Till Knaudt, M.A.
| Raum: 112 Telefon: 06221-54-7667 E-Mail: till.knaudt [at] zo.uni-heidelberg.deSprechstunde: Di, 14:00-15:30 Uhr |
Lebenslauf
- Studium der Geschichte Japans, des Japanischen und der Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum.
- 2003–2004 Studienaufenthalt mit DAAD-Jahresstipendium an der Hôsei-Universität in Tokyo.
- 2008 Abschluss des Studiums mit Auszeichnung der Magisterarbeit durch die Ruhr-Universität;
- seit September 2008 Wissenschaftliche Hilfskraft bei der Juniorprofessur für Japanologie an der Fakultät für Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum.
- Von Wintersemester 2009/10 bis März 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Geschichte Japans.
- Seit 1. Oktober 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Japanologie an der Universität Heidelberg.
Disstertationsvorhaben
- Studentenbewegung, Terror und Antiimperialismus in Japan, 1969 – 1975
Interessen
- Geschichte Japans im 20. Jahrhundert
- Weltgeschichte der Kommunismus und der Linken
Publikationen
Veröffentlichungen
- (2009) »›Die Naturwissenschaften in der Entscheidungsschlacht‹. Die Mobilisierung von Wissenschaft und Wissenschaftlern in Japan im Zweiten Weltkrieg«. In: Berg, Matthias; Thiel, Jens; Walther, Peter (Hrsg.) Mit Feder und Schwert: Gelehrte und Krieg im 19. und 20. Jahrhundert. Stuttgart: Franz Steiner, S. 243–259. Zusammen mit Hans Martin Krämer.
Vorträge
- Stunde Null? Eliten-Kontinuität und Kriegsschuldfrage in Japan.« Internationale Tagung Katharsis, Abrechnung und Versöhnung. Diktaturbewältigung und Eliten in Europa nach 1945 und nach 1989. Darmstadt, 14.–16. November 2008.
- Personelle und ideengeschichtliche Entwicklung des ›anti-imperialistischen Terrorismus‹ in Japan im historischen Vergleich zur Bundesrepublik Deutschland.« 4. Workshop des Netzwerks Terrorismusforschung. Leipzig, 16./17. Januar 2009.
- Die Neue Linke, der Antiimperialismus und der ›bewaffnete Kampf‹ in Japan und der Bundesrepublik Deutschland«. 13. Treffen der Initiative Historische Japanforschung. Freie Universität Berlin, 02./03. Mai 2009
- Revolution aus der Badewanne oder Eifersuchtsmord? Geschlecht, Film und Terrorismus in Japan und der BRD.« Tagung: Ein Exzeß der Befreiung der Frau"? Terrorismus, Geschlecht und Gesellschaft in den 1970er Jahren in transnationaler und interdisziplinärer Perspektive. Justus-Liebig-Universität Gießen; Research Area 7 des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), 28./29. Januar 2010.
Seitenbearbeiter:
AF
Letzte Änderung:
15.02.2012