Sammelakt über die Juden daselbst.[181]

 

1812: Der Judenfriedhof zu Rehweiler.[182]

 

1849: Unterstützungs-Verwilligungen aus der Gräflichen Credit-Kasse und sonstige Zahlungs-Anweisungen an dieselbe, hier Religionslehrer und Vorsänger Lissauer.[183]

 

1827-1848: Das Judenschutzgeld zu Rehweiler und zu Wiesenbronn.[184]

 

1834: Die Handlohnbarkeit der Judenschule zu Rehweiler.[185]

 

 

Remlingen (Amt und Ortschaft)

 

1573: 2 fl 1 ½  Ort gibt Natan Jud schirmgellt.[186]

 

17. und 18.Jh.: Schutzjuden im Amt Remlingen.[187]

 

1684-1784: Remlingen, die Judenschaft.[188]

 

1685-1790: Anlage der Juden in Remlingen, Urspringen und Unteraltertheim.[189]

 

1704-1805: Die Aufnahme der Juden in den gemeinschaftlichen Schutz zu Remlingen.[190]

 

1705-1758: Verschiedene Judensachen im Amtsbezirk Remlingen.[191]

 

1717-1854: Das Judenherbergsgeld im Amte Remlingen.[192]

 

1755-1797: Judenschutzgeld in Remlingen.[193]

 

1775/1779: Remlingen, herrschaftliche Verordnungen den Viehhandel betr.[194]

 

1778-1792: Remlingen, Cultus-Angelegenheiten der Judenschaft.[195]

 

1809: Die Protokollierung der Viehverkäufe betr.[196]

 

1813-1837: Das Judenschutzgeld im Amte Remlingen.[197]

 

1834: Kommunikation mit der Fürstl. Löwenstein`schen Kanzlei in Wertheim, u.a.

 

Receptionsgelder bey Ansässigmachung von Juden.[198]

 

 

Rimbach

 

1608: Beritz Jüden.[199]

 

 

Rödelsee

 

1579-1580: Differenzen und Prozesse zwischen Castell-Rüdenhausen und den Rödelseer Condominats-Herrschaften 1558-1629, u.a. über die Ansässigmachung von Juden durch Crailsheim.[200]

 

1579-1580: Rödelsee, Neubau eines Heßberg`schen Juden.[201]

 

Rödelsee, 6.9.1580, Pfarrer Conrad Steigerwaldt in Rödelsee an Graf Georg: er bewirbt sich um die Pfarrei in Wiesenbronn, weil er gehört habe, das Pfarrer Meise in Kürze weggehen werde. Er sei nun im 15. Jahr markgräflicher Pfarrer in Rödelsee und habe schon mehrfach um Versetzung bei seinem Herrn angesucht. Die Verbesserung des Pfarrhofes in Rödelsee werde durch Ernst von Crailsheim verhindert, der ihm und der Gemeinde mißgünstig und zuwider sei. Crailsheim wolle den Keller des Gotteshauses in Rödelsee an sich ziehen, obwohl dieser vor 78 Jahren durch „gescheenen Beut“? an das Goteshaus gekommen sei. „Auch das Ich ettwa der Juden halber vf der Canzell meldung gethan, das er die Obrigkeit nit treulich vnnd guet mit einer Gemein vnnd mit den Vnderthanen maint, die souil Juden in einem gemeinen flecken annimbt vnnd die alda haust vnnd heget, dann solches ist einem flecken nit allein schedlich sonder auch nachtheilig vnnd ein schmach an einem solchen ortt souil Juden schuzen das in ganzen Franckenlandt kein solches dorf oder Flecken befunden wurdt. Gnediger Herr Ich hab auch vor zwey Jahren von E G die gnedigen vertröstunge gehabt die mir E G Schulmeister zu Rüdenhausen zuwißen gemacht, wann Ich die Pfarr zue Wisendtheit begert wurdt ich vor andern von E G dahin gefurdert werdenn, hab ich mich solches gegen E G zum vndterthenigsten vnd hochsten bedancket in betrachtung das deren von Adel Pfarrherren gemeineklich lehren und predigen musen  badthun[?] wie es inen gefellig oder musen irer vngunst gewerttig sein. [..] die wollen mich gegen derselben Heren Bruder Graf Heinrichen der vielberurten Pfarr halber zu Wisenbrun gnediglich furttern“.[202]

 

1582-1587: Rödelsee, Judenangelegenheiten.[203]

 

1585: Castell contra Crailsheim, die Ausschaffung der Juden zu Rödelsee betr.[204]

 

1585-1600: Castell contra Crailsheim, die Dorfsherrschaft zu Rödelsee, Judenaufnahme daselbst durch Crailsheim.[205]

 

1588: Protokoll anno 1588 was zu Iphofen von denen Würzburgischen und Hennebergischen Unterhändlern in strittigen Röttelseischen Sachen durch Castell, Ebrach und Zölner eines, und Crailsheim anderstheils gehandelt worden.[206]

 

1597: Abraham Judt gibt 1 Pfg und 6 Achtel Wein von 3 ½ Viertel Weingarten. Im Grzndt gelegen, hider dem Dorf Rödelsee gelegen.

