Gleichstellung

Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät
Gleichstellungsinitiative der Fakultät
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Aktuelle Programme und Förderungen

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Die Universität Heidelberg bekennt sich in ihrem Leitbild „zu Diversität und Gleichstellung ihrer Mitglieder“ und tritt dafür ein, Männern und Frauen Chancengleichheit zu bieten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Daher verbessert die Universität Heidelberg über die gezielte Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und fachspezifische Gleichstellungsmaßnahmen hinaus in erster Linie das Umfeld und die Voraussetzungen für die berufliche Karriere und eine nachhaltige Lebensplanung mit Familie und Kindern.
 


Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Chancengleichheit wird an der Universität nicht nur zentral, sondern auch auf Seiten der Fakultäten verfolgt daher gibt es an jeder Fakultät Gleichstellungsbeauftragte die direkte AnsprechpartnerInnen für die Studierenden und Wissenschaftlerinnen sind. Sie vertreten die Universitätsgleichstellungsbeauftragte in den Fakultätsräten und -Kommissionen, besonders in Berufungsverfahren und setzen spezifische Gleichstellungsmaßnahmen um, die auf die Belange im Fach zugeschnitten sind

 

Gleichstellungsbeauftragte

Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften
Bergheimer Str. 20
69117 Heidelberg
Telefon: 06221 54-5057
E-Mail: christina.gathmann [at] awi.uni-heidelberg.de

 

Stellvertretung

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Dipl. Vw. Barbara Neef
Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften
Bergheimerstraße 58
69117 Heidelberg
Telefon: 06 221 -54 -34 45
E-Mail
: barbara.neef [at] awi.uni-heidelberg.de
 


Über die Gleichstellungsinitiative der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Igleichstellung3n Bezug auf Gleichstellung orientiert sich die Fakultät an den Grundsätzen der DFG und verfolgt das Kaskadenmodell des Wissenschaftsrates. Konkret unterstützt sie eine Anhebung des prozentualen Anteils von Frauen auf allen Qualifikationsstufen. In diesem Punkt konnten in den letzten drei Jahren insbesondere durch Berufungen junger Wissenschaftlerinnen Erfolge verzeichnet werden.

Abseits der formalen Richtlinien ist in der Fakultät ein kollegiales Miteinander von Frauen und Männern spürbar. Das zeigt sich nicht nur an der geschlechtergerechten Verteilung von Gremien, sondern auch in der selbstverständlichen Einbindung der Wissenschaftlerinnen in Forschungskooperationen etc. Dass die Gleichstellung nicht nur ein Ziel, sondern tatsächlich gelebt wird, zeigt sich unter anderem darin, dass nicht nur Professorinnen, sondern bereits mehrere Professoren Elternzeit beansprucht haben.


Veranstaltungen der Gleichstellungsinitiative der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Ausgeschlafen! Das Karrierefrühstück für Nachwuchswissenschaftlerinnen

 
Die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ist an der Vernetzung junger Wissenschaftlerinnen interessiert und möchte den Erfahrungsaustausch über disziplinäre Grenzen stärken.
Aus diesem Grund haben wir ein Format ins Leben gerufen, das Ihnen ermöglichen soll, Karrierestrategien im Wissenschaftsbereich kennen zu lernen und gleichzeitig von den Erfahrungen Anderer zu profitieren. Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Ausgeschlafen!“ laden wir zweimal pro Semester eine wissenschaftliche Führungskraft ein, die im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks über den eigenen Werdegang und Karriereentscheidungen mit Ihnen diskutieren wird. Die Auftaktveranstaltung zum Karrierefrühstück fand am 9.5.2012 statt und wurde von Christiane Schwieren (AWI), Kathia Serrano-Velarde (MWI), Stefanie Walter (IPW) und Barbara Neef (Dekanat) initiiert und wird vom Gleichstellungsbüro der Universität Heidelberg unterstützt.
 

 

Aktuelle Programme und Förderungen

Olympia-Morata-Programm

 
Zur Förderung des Hochschullehrerinnennachwuchses stellt die Universität Heidelberg im Rahmen des Gleichstellungskonzepts Stellen für Frauen zur Verfügung. Die Stellen in diesem Programm dienen dazu, Frauen, die ein fortgeschrittenes Postdocprojekt bearbeiten oder sich habilitieren möchten dergestalt zu fördern, dass ihnen eine halbe TV-L E 13-Stelle von der Universität in Ergänzung zu einer vom dem Institut/der Fakultät bewilligten halben Stelle zur Verfügung gestellt wird. Die Dauer der Förderung beträgt zwei Jahre. Die Anträge müssen bis zum 11. Januar 2013 im Gleichstellungsbüro vorliegen. Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie hier.
 

Förderung von Maßnahmen zum Ausbau von innovativen Forschungskooperationen und zur Stärkung der Netzwerktätigkeit im Förderbereich "Strategien zur Durchsetzung von Chancengerechtigkeit für Frauen in Bildung und Forschung"


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Maßnahmen zum Auf- und Ausbau von innovativen Forschungskooperationen sowie zur Stärkung des Erfahrungsaustausches und der Netzwerktätigkeit im Förderbereich Chancengerechtigkeit. Gefördert werden Fachveranstaltungen und Workshops sowie andere Maßnahmen, die geeignet sind kurzfristig zur Kooperations- und Vernetzungsförderung beizutragen. Weitere Informationen zur Förderung finden Sie hier.
 

 



Weitere Informationen zur Gleichstellungsinitiative der Universität Heidelberg:

  


 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 26.02.2013
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