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Fakultät
für Biowissenschaften > Institut
für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie > IPMB,
Abteilung Biologie
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Pharmazeutisch-botanische
Exkursion
Oberallgäu und
die Firma Allga-Pharma
in der Region Fischen/Sonthofen
01.06. – 04.06.2000 |
Dieser
Bericht erschien in der Zeitschrift DROGENREPORT, Jg. 13 (2000), Heft
24, S. 27-31
Autoren: Jürgen Reichling und Uwe Landvatter
Bildmaterial: Uwe Landvatter und Michael Harkenthal
IPMB, Abteilung Biologie
Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 364, 69120 Heidelberg
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Seit
drei Jahren veranstaltet das Institut für Pharmazeutische Biologie
der Universität Heidelberg unter der Leitung von Prof. Dr. J. Reichling
pharmazeutisch-botanische Exkursionen ins Oberallgäu in der Nähe von
Oberstdorf.
Durch die freundliche Unterstützung der Apothekerfamilie Vollmann
waren auch in diesem Jahr (01.06. – 04.06.2000) wieder die Studierenden
der Pharmazie in Appartments des vier Sterne Sporthotels
Alpen-Kurhof Vollmann in Oberstdorf-Tiefenbach vortrefflich
untergebracht. Das Sporthotel, zu dem auch ein moderner Reiterhof
gehört, steht am Rande von Tiefenbach auf einer leichten Anhöhe. Von
dort hat man einen wunderschönen Blick auf die Gemeinde und das großartige
Panorama der umliegenden Bergkette. Am Südhang des Ochsenberges (1179
m) und am westlichen Rand des Oberstdorfer Talkessels liegt die Gemeinde
Tiefenbach, die seit 1972 zu Oberstdorf zählt.
Funde aus der Mittelsteinzeit beweisen, dass Tiefenbach schon sehr
früh besiedelt wurde. Tiefenbach war schon im Mittelalter für sein
Schwefelbad berühmt. Schon die Grafen von Montfort und Rothenfels
fanden in den Schwefelquellen der Gemeinde Heilung von den verschiedensten
Gebrechen. Von Tiefenbach aus erreicht man leicht eines der schönsten
Naturwunder der Alpen, die Breitachklamm. Sie ist heute eine
beliebte Touristenattraktion. Verlässt
man die Gemeinde in nördlicher Richtung, dann erreicht man im Obermaiselsteiner
Gebiet den Hirschsprung.
Ganz in der Nähe befindet sich eine flachmoorige Nasswiese, in der
man in den Sommermonaten interessante Pflanzen antreffen kann, wie
z.B. das Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata, Orchidaceae),
den Sumpf-Schachtelhalm (Equisetum palustre, Equisetaceae),
der als Verfälschung des pharmazeutisch genutzten Acker-Schachtelhalms
(Equisetum arvense) gilt, das Breitblättriges Wollgras (Eriophorum
latifolium, Cyperaceae), die Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum,
Grossulariaceae) und den Fieberklee (Menyanthes trifoliata,
Menyanthaceae), dessen Blüten in dichten Trauben stehen. Der Fieberklee
ist eine als Heilpflanzen, in dessen Wurzeln Bitterstoffe enthalten
sind.
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Besuch
der Allgäuer-Latschenkiefern-Brennerei
Am ersten Tag der Exkursion besuchten wir am Vormittag die Allgäuer-Latschenkiefern-Brennerei
in Sonthofen. Dort gewinnt man das Allgäuer-Latschenkiefernöl
durch Wasserdampfdestillation aus den frischen Nadeln, jüngeren Ästen
und Zweigspitzen der Pflanze. Zuerst wird das Pflanzenmaterial zerkleinert
und anschließend in eine Destillierblase gegeben, die einige Kubikmeter
Material fasst. In der sehr modernen Destillationsanlage wird der
Wasserdampf von oben nach unten durch das Erntegut geleitet, wodurch
das ätherische Öl weniger thermisch belastet wird als mit der herkömmlichen
aufsteigenden Destillationsmethode. Latschenkiefernöl, das durch diese
neue schonende Methode gewonnen wird, ist chemisch nicht verändert
und gleicht daher nahezu dem nativen ätherischen Öl der Pflanze. Es
ist fast farblos und besitzt einen angenehm balsamischen Geruch. Je
nach Herkunft und Alter des Pflanzenmaterials, dem Erntezeitpunkt,
Zerkleinerungsgrad der Ausgangsdroge und der verwendeten Destillationsmethode
lassen sich aus dem Pflanzenmaterial zwischen 0,2 und 0,7 % ätherisches
Öl gewinnen.