Mayer Jud gibt 1 Pfg. und ein Halben Aymer Weins von einem Morgen Weingartten am Lotschenberg.[207]

 

1622: ein Jude aus Rödelsee im Wildbad Castell.[208]

 

1836-1852: Das Judenschutzgeld zu Rödelsee (Schutzgeld von den Israeliten, die herrschaftl. Castell`sche Lehnhäuser besitzen).[209]

 

 

Rosenbirkach

 

1793: Schuldforderung des Juden Jedel an Hans Georg Cronester zu Rosenbirkach.

 

 

Rüdenhausen (Amt und Ortschaft)

 

1530: Schmoll Jud Hausbesitzer zu Rüdenhausen.[210]

 

1621: Kanzlei zu Rüdenhausen. Protest gegen den vom brandenburg. Kastner in Kleinlangheim proklamierten Judenschutz.[211]

 

1704: Erwägungen, warum die Prixenstädter Juden nicht in die Herrschaft Rüdenhausen aufgenommen werden sollten.[212]

 

 

Scheinfeld

 

1649: Der Judenschulmeister zu Scheinfeld im Wildbad Castell.[213]

 

1745: Schuldschein des Hans Georg Fischer in Castell gegenüber dem Juden Schmuhl Schlön in Markt Scheinfeld (mit hebräischen Schriftzeichen).[214]

 

 

Schlüsselfeld

 

1681-1684 Streitigkeiten zwischen dem Juden Manasses zu Schlüsselfeld und Salomon in Burghaslach.[215]

 

 

Schornweisach

 

1703-1732: Die Untertanen und Schutzjuden zu Schornweisach betr. (Verkäufe, Erbschaftssachen, etc).[216]

 

1729-30. Listen der Schutzjuden in Schornweisach.[217]

 

 

Ühlfeld

 

1755-57: Schuldforderung des Juden Löw Lösar zu Ühlfeld an den +Amtsverweser Stöhr.

 

 

Üttingen

 

1841-1843: Amt Remlingen. Das Handels- und Auschlaggeld von den Frhrl. von Wolfskeel`schen Unterthanen und Juden zu Üttingen; das Viehhandelsgeld zu Billingshausen betr.[218]

 

 

Unteraltertheim, s. Oberaltertheim

 

 

Urspringen (Amt und Ortschaft)

 

1597: Michel Judt gibt ihrelich von seinem Haus darauf er wohnet, Anstößer Claus Baunach und Andreas Schmidt [...].[219]

 

1622: Verzeichnis der Cottwitz v. Aulenbach`schen Zinsen und Gülten zu Urspringen und Ansbach: darunter zahlreiche Juden.[220]

 

1685-1790: Anlage der Juden in Remlingen, Urspringen und Unteraltertheim.[221]

 

1699: Das Judenherbergsgeld zu Urspringen. (Kopie aus dem 19.Jh.)[222]

 

1699-1743: Urspringen, die Judenschaft daselbst.[223]

 

1701-1702: Urspringen, Klage des Juden Göz gegen den Castellischen Amtmann zu Remlingen; Vertreibung des Juden.[224]

 

1710: Berichte des Hofrats Jeger in Castell und des Lanzleirates Benz in Remlingen in verschiedenen Verwaltungsangelegenheiten, insbes. Unterstützungssachen, Schutzgeld der Juden, Quartiergelder in Urspringen.[225]

 

1710-1748: Baumholzabgabe an die Gemeinde, auch an die Judenschaft, mit Nachrichten zurück bis 1596.[226]

 

1718-1745: Verkauf von Brennholz an die Juden.[227]

 

1722-1743: Das Besthaupt in Urspringen von den Juden.[228]

 

1722-1761: Handlohn von der Judenschule in Urspringen.[229]

 

1725-1758: Urspringen, Angelegenheiten der Judenschaft.[230]

 

1726-1727: Urspringen, Judenstreitigkeiten.[231]

 

1727-1747: Urspringen, die Aufnahme der Juden betr.[232]

 

1728-1853: Frohngeld von den christlichen und jüdischen Söldnerhäusern in Urspringen.[233]

 

1728-29: Urspringen, ein strittiger Judenroßhandel. Joseph Jud zu Urspringen contra Georg Amend zu Stadelhofen pto eines Pferdehandels.[234]

 

1728-1738: Urspringen, Schuldklagen.[235]

 

1729-1805: Annahme der Juden zu Urspringen und Schutzgeld derselben.[236]

 

1730-1802/1899: Judenschutzgeld zu Urspringen.[237]

 

1734: Die von der Rüdenhauser Herrschaft den Juden zu Urspringen überlassenen 3 Pferde und darob entstandener Streit.[238]

 

1734-1743: Urspringen, Schuldsachen.[239]

 

1734-1745: Urspringen, Juden-Brennholz.[240]

 

1735-1803: Brennholzabgabe an die Gemeinde, auch an die Judenschaft.[241]

 

1736: Burghaslach, Jud Hertz.[242]

 

