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Pressemitteilung

 

Aktuelle Pressemitteilungen

28. Juli 2017

Auszeichnung für Gleichstellung und Diversity

Universität Heidelberg erhält TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Engagement im Bereich Chancengleichheit und Vielfalt im Beruf

Für ihr Engagement und ihre Initiativen in den Bereichen Gleichstellung und Diversity erhält die Universität Heidelberg das TOTAL E-QUALITY-Prädikat. Gewürdigt wird damit ein erfolgreiches und nachhaltiges Engagement für Chancengleichheit und Vielfalt im Beruf. In der Begründung der Jury heißt es: „An der Universität Heidelberg werden in allen Aktionsfeldern überzeugende, darunter auch zahlreiche innovative Initiativen umgesetzt. Die an der Universität verwirklichte institutionelle Verankerung von Zielstellungen und Verantwortlichkeiten in den Bereichen Gleichstellung und Diversity einschließlich der Koordination der Zusammenarbeit zwischen zentralen und dezentralen Akteurinnen und Akteuren stellt eine sehr gute Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung erfolgreicher Maßnahmen dar.“

21. Juni 2017

Universität Heidelberg erneut als familienfreundliche Hochschule bestätigt

Zertifikat zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium wurde jetzt Juni in Berlin übergeben

Die Ruperto Carola ist erneut als familienfreundliche Universität im Audit der berufundfamilie gGmbH – einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung – bestätigt worden. Verliehen wird das Zertifikat an Hochschulen, die ihre Personalpolitik und die Gestaltung des Arbeitsumfeldes für Beschäftigte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende darauf ausrichten, dass die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium in größtmöglicher Weise gewährleistet werden kann. Dr. Agnes Speck, Leiterin des Gleichstellungsbüros der Universität Heidelberg, konnte das bis März 2020 geltende Zertifikat jetzt in Berlin entgegennehmen.

7. Juni 2017

Habilitationsvorhaben an der Ruperto Carola: Förderung für zwei Forscherinnen

Erfolgreiche Bewilligungen im Margarete von Wrangell-Programm des Landes Baden-Württemberg

Zwei Wissenschaftlerinnen der Universität Heidelberg erhalten für ihre Habilitationsvorhaben eine Förderung im Rahmen des Margarete von Wrangell-Programms des Landes Baden-Württemberg. In der aktuellen Förderrunde waren die Theologin Dr. Sara Kipfer und die Rechtswissenschaftlerin Dr. Lena Kunz mit ihren Anträgen erfolgreich. Mit dem Förderprogramm verfolgt das Land das Ziel, qualifizierte Wissenschaftlerinnen mit einer finanziellen Unterstützung zur Habilitation zu ermutigen.

21. Juni 2016

Auf dem Weg zu einer Hochschulkarriere

Förderung für vier junge Wissenschaftlerinnen, die sich habilitieren wollen oder an einer vergleichbaren wissenschaftlichen Qualifikation arbeiten

Vier junge Wissenschaftlerinnen, die an ihrer Habilitation oder einer vergleichbaren wissenschaftlichen Qualifikation arbeiten, werden im Rahmen des Olympia-Morata-Programms der Universität Heidelberg gefördert. Nach erfolgreicher Begutachtung ihrer Anträge wurden Dr. Beatrice Sandner (Medizin Heidelberg) und Dr. Cornelia Schwarze (Psychologie) sowie Dr. Henriette Rudolph und Dr. Diana Sonntag (beide Medizin Mannheim) für eine Förderung ausgewählt.

21. März 2016

Heidelberger Volksbank-Stiftung erfüllt Wünsche des Kinderhauses

Spende in Höhe von 5.000 Euro zum zehnjährigen Bestehen der Einrichtung übergeben

Das Kinderhaus der Ruperto Carola kann sich über eine Spende in Höhe von 5.000 Euro freuen. Die Heidelberger Volksbank-Stiftung unterstützt damit die Anschaffung von Gerätschaften und einem Möbelstück für den KidsClub, die Betreuungseinrichtung für die Kinder von Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern. Einen symbolischen Scheck übergaben Jürgen Neidinger vom Vorstand der Volksbank und der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates, Dieter Horstmann, an Prorektor Prof. Dr. Dieter W. Heermann und die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Jadranka Gvozdanovic.