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Echtes
Latschenkiefernöl besteht zu 70 % aus Monoterpen-Kohlenwasserstoffen,
der Rest aus Sesquiterpen-Kohlenwasserstoffen, oxidierten Mono- und
Sesquiterpenen, Phenylpropanen und einfachen aliphatischen Kohlenwasserstoffen.
Hauptsubstanzen sind a/ß-Pinen, D3-Caren, ß-Phellandren und Limonen.
In Mitteleuropa wird das ätherische Öl der Latschenkiefern zur Dampf-
und Kaltinhalation bei chronischer Bronchitis und unspezifischen Affektionen
der Luftwege und zu Einreibungen bei rheumatischen und neuralgischen
Beschwerden sowie zur Durchblutungsförderung angewendet. Darüberhinaus
sind Latschenkiefernöle in vielen kosmetischen Körperpflegemitteln
enthalten, wie z.B. in Kräuterbädern, Duschbädern, Seifen, Massageölen,
Lotionen, in Fußpflegemitteln und Deodorants. Latschenkiefernanbau
auf dem Rottachberg Nachdem wir die Gewinnung des Latschenkiefernöls
in der Allgäuer-Latschenkiefern-Brennerei miterleben durften, informierten
wir uns noch über die vielfältige Produktpalette aus dem Haus Allga-Pharma.
Sie erstreckt sich vom altbewährten Franzbranntwein und der Arnika-Einreibung
bis zu neu entwickelten Produkten, wie z.B. Allgäuer-Latschenkiefern-Fußspray
und den Allgäuer-Latschenkiefern-Bonbons.
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Gestärkt
durch einen reichhaltigen Imbiss, machten wir uns auf zum Latschenkiefernanbau
der Firma Allga-Pharma auf dem Rottachberg, der ideal in das
Landschaftsbild eingepasst ist. Auf dem Weg zu der etwa 1000 m hoch
gelegenen Plantage bekamen wir einen ersten Einblick in die alpine
Pflanzenwelt. Auf dem vorgelagerten Wiesengrund wuchs der Zottige
Klappertopf (Rhinanthus alectorolophus, Scrophulariaceae),
ein Halbschmarotzer, dessen Kelch behaart ist, an feuchteren Stellen
standen der Quell-Ehrenpreis (Veronica beccabunga, Scrophulariaceae),
eine alte Heilpflanze, die Aucubin, Bitterstoffe und Gerbstoffe enthält,
die Schlangenwurz (Polygonum bistorta, Polygonaceae) und die
Bach-Nelkenwurz (Geum rivale, Rosaceae), am Wegrand wuchsen
noch das Aufrechte Fingerkraut (Potentilla erecta, Rosaceae),
eine alte Arzneipflanze, die als Rosengewächs nur 4 Blütenblätter
aufweist, der Quirlblättrige Salomonsiegel (Polygonatum verticillatum,
Liliaceae), der Eisenhutblättrige Hahnenfuß (Ranunculus aconitifolius,
Ranunculaceae), die Alpen-Heckenrose (Rosa pendulina, Rosaceae),
das Große Zweiblatt (Listera ovata, Orchidaceae) und die Ährige
Teufelskralle (Phyteuma spicatum, Campanulaceae).
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Bei den
Latschenkiefern angekommen, erfuhren wir aus berufenem Munde noch
einiges über die Biologie und den Anbau der Latschenkiefern. Die Sammelart
Pinus mugo TURRA ist in den Gebirgen Mitteleuropas, der Balkanländer
und des Nord- und Zentral-Apennins heimisch. Der Pinus mugo
Komplex wird derzeit aufgrund der Zapfenform und der Feinstruktur
der Schuppenschilder in drei Unterarten gegliedert: Pinus mugo
TURRA ssp. uncinata (RAM.) DOMIN (Haken-Berg-Kiefer), Pinus
mugo TURRA ssp. mugo (Latsche) und Pinus mugo TURRA
ssp. rotundata (LINK) JANCHEN & NEUMAYER (Moor-Berg-Kiefer).
Die zwei bis fünf Zentimeter langen, mehr oder weniger symmetrischen
Zapfen der Latsche besitzen relativ flache Schuppenschilder mit einem
zentralen oder wenig unter der Mitte liegenden Nabel. Die Haken-Berg-Kiefer
lässt sich von der Latsche anhand des größeren und asymmetrischen
Zapfen mit seinem hakenförmigen Schuppenschild unterscheiden. Bei
der Moor-Berg-Kiefer ist der Haken nur schwach ausgeprägt und breiter
als hoch. Pinus mugo TURRA tritt im jeweiligen Verbreitungsgebiet
manchmal in zwei verschiedenen Wuchsformen auf, als kriechende, strauchförmige
Form (bis 5 m hoch) oder als aufrechte baumförmige Form (bis 15 m
hoch). Die Moor-Berg-Kiefer ist in Süd- und Zentraleuropa heimisch.
