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KVV Wintersemester 2009/2010

Übersicht:



  • Einführung in das diakoniewissenschaftliche Studium

DozentInnen: Dietmar Becker, Christian Oelschlägel 

Zeit/Beginn: Mo, 12.10.2009, 14-18 Uhr

Ort: ÜR K2
Zielgruppe: StudieninteressentInnen und Neueingeschriebene der DWI-Studiengänge
Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Leistungspunkte: 0

Der Einführungstag will interessierten Studierenden und Examinierten aller Wissenschaften Informationen zu den Zulassungs- und Studienmöglichkeiten des DWI, zu Anerkennungs- und Prüfungsordnungsfragen, zu Studieninhalten und beruflichen Perspektiven vermitteln.
Darüber hinaus sollen neu eingeschriebene Studierende der diakoniewissenschaftlichen Schwerpunkt- und Masterstudiengänge Hinweise für den Beginn ihres Studiums am DWI bekommen: Arbeitsweise und Veranstaltungen, Personelles und Aktuelles, Räumlichkeiten und Bibliothek, Literatur etc.

  • Vorlesung/Übung: Theologie der Diakonie

Dozent: Prof. Johannes Eurich

Zeit/Beginn: Di, 11-13 Uhr

Ort: K2

Zielgruppe: Studierende der Theologie oder der Diakoniewissenschaft und DWI Masterstudiengang, Modul 6
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 2 St. Vorbereitung und 2 St. Nachbereitungszeit pro Woche
Leistungsnachweis: mündliche Prüfung oder Hausarbeit
Leistungspunkte (Teilnahme): 2 (Vorlesung) + 1 (Übung)

 

Die Vorlesung gibt einen Überblick über die theologischen Grundlagen der Diakonie im Alten und Neuen Testament. Die Zuwendung zum Nächsten soll als eine zentrale Folge der Gotteserkenntnis dargelegt werden. Zusätzlich zur Vorlesung ist 1 Übungsblock zur Vertiefung zus. mit dem Caritaswiss. Institut in Freiburg am 22.12.09 vorgesehen.

 

Literatur:

  • Theologie und Diakonie. Hrsg. v. M. Schibilsky/R. Zitt, Gütersloh 2004.

  • Seminar: Biblische und historische Grundlagen der Diakonie

Dozent: Dr. Schwartz

Zeit/Beginn: Do, 16-18 Uhr

Ort: ÜR K2
Zielgruppe: Interessierte am Thema und DWI Masterstudiengang, Modul 6
Teilnahmevorausetzungen: Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der Tradition
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 1-2 Std. Lektüre, ggf. Vorbereitung Referat
Leistungsnachweis: Referat / Präsentation im Seminar mit Thesenpapier od. Seminararbeit
Leistungspunkte (Teilnahme): 4

Das Seminar hat zwei Themenfelder:

(1) Es erarbeitet anhand einiger Texte beider Testamente grundlegende Züge diakonischer Orientierung der biblischen Botschaft. (2) Es zeichnet in einem Gang durch die Kirchengeschichte an historischen Beispielen nach, wie Diakonie sich innerhalb und am Rand der Kirche entwickelt hat und wie Kirche und Diakonie sich jeweils zueinander verhalten. Es möchte anleiten, in beiden Themenfeldern Kategorien für das Verständnis diakonischer Existenz und Praxis zu entdecken.

 

Literatur: 

  • Herbert Grimm, Hg., Quellen zur Geschichte der Diakonie, 3 Bde., Stuttgart 1960-66.
  • Erich Beyreuther, Geschichte der Diakonie und Inneren Mission in der Neuzeit, Berlin 1962.
  • Gerhard K. Schäfer, Theodor Strohm, Hg., Diakonie - biblische Grundlagen und Orientierungen, Heidelberg 3.A.1998.
  • Günter Ruddat, Gerhard K. Schäfer, Hg., Diakonisches Kompendium, Göttingen 2005.
  • Volker Herrmann, Martin Horstmann, Hg., Studienbuch Diakonik, Bd. 1, Neukirchen-Vluyn 2006.

