Forschungskooperationen mit Partnern vor Ort

Die Zusammenarbeit der Universität mit ihren Partnern vor Ort umfasst insbesondere gemeinsame Berufungen von Professoren, kooperativ getragene Nachwuchsprogramme, die Durchführung von Forschungsprojekten, den Aufbau gemeinsamer Labore, die Entwicklung innovativer Studienangebote oder verknüpfte Weiterbildungsmaßnahmen. Die Universität kooperiert in vielfältiger Weise unter anderem mit der Max-Planck-Gesellschaft, mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), mit dem Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS), mit dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie Heidelberg (EMBL), dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt (GSI).
DKFZ-ZMBH-Allianz
Die strategische Allianz zwischen dem Zentrum für Molekulare Biologie (ZMBH) und dem Forschungsschwerpunkt "Zell- und Tumorbiologie" des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ist eine neuartige institutionalisierte Kooperation einer universitären und einer außeruniversitären Einrichtung. [Mehr...]
Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie Heidelberg
Mit dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie Heidelberg (EMBL) verbindet die Ruprecht-Karls-Universität eine wissenschaftliche Zusammenarbeit wie insbesondere die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Begründung gemeinsamer Promotionsprogramme. embl.de
Europäisches Zentrum für Sprachenforschung
Das Germanistische Seminar der Universität Heidelberg baut seine Kooperation mit dem Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim durch Gründung des Europäischen Zentrums für Sprachenforschung weiter aus. ezs-online.de
Heidelberg Institut für Theoretische Studien
Durch die Kooperation der Universität Heidelberg mit dem Heidelberg Institut für Theoretische Studien (HITS gGmbH) als Tochtergesellschaft der Klaus-Tschira-Stiftung wird eine Forschung in den Bereichen der computergestützten Naturwissenschaften (Computational Sciences) ermöglicht. h-its.org
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt wurde eine Rahmenvereinbarung zu Strategien der Durchführung langfristiger Kooperationsvorhaben mit der Universität abgeschlossen. gsi.de
HEiKA
Mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat die Universität Heidelberg eine neue Partnerschaft etabliert: die Heidelberg-Karlsruhe Research Partnership (HEiKA). Als institutionalisiertes Dach für fachbereichsspezifische Kooperationen zielt sie insbesondere auf gemeinsame Graduiertenförderung und die Beschaffung von Großgeräten und soll sich zu einem effizienten Instrument der Stärkung regionaler Forschung entwickeln. heika-research.de
Institut für Medizintechnologie
Die Universität Heidelberg und die Hochschule Mannheim haben ihre jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten der Forschung und Lehre durch die Gründung eines hochschulübergreifenden Instituts für Medizintechnologie ausgebaut. Die Zusammenarbeit in der Forschung umfasst unter anderem die Gebiete der Bildgebung und der bildgestützten Therapie sowie der Entwicklung bio-mikroelektronischer und optischer Systeme. umm.uni-heidelberg.de/inst/medtech