In den Ost- und Zentralalpen findet man hauptsächlich die Latsche,
während die Haken-Bergkiefer vorwiegend in den Westalpen und Pyrenäen
beheimatet ist.
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In
den Alpen werden die Arten zwischen 1000 m und 2300 m angetroffen.
Die Bestände der wildwachsenden Latsche stehen in Deutschland unter
Naturschutz. Wildsammlungen werden in Österreich, Italien und einigen
osteuropäischen Ländern durchgeführt. Man kann jedoch davon ausgehen,
dass in den nächsten Jahren wildwachsende Latschenkiefernbestände
europaweit unter Naturschutz gestellt werden. Wildsammlungen sind
dann ausgeschlossen.
Will man weiterhin Latschenkiefernöl in kosmetischen und pharmazeutischen
Präparaten verwenden, dann müssen die dafür notwendigen Pflanzen kultiviert
werden. Ein systematischer Latschenkiefernanbau erfolgt derzeit nur
im Allgäu rund um Sonthofen, in einer Höhe zwischen 800 und 1600 m.
Die Firma Allga-Pharma besitzt über 100 ha Pflanzflächen im Allgäu,
eine ebenso große Fläche bewirtschaften Allgäuer Landwirte in Form
von Vertragsanbau.
Die Kultivierung größerer Bestände beginnt mit der Anzucht von Pflanzenkeimlingen.
Man lässt zunächst getrocknete Samen in warmem Wasser quellen und
sät diese dann in einem Keimbeet aus. Nach etwa 14 Tagen erscheinen
die ersten Keimlinge. Diese verbleiben etwa 1 Jahr lang im Keimbeet.
Während dieser Zeit verholzen die dünnen Stämmchen, und in der Erde
bildet sich eine kräftige 20 bis 30 cm lange Wurzel aus. Der Keimling
wird robust und winterhart. In diesem Entwicklungszustand kann er
vertopft werden. Nach drei Jahren im Topf ist die Latsche zu einer
kräftigen Ballenpflanze herangewachsen und kann nun ins Freiland ausgepflanzt
werden. Um den Graswuchs um die jungen frisch angepflanzten Latschen
zu unterdrücken, werden Mulchfolien um die kleinen Setzlinge ausgelegt;
diese unterdrücken einen zu hohen Graswuchs, der den noch jungen Latschen
zuviel Licht nehmen würde. Nach 5 bis 7 Jahren im Freiland sind die
Latschen erntereif. Die Kulturpflege und der Pflanzenschutz erfolgt
weitgehend naturnah, d.h. ohne Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln
und durch gezielte Förderung der natürlichen Feinde (z.B. Eulen, Fledermäuse,
Iltis) von Schädlingen (z.B. Pilze, Raupen verschiedener Nachtfalterarten).
Am Rande des Anbaugebietes lag noch eine Trockenwiese auf der weitere
interessante Pflanzen angetroffen wurden, wie z.B. der Gold-Pippau
(Crepis aurea, Asteraceae), das Gefleckte Knabenkraut (Dactylorhiza
maculata, Orchidaceae), die Gewöhnliche Kreuzblume (Polygala
vulgaris, Polygalaceae), das Gewöhnliche Sonnenröschen (Helianthemum
nummularium ssp. grandiflorum, Cistaceae) und die Kugelige Teufelskralle
(Phyteuma orbiculare, Campanulaceae).
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Wanderung
von Hinterstein aus in Richtung österreichische Grenze
Am zweiten Tag der Exkursion fuhren wir über Sonthofen und Hindelang
nach Hinterstein, ein auf 866 m ü.M. gelegener Ort am Eingang des
Hintersteiner Tales. Unsere ganztägige Wanderung führte uns durch
ein breites Tal mit einem bezaubernden Alpenpanorama. Auf dieser Wanderung
erlebten wir die ganze Schönheit der alpinen Pflanzenvielfalt, von
der hier nur einige ausgewählte Pflanzenbeispiele erwähnt werden sollen.
Gleich zu Beginn unseres Aufstieges fanden wir die unter Naturschutz
stehende Herzblättrige Kugelblume (Globularia cordifolia, Globulariaceae).
Sie wächst auf sonnigen Kalkschuttböden und an Felsrändern.
