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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis
Wintersemester 2012/13

EINFÜHRUNG IN DAS DIAKONIEWISSENSCHAFTLICHE STUDIUM (Einfr.)

Dozent: Hr. Renkert
Zeit: 15.10.12, 9-13
Ort: ÜR K2
Der Einführungstag will interessierten Studierenden und Examinierten aller Wissenschaften Informationen zu den Zulassungs- und Studienmöglichkeiten des DWI, zu Anerkennungs- und Prüfungsordnungsfragen, zu Studieninhalten und beruflichen Perspektiven vermitteln.

Darüber hinaus sollen neu eingeschriebene Studierende der diakoniewissenschaftlichen Schwerpunkt- und Ergänzungsstudiengänge Hinweise für den Beginn ihres Studiums am DWI bekommen: Arbeitsweise und Veranstaltungen, Personelles und Aktuelles, Räumlichkeiten und Bibliothek, Literatur etc

Beginn: 15.10.12 (Blockveranstaltung)
Zielgruppe: Studieninteressierte und Neueingeschriebene der DWI-Studiengänge

THEOLOGIE DER DIAKONIE (Modul 6 EU-Master) (V)

Dozent: Prof. Eurich
Zeit: Di 14-16 Uhr
Ort: ÜR K 2

Theologische Topoi wie Sünde, Heil, Gemeinschaft etc. werden auf  das soziale Hilfehandeln der Kirchen bezogen. Fragestellungen aus der Praxis der Diakonie werden u.a. durch den Kontakt mit Pfr. Florian Barth hergestellt.
Beginn: 23.10.12
Zielgruppe: Studierende der Theologie und der diakoniewissenschaftlichen Masterstudiengänge
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 4h
Leistungsnachweis: mdl. Prüfung
Leistungspunkte:  2
Literatur:
Heinz Rüegger/Christoph Sigrist: Diakonie – eine Einführung. Zur theologischen Begründung helfenden Handelns. Zürich 2011.

ETHISCHE PERSPEKTIVEN AUF TECHNIK UND DEMENZ (BS)

Dozent: Dr. Albert
Zeit: 25./26.01. & 01./02.01.2013
Ort: ÜR K 3
Das Thema Demenz stellt uns in den kommenden Jahren vor große gesellschaftliche Herausforderungen. Derzeit werden unter Hochdruck technische Unterstützungssysteme entwickelt, die auch angesichts des Fachkräftemangels in der Pflege helfen sollen, den Alltag von Menschen mit Demenz zuhause und in Einrichtungen zu bewältigen. Mit dem Einsatz von Technik verbinden sich allerdings vielfältige ethische Fragen: Können Roboter menschliche Zuwendung ersetzen? Wie können Selbstbestimmung gewährleistet und Überwachung verhindert werden? Welche Bilder vom Menschsein, gelingendem Leben, Alter, Demenz und Technik haben wir, und wie werden sich diese zukünftig verändern? Die LV beleuchtet interdisziplinäre Fragen zum Thema Technik und Demenz sowie die damit verbundenen ethischen Spannungs- und Konfliktfelder und theologischen Perspektiven.

Zielgruppe: alle Interessierten – besonders Studierende am DWI und EPG-Studierende

Teilnahmevoraussetzungen: Teilnahme an Vorbesprechung; Termin wird nach Anmeldung per Mail mitgeteilt

Anmeldung: bis 15.10.2012 unter anika.albert@dwi.uni-heidelberg.de

Leistungsnachweis: Ausgearbeitetes Referat

Leistungspunkte: 2
Literatur:  Wetzstein, Verena (2005): Diagnose Alzheimer. Grundlagen einer Ethik der Demenz, Frankfurt/New York; Friesacher, Heiner (2010): Pflege und Technik – eine kritische Analyse, in: Pflege und Gesellschaft 15. 2010 (Heft 4), 293-313.

DAS CHRISTLICHE KRANKENHAUS – THEOLOGISCHE GRUNDLAGEN UND PERSPEKTIVEN (BS)

Dozent: Prof. Eurich / Prof. Baumann
Zeit: BV
Konfessionelle Krankenhäuser stehen unter einem starken ökonomischen und professionellen Handlungsdruck. Die theologischen Grundlagen kommen scheinbar nur am Rande vor. Gemeinsam mit Prof. Baumann vom CWI Freiburg untersuchen wir Grundlagen und Perspektiven christlicher Krankenhäuser.

