Prof. Dr. Judit Árokay

Raum: 127
Telefon: 06221-54-7662
E-Mail: judit.arokay [at] zo.uni-heidelberg.de
Sprechstunde: -

Lebenslauf

  • 1984–90: Studium der Germanistik, Anglistik und Japanologie an der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest
  • Juni 1990: Magisterprüfung in Germanistik und Anglistik an der Eötvös-Loránd-Universität
  • 1990–1991: Japanisch-Sprachkurs und Studium der japanischen Literatur an der Universität Hiroshima mit einem Stipendium des japanischen Kultusministeriums (Monbusho)
  • bis 1994: Studium der Japanologie, Sinologie und Germanistik an der Universität Hamburg. Schwerpunkte des Studiums: klassische und mittelalterliche japanische Literatur; Kulturtheorien über Japan, insbesondere die kultursemiotische Perspektive
  • April 1994: Abschluss des Studiums mit der Note „sehr gut“ (Magisterarbeit: Übersetzung des Shotetsu monogatari, einer poetologischen Schrift aus dem 15. Jahrhundert und deren Kommentierung)
  • im Anschluss: Arbeit an der Dissertation „Die klassische japanische Frauendichtung im Spiegel der mittelalterlichen japanischen Poetik“, Betreuer: Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Schneider, gefördert durch ein zweijähriges Doktorandenstipendium im Rahmen der Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses der Universität Hamburg
  • 09.01.1998: Abschluss der Promotion mit der Gesamtnote "summa cum laude"
  • April 1998 – September 2004: wissenschaftliche Assistentin (C1) am Seminar für Sprache und Kultur Japans der Universität Hamburg
  • Oktober 2004 – September 2007: wissenschaftliche Mitarbeiterin (BAT IIa) an der FU Berlin, Japanologie, Arbeitsbereich Literatur- und Kulturwissenschaft und Projektmitarbeit an der DFG-Forschergruppe „Selbstzeugnisse in transkultureller Perspektive“, in Zusammenarbeit des Friedrich-Meinecke-Instituts für Geschichte, des Instituts für Turkologie und der Japanologie
  • Juni 2007: Habilitation am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin. Titel der Habilitationsschrift „Die Erneuerung der poetischen Sprache: Poetologische und sprachtheoretische Diskurse der späten Edo-Zeit“
  • seit Oktober 2007: W3-Professur am Institut für Japanologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Publikationen

Zu den Publikationen von Prof. Dr. Judit Árokay.

Seitenbearbeiter: AF
Letzte Änderung: 15.02.2012
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