  • Seminar: Projektmethode und Projektlernen im Kontext einer Pädagogik für Kinder und Jugendliche auf der Straße

 

Dozenten: Prof. Schmidt und Prof. Weber

Zeit/Beginn: Do, 10-12

Ort: K2

Zielgruppe: Studierende in Haupt-, Aufbau- und Masterstudium unterschiedlicher Disziplinen, die Erfahrungen mit Projektarbeit mitbringen oder planen
Teilnahmevorausetzungen: regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit, Pflichtlektüre, Sitzungsprotokoll, Ausarbeitung und Präsentation eines Themas in Gruppenarbeit
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 3-4 h
Leistungsnachweis: Referat/Präsentation incl. wissenschaftlicher Bearbeitung des Themas und Verschriftlichung, Hausarbeit/Projektplanung
Leistungspunkte (Teilnahme): 4


Die für Schule und Unterricht normalen Lern- und Lehrformen stoßen bei der Arbeit mit bildungsfernen Kindern und Jugendlichen (“Straßenkindern”) an ihre Grenzen. So müssen die traditionellen Methoden flexibel an situationsbedingte Gegebenheiten angepasst und neue Lernformen entwickelt werden. Dabei ist es wichtig, die Interessen und Fähigkeiten der Adressaten zu berücksichtigen. Als besonders geeignet erscheinen in diesem Zusammenhang Projektmethode und Projektlernen. Experimentell und forschungsorientiert ausgerichtete 71 Projekte dienen der Entwicklung und Verbesserung von Lehr- und Lernformen in inhomogenen und instabilen Gruppen.
Im Seminar werden grundlegende Fragestellungen und Techniken erarbeitet und exemplarische Projekte aus der Arbeit mit Straßenkindern vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus bietet das Seminar Gelegenheit zur Planung und Diskussion eigener Projekte (Ausstellungen, Präsentationen, Öffentlichkeitsarbeit) im Bereich der Straßenkinderpädagogik.


Literatur: 

  • Roland Barthes, Die helle Kammer. Bemerkungen zur Photographie, Frankfurt am Main 1989.
  • J. Bastian/H. Gudjons (Hg.), Das Projektbuch, Hamburg 1994.
  • Antony Crossley, Entwicklungsforschung und Evaluation im Projekt Passio13, MSS 2006.
  • D. Hänsel (Hg.), Projektunterricht, Weinheim 2006.
  • Hein Schulz Wimmer, Projekte managen, Werkzeuge für effizientes Organisieren, Durchführen und Nachhalten von Projekten, München 2002.
  • Susan Sonntag, Über Photografie, Frankfurt am Main 2006.
  • Sybilla Tinapp, Visuelle Soziologie - Eine fotographische Ethnografie zu Veränderungen im kubanischen Alltagsleben, Teil II, Diss. Uni Konstanz, 2005. 
  • H. Weber / Sor Sara Sierra, Narben auf meiner Haut, Frankfurt 2003.
  • H. Weber / Sor Sara Sierra, Das blutende Herz, Frankfurt 2006.

  • Seminar: Erbarmen und Recht. Diakonie im christlich-jüdischen Bezug

Dozent: Prof. Müller

Zeit/Beginn: Beginnt am: 19.10.2009, Mo, 11-13 Uhr

Ort: ÖInst
Zielgruppe: Studierende im diakoniewiss. Schwerpunkt- oder Masterstudiengang
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 2 h
Leistungsnachweis: Schritliches Referat / Hausarbeit
Leistungspunkte (Teilnahme): 4 


Literatur:

  • Klaus Müller, Diakonie im Dialog mit dem Judentum. Eine Studie zu den Grundlagen sozialer Verantwortung im jüdisch-christlichen Gespräch, VDWI 11, Heidelberg 1999. 

  • Seminar: Bildung und soziale Integration als Menschenrecht

 

Dozenten: Prof. Eurich und Prof. Bellermann

Zeit/Beginn: Vorbesprechung am 16.10.2009, dann Blockveranstaltung vom 04.12.-06.12.

Ort: K2

Anmeldung: Teilnahme an Vorbesprechung am 16.10.09, 16h
Zielgruppe: Studierende der Theologie, der Diakoniewissenschaft oder des EPG-Studiums
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 4 h
Leistungsnachweis: schriftl. Referat od. Seminarbeit
Leistungspunkte (Teilnahme): 4


Bildungsgerechtigkeit wird für die Teilhabe von Menschen in der Wissensgesellschaft eine immer wichtigere Orientierung. Das Seminar untersucht den Zusammenhang von Bildung und sozialer Integration und stellt 72 Begründungszusammenhänge auf Grundlage der Menschenrechte vor. Das Seminar findet als Block vom 04.12.- 06.12.09 statt. Eine Anmeldung in der Vorbesprechung ist unbedingt erforderlich.