Beginn:16.10.12, 14-16h Vorbesprechung, Block vom 23.11.-24.11.12 in Freiburg, vom 11.1.-12.1.13 in HD
Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und Theologie
Anmeldung: Anmeldung in der Vorbesprechung
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 4 h
Leistungsnachweis: Seminararbeit

Leistungspunkte: 4
Literatur: Klaus Baumann/Johannes Eurich (Hg.): Konfessionelle Krankenhäuser. Strategien – Profile – Potenziale. Stuttgart 2012.

 

BILDUNG UND SOZIALE INTEGRATION ALS MENSCHENRECHT (EPG II) (S)

Dozent: Prof. Eurich
Zeit: 04. & 05.01.: 9-20 h
06.01.13 9-17 h
Ort: ÜR K 2
Bildungsgerechtigkeit wird für die Teilhabe von Menschen in der Wissensgesellschaft eine immer wichtigere Orientierung. Das Seminar untersucht den Zusammenhang von Bildung und sozialer Integration und stellt Begründungszusammenhänge auf Grundlage der Menschenrechte vor.

Beginn: Vorbesprechung am 15.10.12 von 14-16h.
Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft, EPG II

Anmeldung: In der Vorbesprechung. Vorherige Anmeldungen per Mail werden nicht berücksichtigt.
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 4 h
Leistungsnachweis: mdl. Prüfung
Leistungspunkte: 4
Literatur:  Bildungswege als Hindernisläufe. Zum Menschenrecht auf Bildung in Deutschland. Hg. v. M. Heimbach-Steins, G. Kruip, K. Neuhoff. Bielefeld 2008.

 

INTERDIZIPLINÄRE ZUGÄNGE ZUR DIAKONIEWISSENSCHAFT (OS)

Dozent: Prof. Eurich
Zeit: Fr 16-18 Uhr
Ort: ÜR K 2
Die so genannte intermediäre Sphäre stellt den Sektor für soziales Hilfehandeln dar. Die Diakonie ist innerhalb dieser Sphäre unterschiedlichen sektoralen Logiken und Prinzipien unterworfen, die einen interdisziplinären Zugang zwingend erfordern. Damit ist die Vermittlungsfrage entscheidend für die Bedeutung theologischer Grundlagen in der Diakonie.

Beginn: 19.10.2012
Zielgruppe: Promovierende der Diakoniewissenschaft

Teilnahmevoraussetzungen: Annahme als Dokt.

Anmeldung: Per Mail unter eurich@dwi.uni-heidelberg.de.
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 4 h
Leistungspunkte: 3
Literatur:  Anika Albert: Helfen als Gabe und Gegenseitigkeit. Perspektiven einer Theologie des Helfens im interdisziplinären Diskurs Heidelberg 2010.

 

DIAKONIE UND SOZIALETHISCHES HANDELN ALS INDENTITÄTSSTIFENDER FAKTOR FÜR CHRISTLICHE GEMEINDEN (Ü)

Dozent: Hr. Renkert
Zeit: Mo 16-18
Ort: ÜR K 2
Ist „helfendes Handeln“ im Kontext der Gesellschaft konstitutiv für das Wesen der Kirche? Wie wirkt sich sozialethisches Engagement auf das Selbstverständnis von Christen und Gemeinden aus? Sollte Diakonie / Caritas eine nota ecclesia sein?

In dieser Übung soll der Frage nachgegangen werden, ob und wie Formen von Hilfe am Nächsten und Engagement für die Gesellschaft zur Identität christlicher Gemeinden beiträgt. Wir werden uns mit dem Thema „Identät“ aus theologischer, psychologischer und soziologischer Sicht beschäftigen und die einschlägige empirische Forschung betrachten. Neben dem theoretischen Hintergrund umfasst die Übung auch eine Analyse aktueller Modellprojekte, wie sie von manchen Landeskirchen oder einzelnen Gemeinden in den letzten Jahren gestartet wurden.

In einem letzten Teil der Übung suchen wir nach Möglichkeiten, wie sich christliche Identität und soziales Engagement wechselseitig verstärken können und welche Schwierigkeiten und Chancen dies mit sich bringt.

Beginn: 1.Vorlesungswoche
Zielgruppe: Studierende der Theologie oder der Diakoniewissenschaft

Anmeldung: Nicht erforderlich

Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 2-3 h
Leistungsnachweis: Schriftlich ausgearbeitetes Referat bzw. Hausarbeit

Leistungspunkte: 2
Literatur:  Wird in der Übung bekanntgegeben.