8. März 2016

Wissenschaftspreis für Medizinerin Dr. Elena-Sophie Prigge

ZONTA Club Heidelberg zeichnet junge Wissenschaftlerin aus

Für ihre herausragende Dissertation auf dem Gebiet der Tumorbiologie wird die Heidelberger Medizinerin Dr. Elena-Sophie Prigge mit dem Wissenschaftspreis 2016 des ZONTA Clubs Heidelberg ausgezeichnet. Die Nachwuchswissenschaftlerin erhält die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung, die im Zusammenwirken mit der Universität Heidelberg vergeben wird, für ihre Doktorarbeit zur Bedeutung von Humanen Papillomaviren (HPV) in Kopf-Hals-Tumoren, die am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Heidelberg entstanden ist.

7. März 2016

Einladung zur Scheckübergabe an das Kinderhaus der Universität Heidelberg

Heidelberger Volksbank spendet zum zehnjährigen Bestehen der Einrichtung 5.000 Euro

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Kinderhauses der Universität Heidelberg spendet die Heidelberger Volksbank 5.000 Euro an die Einrichtung. Das im Sommer 2005 eröffnete Kinderhaus, zu dem neben einer Krippe eine Kindertagesstätte und ein Kindergarten gehören, soll Eltern, die an der Ruperto Carola studieren oder beschäftigt sind, die Vereinbarkeit von Beruf oder Studium und Familie erleichtern.

25. Februar 2016

Habilitationsvorhaben an der Ruperto Carola: Förderung für zwei Forscherinnen

Erfolgreiche Bewilligungen im Margarete von Wrangell-Programm des Landes Baden-Württemberg

Zwei Wissenschaftlerinnen der Universität Heidelberg erhalten für ihre Habilitationsvorhaben eine Förderung im Rahmen des Margarete von Wrangell-Programms des Landes Baden-Württemberg. In der aktuellen Förderrunde waren die Biologin Dr. Anne Pfeiffer und die Mathematikerin Dr. Maria Vittoria Barbarossa mit ihren Anträgen erfolgreich. Mit dem Förderprogramm verfolgt das Land das Ziel, qualifizierte Wissenschaftlerinnen mit einer finanziellen Unterstützung zur Habilitation zu ermutigen.

24. September 2015

Zehn Jahre Kinderhaus der Universität Heidelberg

Betreuung der Allerjüngsten in der Kinderkrippe auf dem Campus Im Neuenheimer Feld

Zehn Jahre Kinderhaus der Universität Heidelberg: Dieses Jubiläum wird die Ruperto Carola am Montag, 28. September 2015, feiern. Universität und Kinderhausbüro wollen sich zugleich bei Initiatoren und Kooperationspartnern ebenso wie bei Mitarbeitern und Eltern bedanken: Mit großem Engagement und vielfältiger Unterstützung begleiten sie die Betreuung der Allerjüngsten in der Kinderkrippe auf dem Campus Im Neuenheimer Feld. Zu der Feierstunde laden Universitätsrektor Prof. Dr. Bernhard Eitel und die Frauenbeauftragte der Universität, Prof. Dr. Jadranka Gvozdanović, ein.

15. Juli 2015

Ein Arbeitsumfeld ohne Vorurteile

Universität Heidelberg unterzeichnet „Charta der Vielfalt“ zur Wertschätzung aller Mitarbeiter

Zur Förderung eines vorurteilsfreien und wertschätzenden Arbeitsumfelds hat die Universität Heidelberg die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Ziel dieser Initiative ist es, die Einbeziehung von Vielfalt – der sogenannten Diversity – in der Unternehmenskultur in Deutschland voranzubringen. Mit dem Beitritt verpflichtet sich die Ruperto Carola, Bedingungen zu schaffen, die frei von Vorurteilen und Ausgrenzung sind, und eine Organisationskultur zu pflegen, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung jedes Einzelnen geprägt ist, wie es in der Charta heißt.

