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Schnelleinstieg
Chancengleichheit und Diversity
AUDIT
Charta der Vielfalt

Qualifikation und Weiterbildung

Gendergerechte Berufungskultur

Das Seminar vermittelt Methoden zum gendergerechten Umgang mit Bewerberinnen in Berufungsverfahren und anderen Personalauswahlverfahren

Schwerpunkte und Inhalte

Es werden Handlungsmöglichkeiten für die Herstellung von Transparenz mit dem Ziel der Gendergerechtigkeit aufgezeigt und für die Anwendung in der Praxis eingeübt:

  • Anreize für die Berufung von Wissenschaftlerinnen
  • Einsatz des Kaskadenmodells
  • Strategien der aktiven Rekrutierung
  • Vermittlung von Verfahrenswissen
  • Methoden zur Vermeidung von Gender-Bias
  • Berücksichtigung von individuellen Lebensarrangements bei der Leistungsbewertung (z.B. Familie, Pflege, Mobilität, usw.)

Termin
Freitag, 7. November 2014,10-14 Uhr

Ort
Universität Heidelberg, Zentrale Universitätsverwaltung, Raum 235, Seminarstraße 2, 69117 Heidelberg

Referentin
Dr. Edith Kirsch-Auwärter

 



Gekonnt bewerben in Wissenschaft und Forschung
Insidertipps für Promovendinnen und Postdocs


Spätestens nach Abschluss der Promotion wartet eine neue Aufgabe: die Bewerbung. Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung ist zunächst die Beschäftigung mit dem beruflichen Selbstkonzept, der sogenannten „inneren Karriere“. Danach gilt es, sich mit der angestrebten Position auseinanderzusetzen: Je nachdem, ob die Bewerbung im nationalen oder internationalen Kontext erfolgt, ob die Stelle in der Wissenschaft oder in der außeruniversitären Forschung angesiedelt ist, gelten jeweils andere, geschriebene aber auch ungeschriebene Regeln.


Zusätzlich zur Theorie bietet Ihnen dieser Workshop die Chance zum Praxistest: Bringen Sie Ihre aktuellen Unterlagen sowie eine entsprechende Stellenausschreibung mit, erproben Sie im geschützten Rahmen ein Bewerbungsgespräch und profitieren Sie vom qualifizierten Feedback.


In Kooperation mit MuT - Mentoring und Training


Termin
Freitag, 5. Dezember 2014, 10.15-17.30 Uhr

Ort
Universität Heidelberg, Zentrale Universitätsverwaltung, Raum 235, Seminarstraße 2 , 69117 Heidelberg



Kollegiales Coaching - Peergroup Treffen unter Anleitung einer Supervisorin


Mit "Kollegialem Coaching" wollen wir ein Forum anbieten, das zum Austausch unter Peers, zur Supervision für Szenarien aus dem Semesteralltag und zur Entwicklung von Lösungs- und Handlungsstrategien für berufliche Schlüsselfragen dienen soll. Parallel dazu werden die Methoden des Kollegialen Coachings anhand von Praxisbeispielen, die die Teilnehmerinnen mitbringen, trainiert.


Schwerpunkte und Inhalte

  • Professioneller Umgang mit Konkurrenz
  • Souverän in der Arbeitsumgebung
  • Führungs- und Managementkompetenz
  • Impulse aus der wissenschaftlichen Praxis

Beschreibung "Kollegiales Coaching"


Termine
5. Mai, 9. Juni, 7. Juli, 21. Juli 2015
jeweils dienstags 18.00 - 21.00 Uhr

Ort
Heidelberg Center for American Studies, Konferenzraum, Hauptstr. 120, 69117 Heidelberg

 



Halbzeit!  Umsetzung des Gleichstellungskonzeptes 2013-2017

  • Informationen zur Umsetzung und Erörterung von Beteiligungsmöglichkeiten,
  • Bilanz der bisherigen Maßnahmen und Evaluierungen,
  • Programm für die Jahre 2016 und 2017

Schwerpunkte und Inhalte

Gleichstellungskonzept der Universität
www.uni-heidelberg.de/gleichstellungskonzept


Termin
Donnerstag, 7. Mai 2015, 10.00-12.00 Uhr

Ort
Seminarraum im Gästehaus, INF 370, 69120 Heidelberg

Referentin
Professor Dr. Jadranka Gvozdanovic und Gleichstellungsbüro

 



Förderprogramme für Wissenschaftlerinnen

Informationen zu Programmen der Forschungsförderung und Karriereentwicklung für Wissenschaftlerinnen

Schwerpunkte und Inhalte

  • Darstellung der Programme und ihrer Zielrichtungen,
  • Hinweise auf Ausschreibungen,
  • Unterstützungsmöglichkeiten bei der Bewerbung,
  • Erfahrungsberichte von Programmteilnehmerinnen


Termin
Dienstag, 12. Mai 2015, 10.00-12.00 Uhr

Ort
Universitätsverwaltung, Raum 235, Seminarstraße 2, 69117 Heidelberg

Referentin
Dr. Agnes Speck

 



Geschlechtergerechte Sprachverwendung

Das Seminar unterstützt Sie dabei, Kommunikationsmittel und Sprachformen für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch kennenzulernen. Sie analysieren Situationen, in denen diese Sprachformen eingesetzt werden und beschäftigen sich mit ihrer Bedeutung.