ANTHROPOLOGISCHE UND SOZIALE MODELLE IN BIBLISCHEM KONTEXT (Modul 1) (Ü)

Dozent: Dr. Schwartz           
Zeit: Do 16-18
Ort: ÜR K2
Im Zusammenhang gegenwärtiger Problemfelder sollen biblisch-theologische Orientierungen für die Verständigung über Zielperspektiven der Diakonie heute fruchtbar gemacht werden. Die Übung bietet die Gelegenheit, einen Überblick über zentrale Vorstellungen biblischer Anthropologie in beiden Teilen des Kanons zu gewinnen und diese auf die aktuelle Diskussion um Menschenbilder und Menschenrechte zu beziehen. Insbesondere Traditionen des Sozialrechts und des sozialen Lebens in der Hebräischen Bibel werden bedacht und die dort angelegte Zusammenschau von Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, die zu einer biblischen Bestimmung der Diakonie gehören.

Beginn:  voraussichtlich 18.10.2012
Zielgruppe: Studierende der Theologie oder der Diakoniewissenschaft

Teilnahmevoraussetzungen: Interesse am Thema

Anmeldung: bitte per mail

Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 2-3 Stunden Lektüre
Leistungsnachweis: schriftlich ausgearbeitetes Referat
Literatur:  Bernd Janowski, Anthropologie des Alten Testaments. Versuch einer Grundlegung, in: Andreas Wagner, Hg., Anthrologogische Aufbrüche, 2009,; Eckart Reinmuth, Anthropologie im Neuen Testament, Tübingen 2006,; Wolfgang Schoberth, Einführung in die theologische Anthropologie, Darmstadt 2006

 

CHRISTLICHE SPIRITUALITÄT UND DIAKONISCHES ENGAGEMENT (Ü) (MODUL 1)

 Dozent: Hr. Kauderer           
Zeit: Do 14-16
Ort: ÜR K 2
Die Neuentdeckung und Förderung spirituellen Lebens wird in jüngster Zeit als wichtige diakonische Aufgabe gesehen. Im Gemeindediakonat wird eine verstärkte Sehnsucht nach persönlichem spirituellen Leben wahrgenommen. In diakonischen Unternehmen wurde Spiritualität als spezifische Möglichkeit zur Eigenprofilierung auf dem Sozialmarkt („Unique selling position“) ausgebaut und als Teil „diakonischer Kultur“ beschrieben. Das Seminar will die grundlegende Frage einer Verankerung von Spiritualität im Diakoniebegriff klären, bestimmte Ausprägungen und Formen auf Legitimität prüfen und praktische Modelle erschließen.

Beginn: 18.10.2012
Zielgruppe: Studierende des europ. Masterstudiengangs „Diakonie – Führungsverantwortung in christlich-sozialer Praxis“ (Modul 1), alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 4h
Leistungsnachweis: Schriftlich ausgearbeitetes Referat oder Hausarbeit

Leistungspunkte: 2
Literatur:  Hans-Martin Barth, Spiritualität, Göttingen 1993;

Johannes Eurich, Zwischen Diensterfüllung und Geisterfahrung. Zur Spiritualität diakonischen Handelns, 2006. DWI-Info Nr. 38, S. 59-70; ders.; Diakonische Spiritualität, 2007. DWI-Info Nr. 39, S. 294-300.

 

 

FÜHRUNGS-, ORGANISATIONS UND UNTERNEHMENSETHIK  (Modul 3b) (Ü)

Dozent: Prof. Großklaus-Seidel, Prof. Schröer
Zeit: BV

Ort: EH Darmstadt
- Ethik : Raum Großes Konferenzzimmer, 2. OG. Walter-Rathgeber-Haus,  Dozentin:   Frau Prof. Großklaus-Seidel

- Personalökonomie und Human Resource Management: Raum VE 1, EG. Ehem. Verwaltungsgebäude,  Dozent: Herr Prof. Schröer

Beginn: Ethik: 21.09.12 (13.30-17 Uhr) & 22.09.12 (9-17 Uhr); HRM 25.-27.10.12 (9-17)
Zielgruppe: Studierende des europ. Masterstudiengangs „Diakonie – Führungsverantwortung in christlich-sozialer Praxis“