2. Juni 2015

Die Zukunft der Arbeitswelt – Herausforderungen und Chancen für Studierende

Konferenz an der Universität Heidelberg bringt Studierende ins Gespräch mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer

Mit der Arbeitswelt von morgen sowie ihren Herausforderungen und Chancen für Studierende beschäftigt sich eine Konferenz, die am 12. Juni 2015 an der Universität Heidelberg stattfindet. Die Veranstaltung „Anders Arbeiten! Anders Studieren? Bildung und Arbeitswelt zwischen Erwartungen und Realität“ wurde von einer Gruppe von Studentinnen initiiert, die sich als Bloggerinnen auf der Internet-Plattform „Denkerinnen.de“ zusammengeschlossen haben, und wird von verschiedenen Einrichtungen der Ruperto Carola unterstützt. Sie bildet den zweiten Teil einer Reihe mit dem Titel „Generation Y – ein neues Modell ‚Leben‘“, die sich vor allem an Studierende wendet. Im Rahmen der Konferenz wird auch die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sprechen und im Anschluss mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren.

 

16. Juli 2014

Europäische Sichtweisen auf Patientenverfügungen
Vortrag der Soziologin Ruth Horn in der Reihe „Forschen für Morgen“

Patientenverfügungen in europäischen Ländern sind das Thema eines Vortrags, der am Mittwoch, 23. Juli 2014, im Rahmen der Reihe „Forschen für Morgen“ an der Universität Heidelberg stattfindet. Die Soziologin Dr. Ruth Horn von der University of Oxford vergleicht mit Blick auf die Länder England, Deutschland und Frankreich die gesellschaftlichen Hintergründe der freiwilligen Verfügungen, die die Selbstbestimmung nicht mehr entscheidungsfähiger Patienten am Lebensende gewährleisten sollen.
 

18. Juni 2014

Reauditierung: Die Universität Heidelberg wurde als familienfreundliche Hochschule bestätigt

Die Ruperto Carola ist als familienfreundliche Universität im Audit der berufundfamilie gGmbH – einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung – bestätigt worden. Nach einer erneuten erfolgreichen Zertifizierung im März dieses Jahres wurde die Auszeichnung als „Familiengerechte Hochschule“ am 17. Juni 2014 im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin überreicht. Dr. Agnes Speck, Leiterin des Gleichstellungsbüros der Universität Heidelberg, konnte die Urkunde aus den Händen der Parlamentarischen Staatssekretärin im  Bundesfamilienministerium, Caren Marks, und Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, entgegennehmen.
 

3. Juni 2014

Die Zukunft der Arbeitswelt - Herausforderungen und Chancen für Frauen
 

Die Arbeitswelt von morgen mit ihren Herausforderungen und Chancen für Frauen ist Thema einer Konferenz, die am 12. Juni 2014 an der Universität Heidelberg stattfindet. Initiiert hat die Veranstaltung „Expertinnen der Zukunft“ eine Gruppe von Studentinnen, die sich als Bloggerinnen auf der Internet-Plattform Denkerinnen.de zusammengeschlossen haben. Unterstützt wird die Konferenz vom Institut für Bildungswissenschaft, dem Gleichstellungsbüro der Universität und der Gleichstellungsbeauftragten der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern, sowie dem Studierendenrat. Sie ist der erste Teil einer geplanten Reihe mit dem Titel „Generation Y – ein neues Modell ‚Leben’“ und wendet sich vor allem an Studierende.
 

30. Oktober 2013

Der deutsche Feminismus - eine kritische Diskursgeschichte
 

Vortrag der Historikerin Miriam Gebhardt in der Reihe "Forschen für morgen"
 

Mit der Entwicklung des Feminismus in Deutschland beschäftigt sich am Donnerstag, 7. November 2013, ein Vortrag, der im Rahmen der Reihe „Forschen für morgen“ an der Universität Heidelberg stattfindet. Die Historikerin und Publizistin Prof. Dr. Miriam Gebhardt von der Universität Konstanz setzt sich kritisch mit den historischen Bedingungen dieser Entwicklung auseinander. Der Vortrag in Hörsaal 1 der Neuen Universität beginnt um 19 Uhr.

 

12. August 2013

Mit Gleichstellungskonzept im Professorinnenprogramm erfolgreich
 

Ruperto Carola erhält Anschubfinanzierung zur Berufung von drei Professorinnen

Mit ihrem positiv begutachteten Gleichstellungskonzept hat sich die Universität Heidelberg erfolgreich um eine Förderung im Rahmen des Professorinnenprogramms II des Bundes und der Länder beworben. Die Ruperto Carola kann damit maximal drei Professorinnen berufen, deren unbefristete Stellen in den ersten fünf Jahren jeweils über eine Anschubfinanzierung mit bis zu 150.000 Euro jährlich gefördert werden.