1736: Urspringen, Schuldsachen.[243]

 

1736: Urspringen, ein strittiger Judenkuhhandel.Löw Jud zu Urspringen gegen Georg Siegler daselbst.[244]

 

1737-1742: Urspringen, Castellischer Verwalter Jäger contra Jud Josef, Forderungen betr.[245]

 

1739-1747: Urspringen, die Judenschaft daselbst.[246]

 

1740-1757: Urspringen, Angelegenheiten der Judenschaft.[247]

 

1740-1761: Urspringen, Judenschutz.[248]

 

1741-1742: Den Verkauf des von Sebastian Keiffer besessenen halben Hauses wegen rückständiger Schuldigkeiten und des an Jud Götz zu Urspringen schuldigen Postens betr.[249]

 

1741-1768: Schuldklagen in Urspringen.[250]

 

1742-1743: Urspringen, Inventuren, Schutzgeld, Nachsteuer von Juden daselbst.[251]

 

1745-1759: Das Judenherbergsgeld zu Urspringen.[252]

 

1750-1801: Urspringen, Aufnahme der Juden.[253]

 

1758-1771: Urspringen, Angelegenheiten der Judenschaft.[254]

 

1760-1789: Das Judenschutzgeld zu Urspringen.[255]

 

1782/(1750): Urspringen, Judenschutzgeld.[256]

 

1787-1812: Ingelheim`scher Akt. Urspringen, Judenschutz, Erteilung, Erneuerung und Aufkündigung.[257]

 

1790-1829: Das Judenschutzgeld zu Urspringen.[258]

 

1792-1795: Urspringen. Schuldklagen.[259]

 

1803-1827: Urspringen, Judenschutzbriefe.[260]

 

1811: Schuldklagen usw. zu Urspringen. Göz Löw, Jud zu Urspringen gegen dessen Schwester Mergam, appelationis pto debitit.[261]

 

1821-1822: Frohngeldzahlungs-Verweigerung der Urspringer Untertanen.[262]

 

1823-1828: Handlohn von der Judenschule und Schulmeistersrechnung in Urspringen.[263]

 

1823-1842: Das von Moses Schloß zu Urspringen in Anspruch genommene, auf seinem gekauften Hause haftende Holzrecht.[264]

 

1824 bzw. 1842: Handlohnsverweigerungen von Seiten des David Adler (alte Schule betr.), Abraham Adler, Valentin Schebler zu Urspringen.[265]

 

1828-1835: Die Klage des Juden Wolf Strauß zu Urspringen gegen die Gräfl. Castellische Standesherrschaft wegen eines halben Holzrechtes.[266]

 

1828-1837: Prozeß der Juden Wolf Strauß und Moses Fränkel zu Urspringen wegen Fortbezug der auf ihren erkauften Häusern haftenden Forstrechte.[267]

 

1829-1830: Verweigerung des Neujahrsgeldes seitens der Judenschaft zu Urspringen.[268]

 

1830: Von den Schutzjuden zu Urspringen verweigerte Zahlung des auf ihren Häusern haftenden Kammerkanons.[269]

 

1830-1848: Das Judenschutzgeld zu Urspringen.[270]

 

1831-1835. 1881/82: Frohngeldsverweigerung seitens der Schutzjuden zu Urspringen.[271]

 

1831 September 21: Vergleichs-Urkunde des Gräflich Castell`schen Herrschaftsgerichts Remlingen vom 21. September 1831 über das Frohngeld und den Kammer Canon der Juden zu Urspringen.[272]

 

1833-1843: Verweigerung des Schutzgeldes seitens mehrerer Juden zu Urspringen.[273]

 

1834-1835: Verkauf des Anwesens der Tremer`schen Eselmühle (Trenner`schen Eheleute?) zu Urspringen an Valentin Schürcher bezw. Moses Fränkel. Beseitigung der hinsichtlich des Holzrechtes entstandenen Streitigkeiten.[274]

 

1837: Verkauf des zum ehem. Adam Blum`schen Erbbestandshofes in Urspringen gehörende Hofrieth mit Wohnhaus an den Juden Moses Mandelbaum.[275]

 

1837-1841: Verweigerte Jagdfrohnen von seiten der altcastellischen Schutzjuden zu Urspringen.[276]

 

1838-1846: Die von den jüdischen Schlachthäusern zu Urspringen an das Domänenamt Remlingen abzuliefernde Rindszungen.[277]

 

1840: Das Schutzgeld zweier Juden zu Urspringen.[278]

 

1840-1841: Verweigertes Frohngeld von den ehemals gräfl. Ingelheim`schen Judenhäusern in Urspringen, Verzichtleistung auf dasselbe.[279]

 

1842: Klage des Moses Fränkel in Urspringen wegen Verabfolgung des mit seinem Wohnhaus Nr.45 verbundenen ganzen Holzrechtes.[280]

 

1842 Januar 30: Vertrag des Gräflich Castell`schen Herrschaftsgerichts Remlingen vom 30. Januar 1842 betr. die Fixierung des Handlohns von dem im Besitze der Judengemeinde zu Urspringen befindlichen Abraham Mosenfelderischen Wohnhause in ein jährl. Geldreichnis.[281]