Teilnahmevoraussetzungen: --

Anmeldung: Per E-Mail an thomas.renkert@dwi.uni-heidelberg.de

Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: --
Leistungsnachweis: --
Literatur:  --

 

 

 

 WISSENSCHAFTSTHEORIE, FORSCHUNGSMETHODEN I (Modul 4) (BS)

Dozent: Dr. Thomas Fliege (EH LB)           
Zeit: BV, 23./24.11.; 7./8. u. 14./15.12.2012; jeweils Fr/Sa von 9:00- 18:00 Uhr
Ort: HD, alter DWI-Bibliotheksraum

Im Rahmen des Moduls eignen sich die Studierenden grundlegende Kenntnisse in quantitativer (Teil 1) und qualitativer (Teil 2) Sozialforschung an und setzen sich mit wissenschafts- und erkenntnistheoretischen sowie forschungsethischen Fragestellungen auseinander. Nach einer theoretischen Einführung stehen im Zentrum des Moduls jene Phasen des Forschungsprozesses, die der Auswertung vorausgehen: Das Formulieren von Fragestellung und Forschungshypothese, das Entwickeln eines geeigneten Forschungsdesigns, Messinstrumente, Erhebungstechniken und Techniken der Datenaufbereitung und Datenauswertung. Kleine Studien führen die TeilnehmerInnen ins Feld, wo anhand konkreter Fragestellungen erste Übungen in einer reflektierten (und selbstreflexiven) Forschungspraxis unternommen werden sollen. Im Plenum werden dann Probleme der Vor­bereitung, der Durch­führung, der Aus­wertung und der Präsenta­tion erörtert. Diese Kasuistik kann dann die Brücke zu abschließenden theoretischen Überlegungen (die "Wissenschaftlichkeit" dieser Erhe­bungsform, die "Angst des Forschers vor dem Feld", Möglichkeiten der Selbstreflexion etc.) schlagen.

Beginn: 23.11.2012
Zielgruppe: Studierende des europ. Masterstudiengangs „Diakonie – Führungsverantwortung in christlich-sozialer Praxis“

Teilnahmevoraussetzungen: --

Anmeldung: --

Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: --
Leistungsnachweis: --
Literatur: --

 

BIBLISCHE UND HISTORISCHE GRUNDLAGEN DER DIAKONIE (Ü)

Dozent: Hr. Renkert
Zeit: Di 16-18 Uhr
Ort: ÜR K 2
In der Übung wird zunächst anhand einiger biblischer Texte die Entstehung und Begründung der Diakonie in der nachösterlichen Gemeinde nachvollzogen. In einem Gang durch die Kirchengeschichte wird dann an historischen Beispielen nachgezeichnet, wie Diakonie sich innerhalb und am Rand der Kirche entwickelt hat und wie Kirche und Diakonie sich jeweils zueinander verhalten. Neben einem diakoniegeschichtlichen Überblick bietet die Veranstaltung exemplarische Vertiefungen in einzelnen Epochen.

Beginn: 1.Vorlesungswoche
Zielgruppe: Studierende der Theologie oder der Diakoniewissenschaft

Anmeldung: Nicht erforderlich

Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 2-3 h
Leistungsnachweis: Schriftlich ausgearbeitetes Referat bzw. Hausarbeit

Leistungspunkte: 2
Literatur:  Gottfried Hammann, Die Geschichte der christlichen Diakonie. Praktizierte Nächstenliebe von der Antike bis zur Reformationszeit, Göttingen 2003; Theodor Strohm/Jörg Thierfelder (Hg.), Diakonie im Deutschen Kaiserreich (1971-1918), VDWI 7, Heidelberg 1995; Herbert Krimm (Hg.), Quellen zur Geschichte der Diakonie, 3 Bde., Stuttgart 1960-66

 


PROFESSIONSETHIK (Modul 5) (BS)

Dozent: Prof. Dr. Claudia Schulz    
Zeit: BV: 21.-25.01.13(LB) & 08.02.13 (HD)
Ort: EH Ludwigsburg; Ü2