Schwerpunkte und Inhalte

  • Grundlegende Konzepte der Sprachverwendung werden an Beispielen vorgestellt und für die  mündliche und schriftliche Sprachverwendung erörtert.
  • Formulierung von Regeln für eine geschlechtergerechte Sprachverwendung in den Schriftstücken und in den schriftlichen Darstellungen der Universität
  • Zielerreichung aus dem Audit-Familiengerechte Hochschule: „Schriftstücke in geschlechtergerechter Sprache“ abzufassen.


Termin
Donnerstag, 18. Juni 2015, 10.30-12.00 Uhr

Ort
Universitätsverwaltung, Raum 340, Seminarstraße 2, 69117 Heidelberg

Referentin
Dr. Agnes Speck

 



Beruf, Berufung‚ Berufungsverfahren. Tipps & Tricks auf dem Weg zur Professorin

Die erfolgreiche Bewerbung auf eine Professur ist die letzte Hürde auf dem Weg zur Professorin. Dem Einreichen der Unterlagen folgt (nach einer Auswahl) die Einladung zum Vortrag und zum Auswahlgespräch mit der Berufungskommission. Gestützt auf Gutachten wird die Platzierung auf einer Berufungsliste festgelegt. Erst im Verhandeln um die bestmögliche Ausstattung beweist  sich, wie die Weichen für die weitere Entwicklung der ersten eigenen Professur gestellt werden können. Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen zum Verfahren insgesamt, werfen einen Blick hinter die Kulissen und bekommen wertvolle Tipps zum Aufbau von Bewerbungsunterlagen.

Termin
Freitag, 17. Juli 2015, 9.30–16.30 Uhr

Ort
Universitätsverwaltung-Carolinum, Raum 235 Seminarstraße 2, 69117 Heidelberg

Referentin
Prof. Prof. h.c. Dr. Elisabeth Cheauré, Forschungsschwerpunkt Gender Studies, Universität Freiburg

In Kooperation mit MuT - Mentoring und Training

 



Berufungsverfahren realistisch trainieren

Realistische Bedingungen in Ihrem Berufungsvortrag lassen Sie die Unwägbarkeiten von Berufungssituationen erleben und sollen Ihnen Möglichkeiten eröffnen, zu agieren und zu reagieren und sich im anschließenden Gespräch mit der Berufungskommission auf Herz und Nieren prüfen zu lassen bzw. zu profilieren. Dieses Trainingsangebot bereitet Sie individuell und gezielt auf den Berufungsvortrag sowie das Gespräch mit der Berufungskommission vor. Bewerberinnen auf Professuren stehen nacheinander einer Kommission gegenüber, die entsprechend einer echten Kommission besetzt ist – vom Studierenden über eine Vertreterin des Mittelbaus bis hin zu erfahrenen Professorinnen und Professoren. Im Anschluss an Ihren Vortrag erproben Sie das Gespräch mit der Kommission. Das qualifizierte Feedback der Berufungskommission trägt dazu bei, Ihren persönlichen Auftritt zu professionalisieren.

Termin
Samstag, 18. Juli 2015

Nähere Informationen erhalten Sie bei Julia Kinzler unter: kinzler@lakog.uni-stuttgart.de

In Kooperation mit MuT - Mentoring und Training

 



Diversity im Dialog

Berichte aus den Arbeitsgruppen über aktuelle Projekte, Workshop mit Trainerin zu Vernetzung und Umsetzungsplanung

Termin
Freitag, 4. Dezember 2015, 10.15-16.00 Uhr

Ort
Universitätsverwaltung, Raum 235, Seminarstraße 2, 69117 Heidelberg

Referentin
Dr. Isabell Lisberg-Haag

 



Laufbahnberatung intensiv – individuelles Kurzcoaching

Besonders die Postdocphase ist die Zeit, in der die meisten Nachwuchswissenschaftlerinnen ihre wissenschaftliche Karriere beenden. Es fehlt oft an Orientierung, beruflicher Absicherung und es ist auch die Zeit der Familiengründung.

In dieser Veranstaltung stehen Fragen nach Möglichkeiten, Planung und Verwirklichung einer wissenschaftlichen Karriere im Mittelpunkt. Angesprochen sind alle diejenigen, die sich für den Werdegang in der Wissenschaft entschieden haben und sich nun mit diesen Fragen beschäftigen. Für eine individuelle und intensive Beratung steht Ihnen Dr. Beate Scholz zur Verfügung, sie analysiert mit Ihnen gemeinsam Ihre aktuelle Situation und berät mit Ihnen die nächsten Schritte.

