Forschungspraktika

Aktuell sind am Lehrstuhl Forschungspraktika zu den folgenden Schwerpunktthemen angeboten. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte diesem PDF. 

Sonderausschreibung für zwei Forschungspraktika am Lehrstuhl von Prof. Dr. Harnisch

Zusätzlich zu den bestehenden Forschungspraktika am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Außenpolitik der Universität Heidelberg werden für das Wintersemester 2017/2018 zwei bis drei Forschungspraktika zur politikwissenschaftlichen Analyse der Anpassungsmaßnahmen von Staaten an klimawandelinduzierte Gesundheitsrisiken ausgeschrieben. [zur Ausschreibung]

 


Praktika im Forschungsbereich: Deutsche Außenpolitik und internationale Führungsrollen

Im Mittelpunkt des Projektes steht die systematische Erfassung der Eigen- und Fremderwartungen und die Analyse der Eigen- und Fremderwartung an die deutsche Führungsrolle in der Ukraine-, Euro- und Migrationskrise. Drei Untersuchungsfoki stehen zur Auswahl:

  • die binnenstaatlichen Erwartungen über Zeit und unterschiedliche Krisen
  • die Varianz zwischen den Führungsrollen und Politikfeldern
  • die Varianz zwischen den Eigen- und Fremderwartungen wichtiger Signifikanter Anderer.

 


Praktika im Forschungsbereich: Normalisierung der chinesischen Außenpolitik

Im Mittelpunkt des Projektes steht die systematische Analyse der Auswirkungen der geminderten Wachstumserwartungen für die
chinesische Wirtschaft auf das außenpolitische Verhalten der Volksrepublik in ausgewählten Politikbereichen und Regionen.

 


Praktika im Forschungsbereich: Regulation und Furcht: Zur Klassifikation von Cyberangriffen

Das Projekt zielt auf den Aufbau eines kategoriengestützten Datensatzes, der eine gesicherte systematische empirische Grundlage für die weitergehende interdisziplinäre Forschung schafft. Eine transparente, systematische und öffentlich zugängliche Datenbasis ist darüber hinaus essentiell für die praktische individuelle, gruppen- und organisationsspezifische sowie gesamtgesellschaftliche Regulation des
Umgangs mit Cyberangriffen. Das Projekt integriert Erkenntnisse aus der in Heidelberg bereits etablierten quantitativen politikwissenschaftlichen Konfliktforschung, der konkreten Expertise des URZ zu Cybersicherheit und dem FoF-4-Projekt „Cyberspace(s) and Netizens“. Das Projekt entwickelt diese weiter, indem bis zum Projektende 2017 ein mehrdimensionales Klassifikationsschema entwickelt sowie ein Datensatz aufgebaut wird, der die Cyberangriffe der Jahre 2016 und 2017 systematisch erfasst (Quelle, Art, Wirkung).

 


 

Praktika im Forschungsbereich: Die US-amerikanische Führungsrolle in der Weltpolitik

 

Im Mittelpunkt des Projektes steht die systematische Erfassung der Eigen- und Fremderwartungen an die US-amerikanische Führungsrolle in der Weltpolitik. Drei Untersuchungsfoki stehen zur Auswahl: die Varianz über Zeit, die Varianz über Politikfelder und die Varianz zwischen den Eigen- und Fremderwartungen wichtiger Signifikanter Anderer. Das Projekt ist Teil eines größeren Forschungsverbundes des Heidelberg Center for American Studies.

 


 

Praktika im Forschungsbereich: Klimawandel und Gesundheit (Analyse der Anpassungsmaßnahmen an klimawandelinduzierte Gesundheitsrisiken)

Ziel des Forschungspraktikums ist es, wissenschaftliche Arbeitstechniken der qualitativen Inhaltsanalyse zu erlernen die verschiedenen Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Gesundheit zu verstehen und über einen längeren Zeitraum mit wissenschaftlichen Methoden an einer Forschungsfrage zu arbeiten, die an der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaft, Medizin und Politikwissenschaft liegt. Die Praktika können sich auf eine der folgenden drei Staatengruppen konzentrieren: a) die Staaten der eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU): Armenien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Weißrussland; b) Staaten der MENA-Region (Middle East and North Africa); c) die Visegrad- Staaten (Slowakei, Tschechien, Ungarn und Polen).

 


 

Praktika im Forschungsbereich: Strategic Migration Management (vergleichende Migrationsforschung, Migrationsmanagement)

Im Rahmen des laufenden Projektes „Strategic Migration Management“ soll durch die Befragung von Geflüchteten die Bedeutung staatlicher Signale für den individuellen Fluchtverlauf erforscht werden. Die Forschungspraktikanten unterstützen das Projekt durch die Ergründung der Motive, Motivationen und Anreize, durch welche Migranten und/oder Flüchtlinge auf ihrem Weg zu einer möglichen
Richtungsänderung bewegt beziehungsweise von einer geplanten Route abgehalten werden.

 


Praktika im Forschungsbereich: Regulation und Furcht: Zur Klassifikation von Cyberangriffen - Kategorisierung/ Typologisierung und Codierung von Cyberangriffen / Länderbzw. Dyadenstudien

Das Projekt zielt auf den Aufbau eines kategoriengestützten Datensatzes, der eine gesicherte systematische empirische Grundlage für die weitergehende interdisziplinäre Forschung schafft. Eine transparente, systematische und öffentlich zugängliche Datenbasis ist darüber hinaus essentiell für die praktische individuelle, gruppen- und organisationsspezifische sowie gesamtgesellschaftliche Regulation des Umgangs mit Cyberangriffen. Das Projekt integriert Erkenntnisse aus der in Heidelberg bereits etablierten quantitativen politikwissenschaftlichen Konfliktforschung, der konkreten Expertise des URZ zu Cybersicherheit und dem FoF-4-Projekt „Cyberspace(s) and Netizens“. Das Projekt entwickelt diese weiter, indem bis zum Projektende 2017 ein mehrdimensionales Klassifikationsschema entwickelt sowie ein Datensatz aufgebaut wird, der die Cyberangriffe der Jahre 2016 und 2017 systematisch erfasst (Quelle, Art, Wirkung).

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Letzte Änderung: 21.11.2017
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