 

1847: Die Bitte des Ruben Fraenkel zu Urspringen um Bewilligung der Erlaubnis zur Ausführung einer Mauer an der herrschaftl. Amtshausscheuer zu Urspringen, behufs des Schlußes seiner Hofrieth.[282]

 

um 1850: Bezugsregister zum Lehenbuch über die Gültfelder in Urspringen: darunter sehr viele Juden.[283]

 

1852-1888: Ablösung der von Juden besessenen und an Christen verkauften Häusern zu Urspringen haftenden Forstrechte der Forstei Urspringen.[284]

 

1856: Die von den Israeliten zu Urspringen beantragte Ablösung der auf ihren Häusern haftenden Holzrechte.[285]

 

1865: Verkauf des ehem. Amtshauses in Urspringen an Isak Freudenreich daselbst.[286]

 

1875-1898: Frohngeld von den Söldners- und Judenhäusern zu Urspringen.[287]

 

1895: Das Ruben Fränkel`sche Anwesen HsNr 145 in Urspringen.[288]

 

1898: Ablösung von Grundlasten, hier Fixierung und Überweisung von Grundgefällen, besonders der Frohngelder an den Söldner- und Judenhäusern in Urspringen.[289]

 

1903-1905: Ablösung des auf dem Anwesen Haus Nr.140 in Urspringen bisher dem Israeliten Hona Löb Fränkel, nun dem Schreiner Josef Otter gehörig, haftenden ganzen Forstrechts um den Betrag von M 1355,-.[290]

 

 

Wertheim

 

1782-1787: Appelation Elisabetha und Catharina Meyerin zu Remlingen gegen den Wertheim`schen Schutzjuden Samuel Stadecker daselbst.[291]

 

 

Wiesenbronn

 

1535:

[S.10] Moßs Judt gibt alle jar von seinem haus am bach [in Rüdenhausen?] bey der alten fisch stuben 1 ½ lb. 2 faßnacht huner.

[S.84:] Moß Jud gibt von seinem Haus am Burkstall 15[5?] Pfg. ein Faßnachthun front 3 Tag in der Erhnt.

[S.113:] Moß Jud gibt 1 Faßnachthun von einem Weingarten am Schiller.[292]

 

1560: Josep Jude zu Wiesenbronn, Schuldklage. Leben Jude von Wiesenbronn, desgl.[293]

 

1600-1814: Wiesenbronn, die Aufnahme der Schutzjuden betr.[294]

 

1603: Marx Jude zu Wiesenbronn als Gläubiger des Metzgers Fleck in Wiesenbronn.[295]

 

1607(?): Feuerbach, Schuldklagen usw. 1549-1607, Schuldaufnahme Hansen Vöglern zu Feuerbach bei Marx Juden zu Wiesenbronn.[296]

 

1607: Zwei Judenweiber von Wiesenbronn im Wildbad Castell.[297]

 

1613: Marx Jud in Wiesenbronn, wegen Schuldforderung.[298]

 

1659: Jeüdle Jud zu Wiesenbronn als Gläubiger der Haanschen Erben zu Kitzingen.[299]

 

1664 Juni 2: Jeudla Jude zu Wiesenbronn quittiert 2 Gulden für ein „Ingefider in der Knechtbett im Mayerhoff“ zu Castell. (Hebräische Unterschrift).[300]

 

1701-1704: Wiesenbronn, Schimpfreden eines Juden gegen den Grafen Castell zu Castell, u.a.[301]

 

1717: Schuldklage des Ansbacher Schutzjuden Isaak Nathan zu Wiesenbronn contra Lehnrenovator Michel zu Unteraltertheim.[302]

 

1725: Majer Jude zu Wiesenbronn, Schuldensache.[303]

 

1741: Jud Jeidle Nathan zu Wiesenbronn, Schuldforderung an Georg Hubert zu Wasserberndorf.[304]

 

1747-1753: Forderungen des Jaidlein (Nathan) Juden zu Wiesenbronn gegen Martin Lippel dortselbst. Da er dabei einen jüdischen Eid ablegen sollte, wurde nach Scheinfeld geschrieben, damit ein Rabbiner mit dem dazu gehörigen Gesetzbuch kommen möchte. Löser Schmuhl Juden-Vorgeher zu Scheinfeld bestätigt dieses Schreiben am 29.12.1752. Text des Judeneids.[305]

 

1757-1759: Klage und Streitigkeit zwischen Müller Johann Höhn zu Feuerbach und dem Rüdenhauser Schutzjuden Lämmlein Nathan zu Wiesenbronn wegen eines von Ersterem dem Letzten abgekauften und in der Gewährzeit crepierten Pferdes und derohalben praetendirten Schadloshaltung betr.[306]

 

1758: Jacob Kosch(er)mann von Wiesenbronn und das Erbe des in holländischen Militärdiensten stehende Christoph Holzapfel von Feuerbach.[307]

 

1763: Das Erbe des Juden Balin.[308]

 