Bitte melden Sie sich frühzeitig an, die Teilnehmerinnenzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Zudem möchte Frau Scholz bereits vor dem Treffen in Heidelberg mit Ihnen Kontakt aufnehmen, um sich individuell auf Sie vorzubereiten.

Termin
Freitag, 12. Februar 2016, 9.00-17.00 Uhr

Ort
Gleichstellungsbüro, Hauptstr. 126, 69117 Heidelberg

Referentin
Dr. Beate Scholz, Scholz Consulting & Training

 



Mentoring und Training

Mentoring und Training (MuT) ist ein Programm der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an wissenschaftlichen Hochschulen, das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert wird.


Mit diesem Programm werden habilitierende Frauen und Nachwuchs- wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur angesprochen. Ziel ist es, die Wissenschaftlerinnen darin zu bestärken, dass sie ihre Kompetenzen umsetzen und ihre Chancen erfolgreich nutzen, sie in organisatorischen und verwaltungstechnischen Fragen weiterzubilden und sie auf Führungsaufgaben vorzubereiten. Mit dem Konzept Mutdes Mentoring sollen diskriminierende Faktoren ausgeglichen werden, die Frauen ihren Werdegang erschweren. So haben Frauen wesentlich weniger Zugang zu Informationen, Kontakten und Netzwerken, es fehlen ihnen oftmals Rollenvorbilder und eine systematische Planung ihres Berufswegs. Hier können Frauen an Wissen und Erfahrungen ihrer Mentoren und Mentorinnen partizipieren; sie bekommen Beratung beim Aufbau eines Qualifikationsprofils, Beratung in Situationen beruflicher Orientierung, Zugang zum Aufbau informeller Arbeitsbeziehungen und aktive Aufmerksamkeit und Ermutigung. 

Mentorinnen und Mentoren zu finden ist erfreulicherweise kein Problem. 

Service für WissenschaftlerinnenTraining und persönliche Beratung sind die weiteren Bestandteile des MuT-Programms. Trainieren kann man seine Fähigkeiten im Bereich von Didaktik und Präsentation, Selbstdarstellung und Auftreten, beraten lassen kann man sich bei der persönlichen Laufbahnplanung, im Verlauf eines Bewerbungsverfahrens, bei der Vermittlung von Kontakten.
Im September 1998 hat die erste Orientierungsveranstaltung „Mentoring und Training" stattgefunden - auf die Ausschreibung haben sich 88 Inte- ressentinnen gemeldet (inzwischen hat sich der Kreis der Interessentinnen noch erheblich erweitert). In einem Bewerbungsverfahren wurde dScience Webie erste Gruppe von Wissenschaftlerinnen aus- gewählt - unter ihnen sind aufgrund der Bewerberinnenlage erheblich mehr Natur- als Geisteswissenschaftlerinnen. Die Teilneh- merinnen, Habilitandinnen an Universitäten des Landes Baden-Württemberg, haben die drei Tage genutzt, um ihr Wissen über soziale, strukturelle und organisatorische Verhältnisse an Universitäten zu erweitern und damit angefangen aufzuholen, was viele ihrer männlichen Kollegen durch kontinuierliche Anstellungsverhältnisse im „learning by doing" erfahren haben.

Ein wesentlicher Baustein im Programm war die Analyse des eigenen wissenschaftlichen Werdegangs. Auf dieser Grundlage wurden Vorstellungen über die Zielsetzung für die Arbeit mit den Mentorinnen entwickelt. Mittlerweile kann über die ersten Erfahrungen über die Zusammenarbeit mit Mentorinnen berichtet werden - sie sind außerordentlich erfreulich und motivieren für die Weiterarbeit an dem Projekt. 

Nach ihren Erwartungen gefragt, ging es den Teilnehmerinnen um eine „bessere Einschätzung der eigenen Chancen", darum „Frauen in ähnlicher Situation kennenzulernen", „Tips und Tricks für Didaktik und Rhetorik zu lernen", „etwas über Mitarbeiterführung zu hören", „aus meiner Isolierung herauszukommen", „Orientierungshilfen auf dem Weg zur Professur". Das Echo im Anschluß an die Veranstaltung war durchweg sehr positiv und alle Teilnehmerinnen wollen das Programm weiter nutzen. 

 

Jahresprogramm 2014

 

Auskünfte und Anmeldung 

Dr. Dagmar Höppel
Dr. Anke Väth
LaKoG
Universität Stuttgart
Kronenstr. 36
70174 Stuttgart

0711/685-82004
hoeppel@lakog.uni-stuttgart.de
vaeth@lakog.uni-stuttgart.de

Dr. Agnes Speck

Universität Heidelberg
Gleichstellungsbüro
Haupstrasse 126
69117 Heidelberg

06221/547659
Agnes.Speck@uni-heidelberg.de

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 03.03.2015
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