Literatur:

  • Bildungswege als Hindernisläufe. Zum Menschenrecht auf Bildung in Deutschland. Hg. v. M. Heimbach-Steins, G. Kruip, K. Neuhoff. Bielefeld 2008.

 

  • Seminar: Einführung in die Pflegeethik

Dozent: Prof. Eurich

Zeit/Beginn: Di, 16-19 Uhr

Ort: K2

Zielgruppe: Studierende der Theologie, der Diakoniewissenschaft oder des EPG Studiums
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 4 h
Leistungsnachweis: schriftl. Referat oder Seminararbeit
Leistungspunkte (Teilnahme): 4

Das Seminar führt in Konzeptionen der Pflegeethik ein. Dabei werden sowohl ethische Grundlagen als auch spezifische Fragestellungen der Pflegeethik behandelt.


Literatur:

  • Körtner, Ulrich H. J.: Grundkurs Pflegeethik. Stuttgart 2004


  • Seminar: Professionsethik

Dozent: Frau Prof. Dr. Schulz

Zeit/Beginn: 25.-29.01.2010 und 06.02.2010

Ort: EH Ludwigsburg

Zielgruppe: Interessierte am Thema und DWI Masterstudiengang, Modul 5


Das Modul führt in die vertiefende Wahrnehmung der Professionsethik ein. Dazu werden die Bedeutung ethischen Orientierungswissens, Modelle ethischer Urteilsbildung und Quellen der Ethik als Orientierungsrahmen für professionelles und bürgerschaftliches Handeln präsentiert und reflektiert. Die Konsequenzen des ethischen Denkens und dessen Bedeutung für die Soziale Arbeit werden anhand von Fallbeispielen aus der Praxis diskutiert, um so zu einer vertieften ethischen Grundlage sozialen Handelns zu gelangen.

Es wird in die Professionsethik und ihre ethischen und berufsspezifischen soziologischen Begründungen eingeführt und nach Konsequenzen für Anwendungen im sozialen Handeln gefragt. Präsentation und Diskussion eines aktuellen ethischen Hauptproblems in einem Handlungsfeld sind Teil der Lehrveranstaltung. Die gesellschaftliche Bedeutung der Freiwilligenarbeit und Herausforderungen von Ehrenamtlichenarbeit im sozialen Bereich findet als Teil der Debatte um eine Professionalität der Sozialen Arbeit Berücksichtigung. Das Ziel ist die Vertiefung professioneller Identität unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Profession und des Ehrenamtes und ihrer ethischen und religiösen Kontexte.

 

Literatur:

  • Gruber, H.- G., Ethisch denken und handeln. Grundzüge einer Ethik der Sozialen Arbeit, Stuttgart 2005.
  • Dungs, S. /Gerber, U./ Schmidt, H./ Zitt, R. (Hg.), Soziale Arbeit und Ethik im 21. Jahrhundert. Ein Handbuch, Leipzig 2006.
  • Lob-Hüdepohl, Andreas / Lesch, Walter (Hg.), Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch, Paderborn (2007).
  • Beher, Karin / Liebig, Reinhard / Rauschenbach, Thomas, Strukturwandel des Ehrenamts. Gemeinwohl-orientierung im Modernisierungsprozess, Weinheim / München (2000), 7-66.
  • Huber, Wolfgang, Art. Menschenrechte/ Menschenwürde, in: Theologische Realenzyklopädie (TRE), Bd. XXII, Berlin/ New York 1992, 577ff.

  • Übung: Christliche Spiritualität und diakonisches Engagement

Dozentin: Dietmar Becker

Zeit/Beginn: Do, 14-16 Uhr

Ort: K2

Zielgruppe: Alle Interessierten
Leistungsnachweis: Schriftlich ausgearbeitetes Referat oder Hausarbeit
Leistungspunkte (Teilnahme): 2

Die Neuentdeckung und Förderung spirituellen Lebens wird in jüngster Zeit als wichtige diakonische Aufgabe gesehen. Im Gemeindediakonat wird eine verstärkte Sehnsucht nach persönlichem spirituellen Leben wahrgenommen und als seelisch bzw. geistliche Not interpretiert. In diakonischen Unternehmen wurde Spiritualität als spezifische Möglichkeit zur Eigenprofilierung auf dem Sozialmarkt („Unique selling position“) ausgebaut und als Teil „diakonischer Kultur“ beschrieben.