1767-1769: Castell, Schuldklagen, u.a. Jud Seelig zu Wiesenbronn contra Wilhelm Grumbach zu Castell.[309]

 

1769: Castell, Schuldklagen, u.a. Nathan Löb zu Wiesenbronn contra Hans Georg Rückert zu Castell.[310]

 

1771: Die Beschwerde der dasigen Judenschaft, daß Herr Pfarrer Grieninger sie hindere, daß sie ihre Verstorbenen, wenn solche an einem Sonntag verstürben, an selbigem nicht begraben könnten.[311]

 

1782: Lämmlein Salomon Judens zu Wiesenbronn Relicten contra Georg Frebern zu Castell.[312]

 

1809: „Die jüdischen Familien sind in der hiesigen Gemeinde [Wiesenbronn] in allem 19, welche theils unter K. Baierischer, theils unter Großherzogl. Würzburgischer Landeshoheit stehen. Ihre Seelenzahl darf man wohl auf 100 ansetzen. Demnach wäre diese mit eingeschloßen der Bevölkerungszustand des ganzen hiesigen Orts auf 951 Seelen anzugeben.

Diese Angaben sind gegründet auf eine neu vorgenommene Volkszählung des hiesigen Orts mit Ausnahme der Juden. Christian Friedrich Knoll, Pfarrer.“.

In einer korrigierten Fassung seiner Statistik aus dem selben Jahr schreibt Knoll „20 jüdische Familien“.[313]

 

1816: Jud Löw Selig wegen Gewerbsbeschränkung.[314]

 

1817-1819: Die Ausbreitung der Juden in Wiesenbronn, dann das von David Eichbronner erkaufte Schmalzische Haus und deßen verbotswidrigen Überzug betr.[315]

 

1827-1848: Das Judenschutzgeld zu Rehweiler und zu Wiesenbronn.[316]

 

1832: Ein von der Wiesenbronner Judenschaft erkauftes der Herrschaft Castell handlöhniges Haus.[317]

 

1840: Bitte des israelitischen Religionslehrers David Friedsam in Wiesenbronn um eine jährliche Gabe.[318]

 

 

Wiesentheid

 

1505: Feystle Judt.[319]

 

1524: Item meyer jüdt zu wisentheidt ist in versprug kommen, gibt 1 Jar iii gulden anno xxiiii.[320]

 

1608: ein Jude von Wiesentheid im Wildbad Castell.[321]

 

1723: Schuldklagen, Feuerbach, u.a. Jacob Jude zu Wiesentheid contra einen Bauern aus Feuerbach.[322]

 

1729: Klagesache Nicolaus Kotzer zu Feuerbach contra Jud Frommel zu Wiesentheid wegen der von diesem an jenen noch praetendirenden 8 Rthlr. von einem Pferdt Handel herrührend.[323]

 

 

Zeilitzheim

 

1607: 1 Jude von Zeilitzheim im Wildbad Castell.[324]

 

 

 

Judengemeinden in der Grafschaft Castell 1807

 

Burghaslach                 207 Juden = 37,5 % der Gesamtbevölkerung (759)

Wiesenbronn                 59 Juden    (zu Rüdenhausen: 28, zu Castell: 31)

Rehweiler                      44 Juden = 17,9 % der Gesamtbevölkerung (245)

Remlingen                      13 Juden = 1,5 % der Gesamtbevöälkerung (815)

Oberaltertheim   73 Juden = 14,8 % der Gesamtbevölkerung (491)

Unteralthertheim             55 Juden = 11,1 % der Gesamtbevölkerung (494)

Urspringen                   107 Juden = 13,8 % der Castell`schen Untertanen (775)

                                   --------------

                                   558 Juden = 5,5 % der Gesamtbevölkerung der Grafschaft (ca. 10.000)

 

Burghaslach 1807: 97 Häuser, 165 Familien, 22 Katholiken, 530 Lutheraner, 207 Juden

 

(Quelle: Viehbeck: Statistisch-historisch-geographische Beschreibung der Grafschaft Kastell in Franken. Entworfen im Jahre 1807, hg. als ein Beitrag zu Oesterreichers Denkwürdigkeiten der Staatenkunde Teutschlands II. Bd, 1.Heft, o.O. 1808)

 


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[1] FCUA N 12.

[2] FCKA D II 3, Allgemeines 1.

[3] FCKA F I 3, 13.

[4] FCHA I c 8, 12

[5] FCHA IX 133.

[6] FCKA D II 3, Allgemeines 4.

[7] FCKA D II 3, Allgemeines 5.

[8] FCKA E VII 7.

[9] FCKA D I 25.

[10] FCKA D II 3, Allgemeines 6.

[11] FCKA D I 31.

[12] FCKA D II 3, Allgemeines 3.

[13] FCKA D II 3, Allgemeines 7.

[14] FCKA D II 3, Allgemeines 8.

[15] FCKA D II 3, Allgemeines 9.

[16] FCKA D II 3, Allgemeines 10.

[17] FCKA B IV 2 c, 12,1

[18] FCKA D II 3, Allgemeines 11.

[19] FCHA XIV c 63.

