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Prof. Dr. Christiane von Stutterheim
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Kompetenzzentrum antike Numismatik in Baden-Württemberg

Projektleiter: Dr.Susanne Börner (Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik)

Förderlinie: Kulturelles Erbe und Geschichte

Ziel des Projektes war es, ein Gesamtkonzept zur Etablierung eines Kompetenzzentrums für antike Numismatik in Baden-Württemberg an der Universität Heidelberg sowie die dafür notwendige Forschungsinfrastruktur zu schaffen. Die nun entwickelte und in weiten Teilen bereits umgesetzte Gesamtstrategie umfasst drei Kernbereiche:

1. Nachhaltige Vernetzung der numismatische Bestände haltenden bzw. sich mit antiker Numismatik intensiv beschäftigenden Institutionen des Landes: Durch die große Nachfrage nach numismatischer Kompetenz konnte der Kreis der Kooperationspartner sogar über die Landesgrenzen hinaus erweitert werden und schließt nun Forschungseinrichtungen, Landesämter für Denkmalpflege, die großen Museen der Region sowie etliche kleine und kommunale Museen ein.
2. Schaffung der notwendigen Infrastruktur durch Anpassung der bestehenden Sammlungsdatenbank auf die Bedürfnisse der Projektpartner sowie Initiierung einer Fundmünzendatenbank, um langfristig die Fundmünzbearbeitung und -erschließung zu optimieren.
3. Etablierung des Kompetenzzentrums: Es wurden etliche Ausstellungskooperationen mit Museen der Region angestoßen, in deren Rahmen das Kompetenzzentrum neben beratender Funktion in numismatischen Fragen, Münzbestimmungen und deren historischer Einordnung auch wissenschaftliche Konzepte beisteuert. Hinzu kommen Erschließungen von diversen numismatischen Sammlungsbeständen mithilfe der Heidelberger Datenbank. „Der spätantike Münzhorizont in der Rhein-Neckar-Region – Dokumentation und historische Interpretation“ ist ein Folgeprojekt, in dem alle kooperierenden Institutionen involviert sein werden.

 

 

 

 

 

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Letzte Änderung: 29.12.2014
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