Die Veranstaltung will die grundlegende Frage einer Verankerung von Spiritualität im Diakoniebegriff klären, bestimmte Ausprägungen und Formen auf Legitimität prüfen und praktische Modelle erschließen.


Literatur:

  • Axel von Dressler, Diakonie und Spiritualität, Neukirchen-Vluyn 2006.
  • Johannes Eurich, Zwischen Diensterfüllung und Geisterfahrung. Zur Spiritualität diakonischen Handelns, 2006. DWI-Info Nr. 38, S. 59-70.
  • Johannes Eurich, Diakonische Spiritualität, 2007. DWI-Info Nr. 39, S. 294-300.
  • Christliche Spiritualität gemeinsam leben und feiern, Stuttgart 2007.

 

  • Übung: Anthropologische und soziale Modelle im biblischen Kontext

 

Dozent: Christian Oelschlägel

Zeit/Beginn: Di, 14-16 Uhr

Ort: K2

Zielgruppe: Studierende der Theologie oder der Diakoniewissenschaft
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 2-3 h
Leistungsnachweis: Schriftlich ausgearbeitetes Referat
Leistungspunkte (Teilnahme): 2

Im Zusammenhang gegenwärtiger Problemfelder und Rückfragen an das Selbstverständnis der Diakonie sollen biblisch-theologische Orientierungen zum Zuge kommen. Die gesamtbiblische Verwurzelung der Diakonie soll für die notwendige Verständigung über Grund- und Zielperspektiven der Diakonie heute fruchtbar gemacht werden. Wir werden uns beiden Teilen des biblischen Kanons zuwenden, uns einen Überblick über zentrale Vorstellungen biblischer Anthropologie verschaffen und diese auf die aktuelle Diskussionen um Menschenbilder und Menschenrechte beziehen. Mit besonderem Interesse werden wir uns auch den Alttestamentlichen Traditionen des Sozialrechts und des sozialen Lebens beschäftigen. Gerade in den Traditionen der Hebräischen Bibel ist eine Zusammenschau von Barmherzigkeit und Gerechtigkeit angelegt, ohne die eine Bestimmung des Diakonie- Begriffes schwerlich „biblisch“ genannt werden könnte.


Literatur:

 

  • Volker Herrmann/Martin Horstmann, Studienbuch Diakonik I, Neukirchen-Vluyn 2008.

 

  • Übung: Die Entstehung eines Diakoniewerks der "Gründerzeit" in Württemberg. Zentrale und dezentrale Heimdiakonie am Beispiel des Werks von Gustav Werner (1809-1887)

Dozent: Dr. Göggelmann

Zeit/Beginn: Beginnt am 14.10.2009, Mi, 16-18 Uhr

Ort: K2

Zielgruppe: Studierende aller Semester und Fachgruppen
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: ca. 3 h
Leistungsnachweis: Referat oder mündliche Prüfung, falls Schein mit Note erwünscht
Leistungspunkte (Teilnahme): 2

An der Entstehungsgeschichte eines Diakoniewerks sollen exemplarisch die Fragen behandelt werden

  • nach dem sozialen Umfeld mit seinen spezifischen Nöten
  • nach der Motivation zur Gründung, nach der ursprünglichen Zielsetzung, nach dem frömmigkeitlichtheologischen Kontext
  • nach der Entwicklungsfähigkeit des Werks im Verhältnis zur gesellschaftlichen Entwicklung
  • nach Profiliation, Tochtergründungen und Integration ins soziale Umfeld
  • nach Herkunft und Motivation der MitarbeiterInnen und die Anforderungen an sie
  • nach des Sozialformen der das Werk tragenden Mitarbeiterschaft (Vergleiche mit J.H.Wicherns "Brüdern" des Rauhen Hauses und Th. Fliedners Kaiserswerther "Schwestern" sollen der Präzisierung dienen)

Literatur:

  • Gerhard K. Schäfer: Dem Reich Gottes Bahn brechen, Texte…, Stuttgart 1999.
  • Paul Wurster: Gustav Werners Leben und Wirken, Reutlingen 1888
  • Walter Göggelmann: VDWI Nrn. 31 und 32.