[20] FCKA J 43.

[21] FCKA D II 3, Allgemeines 12.

[22] FCKA D II 3, Ämter 111.

[23] FCKA D II 3, Ämter 112.

[24] FCUA A b I 10, 3b.

[25] in: FCKA E VI 145.

[26] FCKA E VI 144.

[27] in: FCKA E VI 146.

[28] FCKA D II 3 Ämter 9.

[29] FCKA E VI 71.

[30] in: FCKA E VI 34.

[31] in: FCKA E VI 35.

[32] in: FCKA E IV 1. s. Schübel S.634-639.

[33] FCKA E IV 5. s. auch Schübel S.646-648.

[34] in: FCKA E IV 9.

[35] in: FCKA E IV 5. s. auch Schübel. S.649.

[36] FCUA O I b 19. Schübel S.981.

[37] FCKA E IX 1/22. (Schübel S.952).

[38] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[39] FCKA D II 3 Ämter 10.

[40] FCKA D II 3 Ämter 109.

[41] FCKA D II 3 Ämter 11.

[42] FCKA D II 3 Ämter 12.

[43] FCKA D II 3 Ämter 13.

[44] FCKA D II 3 Ämter 14.

[45] FCKA E VI 19.

[46] FCKA D II 3 Ämter 15.

[47] in: FCKA E VI 18.

[48] FCKA D II 3 Ämter 16.

[49] FCKA D II 3 Ämter 107.

[50] FCKA D II 3 Ämter 17.

[51] FCKA E VI 20.

[52] FCKA D II 3 Ämter 18.

[53] FCKA D II 3 Ämter 19.

[54] FCKA D II 3 Ämter 99.

[55] FCKA E VI 21.

[56] FCKA D II 3 Ämter 108.

[57] FCKA D II 3 Ämter 100.

[58] FCKA D II 3 Ämter 2.

[59] FCKA D II 3 Ämter 20.

[60] FCKA D II 3 Ämter 21.

[61] FCKA E II 1 b 122 (Burghaslacher Cent zu Gleissenberg).

[62] FCKA D II 3 Ämter 22.

[63] FCKA D II 3 Ämer 23.

[64] FCKA D II 3 Ämer 103.

[65] FCKA D II 3 Ämter 24.

[66] FCKA D II 3 Ämter 25.

[67] FCKA D II 3 Ämer 26.

[68] FCKA D II 3 Ämter 27.

[69] FCKA D II 3 Ämter 28.

[70] FCKA E VI 57.

[71] FCKA D II 3 Ämter 29.

[72] FCKA E VI 175.

[73] FCKA D II 3 Ämter 30.

[74] FCKA D II 3 Ämter 96.

[75] FCKA D II 3 Ämter 3.

[76] FCKA E VI 25.

[77] FCKA D II 3 Ämter 4.

[78] FCKA D II 3 Ämter 31.

[79] FCKA E VI 82.

[80] FCKA D II 3 Ämter 32.

[81] FCKA E VI 26.

[82] FCKA D II 3 Ämter 104.

[83] FCKA F II Burghaslach 226.

[84] FCKA B III 1 b, 103.

[85] FCKA E VI 27.

[86] FCUA O I b 30a. (Schübel S.986).

[87] FCUA M 58b.

[88] FCUA M 58c.

[89] FCKA D II 3, Ämter 5.

[90] FCUA O I b 31. (Schübel S.986).

[91] in: FCKA E VI 47.

[92] FCHA XIIIc 9. (VIII c 9??)

[93] FCKA D II 3, Ämter 33a.

[94] FCKA D II 3, Ämter 33.

[95] FCKA A II 30.

[96] FCKA D II 3, Ämter 91.

[97] in: E VI 18.

[98] in: FCKA E VI 34.

[99] FCKA E VI 35.

[100] FCHA XIII 2 25 Excerpte und Manusripte Viehbecks: Zinsregister Graf Wolfgang zu Castell 1517. S. auch Schübel S.952.

[101] FCUA O I b 32. Zinsregister über Eichfeld und Wiesentheid. Schübel S.987.

[102] FCKA E V 5, 34.

[103] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[104] in: FCKA E IV 18. s. Schübel S.662.

[105] in: FCKA E VI 48.

[106] FCKA B III 1a, 89.

[107] FCKA D II 3 Ämter 34.

[108] FCWA BF 50/73.

[109] in: FCKA E VI 48

[110] FCKA E VI 115.

[111] in: FCKA E IV 19. s. Schübel S.666.

[112] in: H II Greuth 2.

[113] in: FCKA E IV 19. s. Schübel S.665.

[114] in: FCKA E VI 47.

[115] FCKA E VI 47.

[116] FCKA D II 3 Ämter 37.

[117] in: FCKA E IV 9.

[118] FCKA D II 3, Ämter 1. (Inhalt s. Schübel, S.1).

[119] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[120] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[121] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[122] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[123] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[124] FCKA B VIII 41.

[125] FCKA VII 52.

[126] in: FCKA E IV 22. S. auch Schübel S.680.

[127] Casteller Amtsrechnung 1665/66.