 

17. Januar 2013

Presse-Information der GasVersorgung Süddeutschland

Wettbewerb Energie für Bildung: Mehr Mädchen in die Physik!
Auszeichnung für den Schülerinnen-Club Physik und Astronomie "Wolke 7" der Universität Heidelberg

Die Physik ist weiblich – besonders im Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg. Dort experimentieren Mädchen und treffen Wissenschaftlerinnen zum Gespräch. „Ein auszeichnungswürdiges Projekt, das neue Vorbilder schafft“, findet die Jury des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung.

 

19. November 2012

25 Jahre Amt der Gleichstellungsbeauftragten an der Universität Heidelberg


Symposium „Karriereperspektiven von Frauen in der Wissenschaft“ und öffentliche Vortragsveranstaltung

Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten an der Universität Heidelberg besteht in diesem Wintersemester seit 25 Jahren. Aus diesem Anlass veranstalten das Gleichstellungsbüro und das Psychologische Institut der Ruperto Carola am 22. November 2012 das Symposium „Karriereperspektiven von Frauen in der Wissenschaft. Befunde aus der Forschung – Impulse für die Praxis“. Bereits am Vorabend spricht die renommierte amerikanische Sozialpsychologin Prof. Dr. Alice Eagly von der Northwestern University in Evanston/Illinois in einer „Public Lecture“ zum Thema Frauen in Führungspositionen. Der englischsprachige Vortrag am 21. November ist öffentlich.

 

30. April 2012

Englischsprachiger Vortrag über „Frauen und Judentum“


Veranstaltung mit Blu Greenberg, Gründungspräsidentin der Jewish Orthodox Feminist Alliance aus New York

Einen englischsprachigen Vortrag über Frauen und Judentum hält Blu Greenberg, Autorin und Gründungspräsidentin der Jewish Orthodox Feminist Alliance aus New York (USA). Die Veranstaltung mit dem Titel „Women and Judaism: Yet-To-Be Resolved Tensions Within the Tradition“ findet anlässlich des Symposiums „Religionsfreiheit und Gleichberechtigung der Geschlechter“ am 2. Mai 2012 statt.

 

25. April 2012

Symposium zum Verhältnis von Religionsfreiheit und Gleichberechtigung der Geschlechter


Den Eröffnungsvortrag hält der Europarechtler J. H. H. Weiler von der New York University

Das Symposium „Religionsfreiheit und Gleichberechtigung der Geschlechter – Spannungen und ungelöste Konflikte“ widmet sich speziell dem Verhältnis zwischen dem Gebot der Gleichberechtigung der Geschlechter als Menschenrecht und religiös-kulturell begründeten Ungleichbehandlungen von Mann und Frau, für die ebenfalls ein Menschenrecht, nämlich das Recht der Religionsfreiheit in Anspruch genommen wird.

 

18. April 2012

Concierge-Service für Wissenschaftler und Mitarbeiter gestartet


Neues Angebot vermittelt Dienstleistungen im Bereich der häuslichen Organisation

Der Concierge-Service, ein neues Angebot der Ruperto Carola zur Vermittlung von Dienstleistungen, unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der häuslichen Organisation des Alltags. Das Leistungsspektrum des Concierge-Service reicht von der Recherche und Vermittlung von Dienstleistungen rund um Haus und Garten, z.B. Wäschereinigung oder Rasenmähen, über die Terminkoordination, etwa von Handwerkern, bis hin zur Erledigung von Besorgungen und Botengängen. Universitätsmitarbeiter haben damit die Möglichkeit, Zeit und Aufwand zu sparen, indem sie Verpflichtungen, die oftmals nur schwer mit der Berufstätigkeit zu vereinbaren sind, delegieren. Darüber hinaus steht der Concierge-Service auch für Beratung und Information zur Verfügung.

 

12. März 2012

Der Schülerinnen-Club Physik im SWR-Fernsehen


Unter dem Titel „Sterngucker – Von Heidelberg ins Weltall“ zeigt das SWR-Fernsehen am Montag, 12. März 2012, um 18.15 Uhr eine Dokumentation, die Geschichte und Gegenwart astronomischer Forschung in Heidelberg porträtiert.