  • Exkursion

Weitere Informationen zum Ziel und Ablauf werden zu gegebener Zeit per Aushang bekannt gegeben, Auskunft gibt auch das Sekretariat des Diakoniewissenschaftlichen Instituts unter Tel. 06221/543336.

Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und alle Interessierten
Teilnahmevorausetzungen: Besuch einer Vorbereitungssitzung, Übernahme eines Berichtes
Zusätzlicher Arbeitsaufwand: ca. 4 Tage.

  • Besprechung von Praxisprojekten im Rahmen des diakoniewissenschaftlichen Studiums

Auskunft dazu gibt das Sekretariat (Tel.: 06221 - 543336)

Zeit: nach Vereinbarung

Ort: Karlstraße 16
Zielgruppe: alle Interessierten
Arbeitsaufwand/Woche: 2-4 Stunden
Leistungsnachweis: Praxisprojektbericht

Vorhaben von Praxisprojekten werden besprochen, ggf. vermittelt und begleitet. Diese können mit anderen Lehrveranstaltungen bzw. Handlungsfeldern diakonischer Praxis in Verbindung stehen. Erste Informationen sind als Merkblatt „Praxisprojekt“ im DWI erhältlich. Es besteht zugleich die Möglichkeit der Studienberatung am DWI.


  • Auswertung zum Diakoniepraktikum und zum „Praxissemester Diakonie“, insbesondere für Theologiestudierende der Evang. Landeskirche in Baden

Dozent: Christian Oelschlägel

Zeit/Beginn: nach Vereinbarung

Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und Theologiestudierende, insbesondere der Evang. Landeskirche in Baden
Teilnahmevoraussetzungen: Anmeldung per Mail an: christian.oelschlaegel@dwi.uni-heidelberg.de
Leistungsnachweis: Praktikumsbericht bzw. Praxissemesterbericht

Im Mittelpunkt dieser Begleitung steht die Beratung und Auswertung von Diakoniepraktika von der Auswahl der Praktikumsstelle bis zur gemeinsamen abschließenden Reflexion der Erfahrungen und ihrer theologischen Relevanz im hospitierten Tätigkeitsfeld. Als besonderes Angebot wird auf die Möglichkeit hingewiesen, im Rahmen des diakonischen Gemeindeaufbaus der Heidelberger Kapellengemeinde in der Plöck ein Diakoniepraktikum durchzuführen.

Bei ausreichender TeilnehmerInnenzahl wird im Anschluss an die Praktika ein gemeinsamer Auswertungstag veranstaltet. InteressentInnen vereinbaren bitte einen Beratungstermin.


  • Kolloquium für AbsolventInnen und DiplomandInnen

DozentInnen: Prof. Eurich und Christian Oelschlägel

Zeit/Beginn:

Ort: ÜR K2
Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, AbsolventInnen und DiplomandInnen am DWI die Gelegenheit zu geben, ihre Abschluss- und Diplomarbeitsprojekte nach Intention, Zielsetzung, Themenstellung und Methodik vorzustellen und zu diskutieren. Zugelassen sind alle Studierenden des DWI, die ihre Abschluss- bzw. Diplomarbeiten planen, entwerfen oder ausgestalten.


  • Kolloquium für DoktorandInnen

Dozenten: Proff. Johannes Eurich / Heinz Schmidt
Zeit/Beginn: nach Vereinbarung
Ort: ÜR K2
Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge 

 

Das Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden der Diakoniewissenschaft bietet die Gelegenheit, Konzeptionen und Methodik der Dissertation darzustellen und ins Gespräch zu bringen. Wir wollen die Kommunikation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fördern und uns gegenseitig beraten. Die Themen umfassen das gesamte Spektrum der Diakoniewissenschaft.


  • Kolloquium zum Dritten Sektor gemeinsam mit dem
    "Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen" (CSI) der Universität Heidelberg

Dozent: Prof. Eurich
Zeit/Beginn: nach Vereinbarung
Ort: ÜR K2
Zielgruppe: Fortgeschrittene Studierende, DiplomandInnen und DoktorandInnen

Im Kolloquium werden anhand unterschiedlicher Vorträge Themen des Dritten Sektors wie Entwicklung der Zivilgesellschaft, Aktivierung der Verantwortung, Freiwilligen-Management, Steuerung von NGOs und NPOs, Stiftungsmodelle sowie Stellung des Dritten Sektors zwischen Markt und Staatvorgestellt und diskutiert.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 05.10.2009
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