[128] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[129] FCHA XII a 64.

[130] in: FCKA E VI 152.

[131] FCKA D II 3, 35.

[132] in: FCKA D VI 47.

[133] in: FCKA E VI 48.

[134] in: FCKA E VI 33.

[135] in: FCKA E VI 50.

[136] FCUA O I b 47. Zinsbuch 1579. Schübel S.987.

[137] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[138] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[139] FCKA E VII 57.

[140] FCUA H Lisberg 1, S.33.

[141] FCKA B VIII 31.

[142] FCKA B III 1 b, 14-15.

[143] FCKA A I 1, 24.

[144] Monumenta Castellana Nr.501. Schübel S.946.

[145] FCKA D II 3, Ämter 106.

[146] FCKA E VI 24.

[147] FCUA H Nenzenheim 1-2. Siehe dazu FCKA B III 2 a, 71.

[148] FCKA D II 3 Ämter 55.

[149] FCKA D II 3, Ämter 88.

[150] FCKA D II 3 Ämter 55a.

[151] FCKA D II 3 Ämter 89.

[152] FCKA D II 3 Ämter 56a.

[153] FCKA D II 3 Ämter 93.

[154] FCKA F II 2 Oberaltertheim 21

[155] FCKA D II 3 Ämter 36.

[156] FCKA D II 3 Ämter 94.

[157] FCKA D II 3 Ämter 37.

[158] FCKA D II 3 Ämter 38.

[159] FCKA D II 3 Ämter 39.

[160] FCKA B BI ccc, 108.

[161] FCKA B VI ccc 114.

[162] FCUA M 175.

[163] FCUA F III 6.

[164] FCKA D II 3, Ämter 40.

[165] FCHA I a 5, 12a.

[166] FCKA D II 3, Ämter 41.

[167] FCUA O I b 69. Schübel S.989.

[168] FCKA D II 3, Ämter 110.

[169] Gemeindearchiv Obereisenheim, Schatzungsbuch 1812, S.362.

[170] FCUA O I b 47. Zinsbuch 1579. Schübel S.987.

[171] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[172] in: FCKA D VI 47.

[173] FCKA D II 3, Ämter 42.

[174] FCUA O I b 71, S.48. Schübel S.989.

[175] FCUA O I b 72. Schübel S.990.

[176] FCKA B III 1b, 140.

[177] FCKA A III 2 b 80a.

[178] FCKA D II 3, Ämter 43.

[179] FCKA B III 1b 47.

[180] FCKA D II 3 Ämter 44.

[181] FCKA D II 3 Ämter 97.

[182] FCKA D II 3 Ämter 45.

[183] FCKA D VIII 1 b a 2. Schübel S.953-954.

[184] FCKA D II 3 Ämter 46.

[185] FCKA B VI ccc, 134.

[186] FCUA O I b 73. Schübel S.990.

[187] FCKA D II 3, Ämter 6.

[188] FCKA D II 3 Ämter 47.

[189] FCKA D II 3, Ämter 88.

[190] FCKA D II 3 Ämter 48b.

[191] FCKA D II 3 Ämter 47a.

[192] FCKA D II 3 Ämter 7.

[193] FCKA D II 3 Ämter 47c.

[194] FCKA A II 26.

[195] FCKA D II 3 Ämter 48.

[196] FCKA A II 45.

[197] FCKA D II 3 Ämter 8.

[198] FCKA B IV 2c, 12.

[199] FCUA O I b 48. Schübel S.987

[200] in: FCKA B IV 2b, 1. Schübel S.414-415

[201] FCKA D II 3, Ämter 50. Schübel S.245-246.

[202] FCKA F II 2 Wiesenbronn 4, Fasc. XVIII.

[203] FCKA D II 3 Ämter 51. Schübel S.246-250.

[204] FCKA D II 3 Ämter 52. Schübel S.250 umfangreiches Faszikel, nicht abgetippt.

[205] FCKA D II 3 Ämter 53. Schübel S.250, umfangreiches Faszikel, nicht abgetippt.

[206] FCKA B IV 2b 5. Schübel S.415

[207] FCUA O I b 76. Schübel S.990.

[208] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[209] FCKA D II 3, Ämter 54. Schübel S.250-252.

[210] FCHA XIII c 20.

[211] FCKA D II 3 Ämter 35.

[212] FCKA D II 3, Ämter 42.

[213] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[214] FCKA H II Castell 27b.

[215] FCKA D II 3 Ämter 109.

[216] FCKA H II Schornweisach 2.

[217] in: FCJA D II 3, 13. (Schübel, S.80-81).

[218] FCKA D II 3 Ämter 9.

[219] FCUA O I b 93. Schübel S.991.

[220] FCUA O I b 94.

[221] FCKA D II 3, 88.

[222] FCKA D II 3, Ämter 56.

[223] FCKA D II 3 Ämter 57.

[224] FCKA D II 3 Ämter 58.

[225] FCKA D VIII 1c, 20.

[226] FCWA FS 700/11.

[227] FCWA FS 700/14.

[228] FCKA B VI e, 53.