Nicht weit davon entfernt erspähten wir die ebenfalls geschützte Trollblume
(Trollius europaeus, Ranunculaceae). Sie ist an ihrer kugeligen
gelben Blüte leicht zu erkennen. Zwei ständige Begleiter auf unserer
Tour waren der Gold-Pippau (Crepis aurea, Asteraceae), mit
seinen charakteristischen orangegelben bis roten Zungenblüten und
der Kleine Klappertopf (Rhinanthus minor, Scrophulariaceae).
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Besonders schön anzusehen waren die inzwischen ziemlich selten gewordenen
Orchideenarten, die ebenfalls alle unter Naturschutz stehen. Das Männliche
Knabenkraut (Orchis mascula, Orchidaceae) mit seiner violett
überlaufenen reichblütigen Ähre und das Gefleckte Knabenkraut (Dactylorhiza
maculata, Orchidaceae) hatten wir schon am Tag zuvor auf dem Rottachberg
gesehen. Neu hinzu kamen das Schwertblättrige Waldvöglein (Cephalanthera
longifolia, Orchidaceae), dessen rein weiße Blüten hervorstechen.
Ebenfalls eine Besonderheit ist die Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera,
Orchidaceae), deren Blüte nicht nur dem menschlichen Auge insektenähnlich
erscheint. So fliegen die Männchen bestimmter Hautflügler, zusätzlich
noch durch den Geruch und die feine Behaarung der Blüte angelockt,
die Blüte an und versuchen die Unterlippe zu begatten. Dadurch übertragen
sie die Pollenpakete von Blüte zu Blüte und sichern so die Befruchtung.
Als weitere Orchideen fanden wir das Brand-Knabenkraut (Orchis
ustulata, Orchidaceae), dessen dichter, walziger Blütenstand oben
vor dem Aufblühen wie angebrannt aussieht, das Große Zweiblatt (Listera
ovata, Orchidaceae), die Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea,
Orchidaceae), deren violette Blüten leicht duften, sowie die Zweiblättrige
Waldhyazinthe (Platanthera bifolia, Orchidaceae).
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| Einen
für die Alpenwelt typischen Vertreter, der vielen nur noch aus der
Werbung bekannt ist, fanden wir in dem Großblütigen Enzian (Gentiana
clusii, Gentianaceae) mit seiner glockig blauen Krone. Mit der
Blutroten Sommerwurz (Orobanche gracilis, Orobanchaceae) entdeckten
wir eine auf Leguminosen schmarotzende Pflanze, die hauptsächlich
auf sonnigen Magerwiesen in warmen Tälern der Alpen vorkommt. |
| Bei
unserer nachmittäglichen Brotzeit in einem lichten Nadelwald entdeckten
wir in der näheren Umgebung noch die geschützte Schwarzviolette Akelei
(Aquilegia vulgaris ssp. atrata, Ranunculaceae), mit ihren
gelben, weit aus der Blüte herausragenden Staubblättern, den Berg-Baldrian
(Valeriana montana, Valerianaceae), das Gemeine Katzenpfötchen
(Antennaria dioica, Asteraceae), das Alpen-Labkraut (Galium
anisophyllum, Rubiaceae), die Schattenblume (Maianthemum bifolium,
Liliaceae), das Öhrchen-Habichtskraut (Hieracium lactucella,
Asteraceae), den Rauhen Löwenzahn (Leontodon hispidus, Asteraceae),
das Alpen-Fettkraut (Pinguicula vulgaris, Lentibulariaceae),
die Mehl-Primel (Primula farinosa, Primulaceae) mit ihren rosa-violetten
Blüten und den gelb blühenden Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis,
Asteraceae). |
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Besuch
des Kutschenmuseums
Zum
Abschluss der Exkursion, nachdem wir alle eine wunderschöne alpine
Pflanzenwelt bewundern durften, besuchten wir noch das Kutschenmuseum
in Hinterstein. Ein Liebhaber hat diese altertümlichen Gefährte
in mühevoller Kleinarbeit restauriert und sie in einem mit viel
Phantasie und Liebe zum Detail ausgestalteten Museum zusammengetragen.
Das Museum ist der Öffentlichkeit zugänglich und sei jedem empfohlen,
der in nächster Zeit diese wunderschöne Naturlandschaft - Hintersteiner
Tal - nahe Hindelang besucht. Nach so viel neuen botanischen Eindrücken
machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel. Hier konnte sich nun
jeder nach der anstrengenden Tour bei sonnigem Wetter noch im hoteleigenen
Wellnessbereich erholen, bevor es am nächsten Tag wieder zurück
nach Heidelberg ging.
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| Verantwortlich:Der
Direktor |
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| letzte Änderung
der Seite: 12.12.2002 |
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