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Institut für Finanz- und Steuerrecht > Lehrstuhl Prof. Kirchhof > Prof. Dr. Dr. h.c. Kirchhof

 

Aktuelles | Lebenslauf | Schriftenverzeichnis

Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Kirchhof Bundesverfassungsrichter a. D.

 

Direktor des

Institut für Finanz- und Steuerrecht
Universität Heidelberg
Friedrich-Ebert-Anlage 6-10
69117 Heidelberg

kirchhofp@jurs.uni-heidelberg.de

 

Aktuelles

Das Gesetz der Hydra - Gebt den Bürgern ihren Staat zurück! (2006)
Der Staat ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Staat! Eine Hydra, ein vielköpfiges Ungeheuer, hält unser Land fest im Griff. Starke Interessengruppen haben sich des Staates bemächtigt. Durch üppige Geldleistungen und immer mehr Regeln sucht der Staat ihre Ansprüche zu befriedigen und seine Macht zu behaupten. Die Folge: Es wächst die Bürokratie, es wächst die Ungerechtigkeit, und im gleichen Maße wächst die Resignation der Bürger. In der Antike war es Herkules, der die Hydra überwand. Heute haben es die Bürger in der Hand, ob der Staat weiter so ungehemmt wuchern kann. - Ein flammendes Plädoyer für die fundamentale Erneuerung unseres Landes!
Die Erneuerung des Staates - eine lösbare Aufgabe (2006)
Wie kann Reform des Staates gelingen? Wie ist das Verhältnis von Sozialstaat und Geld sowie die Balance zwischen Freiheit und Gemeinschaft zu gestalten? Paul Kirchhof fordert eine verständliche, klare Rechtskultur und die Verständigung über verbindliche Werte und Verhaltensmaßstäbe. Und er begründet die Notwendigkeit einer ehrlichen und argumentativen Sprache in der Politik.
Der Staat - eine Erneuerungsaufgabe (2005)
Der Ruf nach dem Staat ist laut, die Erwartungen an ihn sind widersprüchlich. Kann er dem Einzelnen noch eine politische und kulturelle Mitte bieten? Werden die Begegnungen der Kulturen die kulturellen Freiheitsrechte bestärken oder gefährden? Wird der Einzelne seine Freiheit und Geborgenheit bewahren können? Kirchhof legt eine klare Problemanalyse und ein Erneuerungskonzept vor. Ein Buch, das endlich ins Zentrum der Reformdebatte führt.
Der Staat als Garant und Gegner der Freiheit (2004)
Der Staat ist traditionell Garant der Freiheit, weil er inneren und äußeren Frieden gewährleistest und die Freiheitsrechte sichert. Seine Hoheitsgewalt, zunehmend auch seine Finanzmacht und sein immer unübersichtlicher werdendes Recht bedrohen aber die individuelle Freiheit. Deswegen sind herkömmliche Instrumente zur Formung und Mäßigung staatlicher Macht, insbesondere die parlamentarische Demokratie, die Gewaltenteilung, die Autorität des Gesetzes und der Grundrechte im Leistungs- und Interventionsstaat so zu erneuern, dass der moderne Mensch auch in einem weltoffenen und europagebundenen Staat seine politische und kulturelle Mitte findet, er das Freiheitsangebot selbstbewusst und kraftvoll annehmen kann, freiheitsverpflichteter Staat und freiheitsberechtigte Gesellschaft sich nicht mehr in einem Geflecht des Klientelstaates verheddern und damit letztlich Freiheit verlieren.
Der sanfte Verlust der Freiheit (2004)

Dieses Buch wird für Sie eine intellektuelle Zumutung: Ich lade Sie ein, alles, was Sie über das gegenwärtige Steuerrecht wissen, zu vergessen, also das steuerliche Feld mit den vielen Barrieren, die man übersteigen und unter denen man hindurchkriechen muss, zu verlassen und mir in den Garten der Freiheit zu Folgen, in dem wir den Neubeginn des auch steuerlich freien Menschen wagen wollen.

Paul Kirchhof

 

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Seitenbearbeiter: Andreas Jacob

Stand: November 2006