Das Modul führt in die vertiefende Wahrnehmung der Professionsethik ein. Dazu werden die Bedeutung ethischen Orientierungswissens, Modelle ethischer Urteilsbildung und Quellen der Ethik als Orientierungsrahmen für professionelles und bürgerschaftliches Handeln präsentiert und reflektiert. Die Konsequenzen des ethischen Denkens und dessen Bedeutung für die Soziale Arbeit werden anhand von Fallbeispielen aus der Praxis diskutiert, um so zu einer vertieften ethischen Grundlage sozialen Handelns zu gelangen.
Es wird in die Professionsethik und ihre ethischen und berufsspezifischen soziologischen Begründungen eingeführt und nach Konsequenzen für Anwendungen im sozialen Handeln gefragt. Präsentation und Diskussion eines aktuellen ethischen Hauptproblems in einem Handlungsfeld sind Teil der Lehrveranstaltung. Die gesellschaftliche Bedeutung der Freiwilligenarbeit und Herausforderungen von Ehrenamtlichenarbeit im sozialen Bereich findet als Teil der Debatte um eine Professionalität der Sozialen Arbeit Berücksichtigung. Das Ziel ist die Vertiefung professioneller Identität unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Profession und des Ehrenamtes und ihrer ethischen und religiösen Kontexte.

Beginn: --

Zielgruppe:  Studierende des europ. Masterstudiengangs „Diakonie – Führungsverantwortung in christlich-sozialer Praxis“

Teilnahmevoraussetzungen: --

Anmeldung: --

Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: --
Leistungsnachweis: --
Literatur:  --

AUSWERTUNG ZUM DIAKONIEPRAKTIKUM UND ZUM „PRAXISSEMESTER DIAKONIE“, INSBES. FÜR THEOLOGIESTUDIERENDE DER EVANG. LANDESKIRCHE IN BADEN  (P)

Dozent: Hr. Renkert
Zeit: n.V.
Ort: ÜR K2
Im Mittelpunkt dieser Begleitung steht die Beratung und Auswertung von Diakoniepraktika von der Auswahl der Praktikumsstelle bis zur gemeinsamen abschließenden Reflexion der Erfahrungen und ihrer theologischen Relevanz im hospitierten Tätigkeitsfeld. – Bei ausreichender TeilnehmerInnenzahl wird im Anschluss an die Praktika ein gemeinsamer Auswertungstag veranstaltet. InteressentInnen vereinbaren bitte einen Beratungstermin.
Zielgruppe: Studierende der Ev. Theologie, die ein Diakoniepraktikum planen, durchführen und auswerten möchten
Anmeldung: Per E-Mail an thomas.renkert@dwi.uni-heidelberg.de

BESPRECHUNG VON PRAXISPROJEKTEN  (P)

Dozent: Hr. Kauderer
Zeit: n.V.
Ort: n.V.
Vorhaben von Praxisprojekten werden besprochen, ggf. vermittelt und begleitet. Diese können mit anderen Lehrveranstaltungen bzw. Handlungsfeldern diakonischer Praxis in Verbindung stehen. Erste Informationen sind als Merkblatt „Praxisprojekt“ im DWI erhältlich. Es besteht zugleich die Möglichkeit der Studienberatung am DWI.
Zielgruppe: alle Interessierten
Anmeldung: Bitte per E-Mail an: dietmar.kauderer@dwi.uni-heidelberg.de
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 2-4 h
Leistungsnachweis: Praxisprojektbericht

KOLLOQUIUM FÜR DOKTORANDINNEN (Ko)

Dozent: Prof. Eurich
Zeit: n.V.
Ort: ÜR K 2
Promotionsvorhaben werden vorgestellt und diskutiert.
Zielgruppe: Promovierende der Diakoniewissenschaften
Teilnahmevoraussetzungen: Annahme als PromovendIn oder Stud. mit Promotionsabsicht
Anmeldung: Bei Prof. Eurich per E-Mail
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 4 h

KOLLOQUIUM ZUM DRITTEN SEKTOR GEMEINSAM MIT DEM CSI (KO)

Dozent: Prof. Eurich; Dr. Mildenberger
Zeit: Mo 16-18 Uhr
Ort: CSI
Forschungsarbeiten zu Fragestellungen des Dritten Sektors werden vorgestellt und diskutiert.

Beginn: 15.10.12
Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft

Teilnahmevoraussetzungen: --

Anmeldung: Per Mail unter Eurich@dwi.uni-heidelberg.de
Zusätzlicher Arbeitsaufwand pro Woche: 2 h
Leistungsnachweis: mdl. Prüfung
Literatur:  Thomas Klatetzki (Hg.): Soziale personenbezogene Dienstleistungsorganisationen. Wiesbaden 2010.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 26.09.2012
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