 

11. Oktober 2011

Biodermatologie an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und klinischer Medizin


Vortrag der Zellbiologin Elaine Fuchs beendet am 11. Oktober 2011 die Reihe „Forschen für morgen“

In dem abschließenden Vortrag der Reihe am 11. Oktober 2011 geht es um innovative biodermatologische Forschung an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und klinischer Medizin. Die Zellbiologin Prof. Dr. Elaine Fuchs von der Rockefeller University in New York erläutert in ihrem Vortrag „Development and differentiation of skin: Bridging basic science and medicine“ die Geschichte dieses Forschungsfeldes und stellt wichtige Erkenntnisse auf dem Gebiet der Regenerativmedizin und der Humangenetik vor.

 

06. Oktober 2011

Renommierte Wissenschaftlerin berichtet über Forschungen in der Teilchenphysik


Vortrag von Vera G. Lüth in der Reihe „Forschen für morgen“ – Hans Jensen Lecture in der Physik

Zentrale Fragestellungen der Teilchen-Physik, etwa bei der Entdeckung des Top-Quarks, sind das Thema des Vortrags „ β Decay – their role in particle physics“, den Prof. Dr. Vera G. Lüth vom Stanford Linear Accelerator Center der Stanford University am 6. Oktober 2011 hält. Prof. Lüth gehört zu den renommierten Forschern auf dem Gebiet der experimentellen Teilchenphysik.

 

19. Juli 2011

Das Entscheidungsverhalten von Männern und Frauen


Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Rachel Croson spricht in der Reihe „Forschen für morgen“

Der Vortrag „The preferences of Mars and Venus: Gender differences in preferences“, der am 19. Juli 2011 stattfindet, thematisiert die Verschiedenheit der Geschlechter. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Rachel Croson von der University of Texas in Dallas präsentiert Arbeiten zu der Frage, wie und warum sich Männer und Frauen in ihrem Entscheidungsverhalten unterscheiden.

 

21. Juni 2011

Ehrendoktorwürde für Ulla Hahn und Inge Schoenthal Feltrinelli


Neuphilologische Fakultät ehrt herausragende Persönlichkeiten des literarischen Lebens

Zwei Referentinnen sind zu Gast am 21. Juni 2011. Sie werden in einem als Dialog gestalteten Vortrag über das Thema „Frauen und ihr Double“ sprechen: Die Autorin und Literaturwissenschaftlerin Dr. Silvia Bovenschen geht mit der Wissenschaftshistorikerin und Feuilleton-Redakteurin der FAZ Dr. Julia Voss der Frage nach, wie und von wem das Bild von Weiblichkeit heute geprägt wird.

 

14. Juni 2011

Aufklärerische Vernunft und „Rationalität“ des Kalten Krieges


Wissenschaftshistorikerin Lorraine Daston spricht in der Vortragsreihe „Forschen für morgen“

Am 14. Juni 2011 beschäftigt sich die Historikerin Prof. Dr. Lorraine Daston mit der normativen Kraft von Regeln. Prof. Daston ist Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und Honorarprofessorin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr Vortrag trägt den Titel „Follow the rule: How enlightenment reason became cold war rationality“. In ihren Ausführungen beschäftigt sie sich mit der Frage, wie sich Regeln unterschiedlicher Art in Normen verwandeln, und schlägt dabei einen Bogen vom Vernunftgedanken der Aufklärung bis zur „Rationalität“ des Kalten Krieges.

 

24. Mai 2011

Vortrag über das Organisationstalent von Molekülen


Chemikerin Rasmita Raval ist zu Gast in der Reihe „Forschen für morgen“

An der University of Liverpool lehrt und forscht die Chemikerin Prof. Dr. Rasmita Raval, die am 24. Mai 2011 das Organisationstalent von Molekülen zum Thema ihres Vortrags „Molecular architectures at surfaces: From organised patterns to complexity“ macht. In ihrem Vortrag spricht Prof. Raval über das bemerkenswerte Organisationstalent, das Molekülansammlungen entwickeln können, um ästhetisch schöne Nanoarchitekturen und organisierte Muster zustande zu bringen. Aus diesen Gebilden entstehen komplexe Funktionen wie Erkennen, Trennung, Bewegung und Reaktivität.

 

10. Mai 2011

Sprachexperimente mit Metaphern


Psycholinguistin Prof. Dr. Rachel Giora ist zu Gast in der Reihe „Forschen für morgen“

„I’m not your maid! What makes our mind methaporic?“ fragt am 10. Mai 2011 die Linguistin Prof. Dr. Rachel Giora von der Tel Aviv University. Sie berichtet über Metaphern-Sprachexperimente mit dem Hebräischen sowie dem Englischen, Deutschen und Russischen.