[229] FCKA D II 3 Ämter 98.

[230] FCKA D II 3 Ämter 59.

[231] FCKA D II 3 Ämter 60.

[232] FCKA D II 3 Ämter 61.

[233] FCKA B VI d, 113.

[234] FCKA E VI 132.

[235] FCKA E VI 133.

[236] FCKA D II 3 Ämter 90.

[237] FCKA D II 3 Ämter 92.

[238] FCKA B VIII 95.

[239] FCKA E VI 136.

[240] FCKA D II 3 Ämter 101.

[241] FCWA FS 780/23.

[242] FCKA D II 3 Ämter 102.

[243] FCKA E VI 137.

[244] FCKA E VI 138.

[245] FCKA B VIII 97.

[246] FCKA D II 3 Ämter 62.

[247] FCKA D II 3 Ämter 63.

[248] FCKA D II 3 Ämter 64.

[249] FCKA E VI 139.

[250] FCKA E VI 140.

[251] FCKA D II 3 Ämter 65; Schübel S. 291-296.

[252] FCKA D II 3 Ämter 66; Schübel S.297-302.

[253] FCKA D II 3 Ämter 67; Schübel S.302-303.

[254] FCKA D II 3 Ämter 68.

[255] FCKA D II 3 Ämter 69.

[256] FCKA D II 3 Ämter 70.

[257] FCKA D II 3 Ämter 71; Schübel S.303-307.

[258] FCKA D II 3 Ämter 72; Schübel S.308-317.

[259] FCKA E VI 142.

[260] FCKA D II 3 Ämter 95.

[261] FCKA E VI 142a.

[262] FCKA B VI d 114.

[263] FCKA D II 3 Ämter 73; Schübel S.317-319.

[264] FCKA B VI b, 84.

[265] FCKA D II 3 Ämter 74; Schübel S.319-320.

[266] FCKA B VIII 109 und 110.

[267] FCKA B VI b, 170.

[268] FCKA D II 3 Ämter 75; Schübel S.320-322.

[269] FCKA D II 3 Ämter 76; Schübel S.322.

[270] FCKA D II 3 Ämter 77; Schübel S.322-324.

[271] FCKA D II 3 Ämter 78; Schübel S.325-333.

[272] FCUA J I 72.

[273] FCKA D II 3 Ämter 79; Schübel S.333: „Da diese Akten nicht viel Neues erbringen können, wurden sie gar nicht durchgearbeitet“.

[274] FCKA B VI b, 85.

[275] FCKA B III 1 b, 120.

[276] FCKA D II 3 Ämter 80; Schübel S.333.

[277] FCKA D II 3 Ämter 81; Schübel S.333-334.

[278] FCKA D II 3 Ämter 82; Schübel S.334.

[279] FCKA B VI d, 96 und 100.

[280] FCKA B VI b, 86.

[281] FCUA J I 73.

[282] FCKA B V 1 b 67.

[283] FCUA O I b 97. Schübel S.992.

[284] FCKA B VI b, 87.

[285] FCKA B VI b, 89.

[286] FCKA B III 1 b, 145.

[287] FCKA B VI d, 115.

[288] FCKA B VI b, 111.

[289] FCKA B VI d, 101. s. auch FCUA J I 80.

[290] FCKA B VI b, 95.

[291] FCKA E VI 103.

[292] FCA Bände Rüenhausen 5 (alte Sign.: FCUA O I b 77), Lehenbuch für Rüdenhausen und Wiesenbronn

[293] in: FCKA E IV 19, s. Schübel S.664.

[294] FCKA D II 3, Ämter 83; Schübel S.335-343.

[295] FCKA E VI 148.

[296] FCKA E VI 44.

[297] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[298] in: FCKA E VI 148.

[299] in: FCKA E VI 148.

[300] FCKA G II 3 b, 72, fol. 146.

[301] FCKA E VII 251.

[302] FCKA E VI 131.

[303] in: FCKA E VI 151.

[304] in: FCKA E VI 146.

[305] in: FCKA E VI 152.

[306] in: FCKA E VI 50.

[307] FCKA E VI 48.

[308] FCKA D II 3, Ämter 84; Schübel S.344-345.

[309] FCKA E VI 33.

[310] in: E VI 33.

[311] FCKA F II 2, 50, Fasz. 7.

[312] in: FCKA E VI 35.

[313] FCKA F II 1 c a 18.

[314] FCKA D II 3, Ämter 85; Schübel S.345-346.

[315] FCKA D II 3, Ämter 86; Schübel S.347-352.

[316] FCKA D II 3 Ämter 46.

[317] FCKA D II 3, Ämter 87; Schübel S.352-353.

[318] FCKA D II 3 Ämter 106.

[319] Schübel S.952.

[320] FCHA XIII e 25 Excerpte und Manuscripte Viehbecks. Zinsregister Graf Wolfgang 1517 ff. s. Schübel S.952.

[321] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten

[322] in: FCKA E VI 48.

[323] in: FCKA E VI 48.

[324] A. Schübel, Wildbad zu Castell, 1925, Badelisten