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Kontakt

Welcome Centre für internationale Wissenschaflter
Tel. +49 6221 54-12721 / -12725
Fax +49 6221 54-12790
welcomecentre@zuv.uni-heidelberg.de

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Aktuelles

Änderungen im Ausländerrecht seit 1.August 2017:

- Forscher aus Nicht-EU Staaten können nur noch eine Aufenthaltserlaubnis für Forscher  (§20 AufenthG) oder die Blaue Karte EU (§19a AufenthG) erhalten.

- Einladungsschreiben der Institute werden von der Ausländerbehörde und teilweise von den Botschaften nicht mehr anerkannt (In Heidelberg Ausnahme Blaue Karte).

Anerkannt sind nur noch Verträge:

Aufnahmevereinbarung für Aufenthaltserlaubnis §20

 
Öffnungzeiten Unikasse

Die Barauszahlung der Unikasse hat Mo und Do von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. (Telefonische Rückfragen unter 542127). Adresse: Zentrale Universitätsverwaltung, Seminarstr. 2, 1. OG, Raum 143.

 
Weiterführende Informationen
Downloads

Infoblätter zu verschiedenen Themen finden Sie im

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Informationen für gastgebende Institute

Online-Anmeldung von Gastwissenschaftlern

Das Welcome Centre hat durch die Einrichtung eines neuen Internetportals seinen Service für internationale Wissenschaftler und deren Gastgeber an der Universität Heidelberg optimiert und erweitert. Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Portals stehen dabei sowohl den ausländischen Wissenschaftlern als auch den Instituten und Forschungseinrichtungen der Universität zur Verfügung.

Online-Portal

Gastwissenschaftler-Ausweis

Den Gastwissenschaftler-Ausweis der Universität Heidelberg können internationale Wissenschaftler/innen der Universität beantragen, die ohne universitätsinternen Arbeitsvertrag an einer Einrichtung der Universität forschen und lehren. Der Ausweis bescheinigt die Zugehörigkeit des internationalen Wissenschaftlers/in zur Universität Heidelberg und er kann z.B. zur Ausstellung eines UB-Ausweises, einer Mensa-Karte (Campuskarte) sowie zur Ausstellung eines Hochschulsport-Ausweises verwendet werden.

Gastwissenschaftler-Ausweis

Neu: Einladung zu einem Forschungsaufenthalt an der Universität Heidelberg

Seit dem 1. August 2017 gibt es erhebliche Änderungen im Ausländerrecht. Internationale Wissenschaftler (ab Postdoc) aus Nicht-EU Staaten können nur noch die Aufenthaltserlaubnis für Forscher (§20 AufenthG) oder die Blaue Karte EU (§19a AufenthG) erhalten. Die Blaue Karte wird nur für Wissenschaftler mit Arbeitsvertrag und für die Blaue Karte festgelegtem Mindesteinkommen erteilt.

Für einen Visumsantrag bei einer deutschen Botschaft im Heimatland des Forschers werden Einladungsschreiben der Institute nun nicht mehr anerkannt. Es muss ein Vertrag vorgelegt werden. Das ist im Falle eines Visums für Forscher (§20) eine Aufnahmevereinbarung. Die Aufnahmevereinbarung wird im Welcome Centre bearbeitet (außer Klinikum), auch das  Vertragsformular erhält man bei uns. 

Die Ausländerbehörde akzeptiert für eine Aufenthaltserlaubnis Forscher (§20 AufenthG) ebenfalls nur noch die Aufnahmevereinbarung (siehe oben). Für die Blaue Karte kann in Heidelberg weiterhin eine Einstellungszusage (Einladungsschreiben) eingereicht werden. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen  an uns. Internationale Wissenschaftler am Klinikum der Uni Heidelberg wenden sich für eine  Aufnahmevereinbarung bitte an die dortige Personalabteilung.

Hinweise für Doktoranden aus Nicht-EU-Ländern:

Doktoranden bekommen  weiterhin eine Aufenthaltserlaubnis für Studierende (§16 AufenthG).  Bei Antragsstellung eines Visums bei den Botschaften sollte der Zulassungsbescheid vorgelegt werden. Bei Beantragung der Aufenthaltserlaubnis bei der örtlichen Ausländerbehörde ist eine Immatrikulationsbescheinigung erforderlich.

Bei Doktoranden mit Arbeitsvertrag (mindestens 50%) kann in besonderen Fällen auch eine Aufenthaltserlaubnis für Forscher (§20 AufenthG) beantragt werden. Hierzu ist eine Aufnahmevereinbarung erforderlich.

Aufenthaltserlaubnis Forscher (§20 AufenthG)

Blaue Karte (§19a AufenthG)

Informationen zur VBL

Sie stellen einen internationalen Wissenschaftler an Ihrem Institut ein und sollen ihm/ihr die betreibliche Rente VBL und die Auswahlmöglichkeit zwischen VBL classic und VBL extra erklären. Dieses Thema finden Sie in Englisch sehr gut aufgearbeitet bei dem Portal Find your Pension als Factsheets mit allen Fragen dazu aufgelistet.  Siehe unter "View Pension ABC" der VBL im nachstehenden Link. 

VBL erklärt bei Find your Pension

Video zum Rentensystem in Deutschland

Elektronischer Aufenthaltstitel für Angehörige aus Drittstaaten

Seit dem 1. September 2011 stellen die Ausländerbehörden für Angehörige aus Drittstaaten den elektronischen Aufenthaltstitel aus. Achtung: Das neue Verfahren dauert erheblich länger (4 Wochen oder mehr) als das Alte, da diese Aufenthaltstitel in Checkkarten-Format alle von der Bundesdruckerei GmbH in Berlin gefertigt werden. Außerdem muss der Antragsteller unbedingt persönlich bei der Ausländerbehörde erscheinen, da er seinen Fingerabdruck abgeben muss. Dies ist auch bei jeder Verlängerung des Aufenthaltstitels der Fall, da die Fingerabdruckdaten nur auf dem Chip gespeichert werden. Die Ausländerbehörde Heidelberg ist wegen Problemen mit der neuen Systemsoftware überlastet und es dauert lange (mehrere Wochen) um überhaupt einen Termin für den Fingerabdruck etc. zu bekommen!!! Sollte es wegen der längeren Ausstellungsdauer des Aufenthaltstitels zu Problemen mit der Ausstellung des Arbeitsvertrags kommen, soll der internationale Wissenschaftler/in bitte mit der Ausländerbehörde sprechen, in diesem Fall kann vorübergehend ein Aufenthaltstitel in Klebeetikettenform verwendet werden. Momentan gibt die Ausländerbehörde Heidelberg bei Aufenthalten unter einem Jahr wieder die Klebeetiketten aus.

Visa für internationale Nachwuchswissenschaftler (PDF) (English Version)

Elektronischen Aufenthaltstitel (bamf.de)

Forscherrichtlinie (Aufenthalt nach § 20 Aufenthaltsgesetz für Wissenschaftler aus Drittstaaten)

Die Universität Heidelberg hat sich beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für die Umsetzung der Forscherrichtlinie anerkennen lassen! Ab sofort ist es möglich, dass internationale Wissenschaftler aus Drittstaaten nach §20 Aufenthaltsgesetz an der Ruperto Carola leben und arbeiten.

Forscherrichtlinie

 

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Letzte Änderung: 14.12.2017
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