 

12. April 2011

Vortrag in der Reihe „Forschen für morgen“: Faszination Viren


Ulrike Protzer spricht über die Anpassungsfähigkeit von Krankheitserregern

Um Viren und ihre nur zum Teil erforschte Anpassungsfähigkeit geht es in dem Vortrag „Viren: Die Faszination der kleinen Krankheiterreger“, den Prof. Dr. Ulrike Protzer am 12. April 2011 hält. Prof. Protzer leitet das Institut für Molekulare Virologie des Helmholtz Zentrums München und das Institut für Virologie der Technischen Universität München.

 

18. Januar 2011

„Eva, Maria und andere Schwierigkeiten“


Regina Ammicht Quinn spricht über die Forschung zu theologischen Gender-Fragen

Die Theologin Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn von der Universität Tübingen spricht über „Eva, Maria und andere Schwierigkeiten. Von der theologischen Frauen-Forschung zu theologischen Gender-Fragen“. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandene feministische Theologie, die teilnimmt an der Entwicklung der politisch-gesellschaftlichen Frauenbewegung über die Frauenforschung und die feministische Forschung bis hin zur Gender-Forschung.

 

11. Januar 2011

Mathematische Forschungsdisziplinen und aktuelle Fragen der Finanzwirtschaft


Die Finanzmathematikerin Prof. Dr. Thaleia Zariphopoulou spricht in der Reihe „Forschen für morgen“

Mit dem Zusammenhang verschiedener mathematischer Forschungsdisziplinen und angewandten Fragestellungen der Finanzwirtschaft, insbesondere im Hinblick auf die aktuelle Wirtschaftskrise beschäftigt sich der Vortrag „Mathematics and Finance“. Referentin ist die Finanzmathematikerin Prof. Dr. Thaleia Zariphopoulou, die an der University of Oxford lehrt. In ihrem Vortrag wird Prof. Zariphopoulou sowohl auf Wahrscheinlichkeitstheorie, Differentialgleichungen und stochastische Kontrolltheorie als auch auf Portfoliomanagement, Kalkulation von Derivaten sowie Renten- und Fondsmanagement eingehen. Zudem erläutert sie, wie sich die aktuelle Wirtschaftskrise in der Finanzmathematik widerspiegelt.

 

07. Dezember 2010

„Forschen für Morgen“: Der Krankheitserreger der Listeriose


Die Mikrobiologin Pascale Cossart vom Institut Pasteur berichtet über ihre Forschung

Die Mikrobiologin Prof. Dr. Pascale Cossart vom Institut Pasteur in Paris spricht über die raffinierten Strategien, die der Erreger der Krankheit Listeriose verwendet, um immunologische Barrieren zu überwinden. Der Titel des Vortrags lautet „The fascinating strategies used by the bacterium Listeria monocytogenes during infection“.

 

25. November 2010

Forschen für morgen: Zwölf Antworten aus zwölf Disziplinen der Wissenschaft


Veranstaltungsreihe des Gleichstellungsbüros stellt im Jubiläumsjahr Wissenschaftlerinnen in den Mittelpunkt

Außergewöhnliche Forscherinnen und ihre wissenschaftlichen Arbeiten präsentiert die Vortragsreihe „Forschen für morgen. Zwölf Antworten aus zwölf Disziplinen der Wissenschaft“, die von November 2010 bis Oktober 2011 an der Universität Heidelberg stattfindet. Die vom Gleichstellungsbüro initiierte Reihe ist ein Beitrag zu den Jubiläumsfeierlichkeiten aus Anlass des 625-jährigen Bestehens der Ruperto Carola.

 

25. November 2010

„Forschen für morgen“: Europäischer Grundrechtsschutz nach Lissabon


Referentin ist Prof. Dr. Dr. Juliane Kokott, Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof

Am 25. November 2010 hält die Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Dr. Juliane Kokott, Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof (EuGH) den Vortrag. Unter dem Titel „Europäischer Grundrechtsschutz nach Lissabon“ wird sie der Frage nachgehen, inwieweit der Schutz der Grundrechte europäisiert wird und wann der Europäische Gerichtshof ein Grundrechtsgericht wird.

 

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 09.08.2017
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