Medienarchiv

Presse und Medien

Pressemitteilungen, Interviews und Berichte in Zeitungen und Zeitschriften sowie Videos und Podcasts.

2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2010 (im Aufbau)

2017

[Podcast]

02.01.2017 | Deutschlandradio Kultur

Wenn Musiker mit Apps experimentieren
Musikhören auf dem Smartphone ist heute Standard. Aber Musik-Apps, die als eigenes Format funktionieren, sind noch immer selten. Nur wenige Musiker probieren das aus wie Brian Eno, der jetzt seine dritte App "Reflection" veröffentlicht hat. Sie wirkt nur auf den ersten Blick etwas altmodisch. Mit einem Interview mit Prof. Dr. Henry Keazor über die Entwicklung von Musikvideos und Musik-Apps.

2016

 
[Podcast]

27.12.2016 | Deutschlandradio Kultur

"Das Musikvideo kommt zurück"
Mehr als einmal wurden Musikvideos totgesagt. Doch der Kunstwissenschaftler Henry Keazor glaubt, dass sie künftig wieder eine größere Rolle bei der Vermarktung von Musik spielen werden. Im Interview erklärt er, warum.


[Artikel]

09.12.2016 | Street Art NYC

Lois Stavsky von der einflussreichen Street-Art-Webseite Street Art NYC interviewte Ulrich Blanché von der Heidelberger Kunstgeschichte zur Übersetzung seiner Dissertation zu Banksy und Damien Hirst.


[Video]

01.12.2016 | Le Grand Jeu

Banksy. Urban Art in a Material World
Dr. Ulrich Blanché stellt in einem kurzen Interview sein Anfang diesen Jahres erschienes Buch Banksy. Urban Art in a Material World vor.


[Artikel]

28.10.2016 | morgenweb

Mittelalterliche Gästeliste
Heidelberger Wissenschaftler analysieren Grabplatte von Kaiserin Gisela und schließen auf Jahr der Domweihe in Speyer. Kunsthistoriker Matthias Untermann und Mathematikerin Susanne Krömker haben die verschwundene Schrift der Tafel von 1043 sichtbar gemacht.


[Artikel]

20.09.2016 | Echo Online

Grabungsende am Kloster Lorsch: Die Knochen-Arbeit hat sich gelohnt
Die kürzlich zu Ende gegangenen archäologischen Grabungen der Universität Heidelberg auf dem Lorscher Benediktinerplatz sind ein für allemal abgeschlossen. Das bestätigte Grabungsleiter Dr. Dieter Lammers. Bevor der Platz saniert wird, haben die Heidelberger Wissenschaftler im Auftrag der Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten Hessen die archäologischen Befunde dokumentiert.


[Artikel]

Private Wealth, Heft 3, September 2016

Florian Merkers Bericht über Street Art als Investitionsobjekt im Magazin Private Wealth (Heft 3 / September 2016)  stützt sich u.a. auf ein längeres Hintergrundgespräch mit Dr. Ulrich Blanché (Universität Heidelberg), den er im Text mehrmals zitiert.


[Artikel]

05.07.2016 | Badische Zeitung

Wenn Straßenkunst den Einzug in die Galerien findet
Street Art, so meint der Kunsthistoriker Ulrich Blanché in seinem Vortrag in der Villa Berberich in Bad Säckingen, müsse nicht zwingend politisch sein.

3. Juli 2016 | Ulrich Blanché über Street Art


[Artikel]

04.07.2016 | Südkurier

Vortrag lüftet Geheimnisse der Street Art
Kunsthistoriker Ulrich Blanché spricht im Kulturhaus Villa Berberich über die Street Art. Im Rahmen der Urban-Art-Ausstellung lüftete der Referent so manches Geheimnis.

3. Juli 2016 | Ulrich Blanché über Street Art 3. Juli 2016 | Ulrich Blanché über Street Art


[Artikel]

01.06.2016 | morgenweb

Archäologen hoffen auf Kapelle im Untergrund
Seit vielen Wochen schon gehört das Grabungszelt von Dr. Dieter Lammers und seinen Mitarbeiten unübersehbar zum vertrauten Bild auf dem Benediktinerplatz. Derzeit wird von dem Team der Untergrund in einem Abschnitt zwischen Königshalle und Zehntscheune untersucht. An dieser Stelle hoffen die Wissenschaftler, Hinweise auf eine Kapelle finden zu können. Auf Einladung des Kuratoriums Welterbe Kloster Lorsch berichtete Lammers im Nibelungensaal über seine Arbeit.


Pressestimmen zur Ausstellung "FAKE – Fälschungen, wie sie im Buche stehen"
[Podcast]

18.02.2017 | SWR2

Das Geschäft mit gefälschter Kunst

[Artikel]

17.02.2017 | SWR Fernsehen

Milliardenschäden durch Kunstfälschungen

[Artikel]

30.01.2017 | Portal Kunstgeschichte

Fake: Fälschungen, wie sie im Buche stehen, Universitätsbibliothek Heidelberg, bis 26. Februar 2017

[Artikel]

31.10.2016 | Mannheimer Morgen

Auf den Spuren berühmter Kunstfälscher

[Artikel]

25.10.2016 | Reutlinger Generalanzeiger

Die raffinierten Tricks der Kunstfälscher

[Artikel]

21.06.2016 | ruprecht - Heidelberger Studentenzeitung

Alles nur gefälscht?

[Artikel]

Universität Heidelberg UniSpiegel, Nr. 02/2016

Täuschend echt!

[Artikel]

09.06.2016 | Südwest Presse

Alles nur geklaut

[Artikel]

09.06.2016 | Mannheimer Morgen

Fälscher und ihre Tricks

[Artikel]

07.06.2016 | Die Rheinpfalz

Molzahn? Beltracchi!

[Artikel]

28.05.2016 | Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 122, S. 12

"Wie man ein Kunstwerk fälscht" – Fake: Fälschungen, wie sie im Buche stehen

[Podcast]

27.05.2016 | SWR 2, Kulturgespräch

Prof. Henry Keazor, Kunsthistoriker, Uni Heidelberg, über die Ausstellung an der Universität Heidelberg: "Fake – Fälschungen, wie sie im Buche stehen"

[Podcast]

27.05.2016 | SWR 2, Journal am Mittag

"Fake – Fälschungen, wie sie im Buche stehen"

[Podcast]

25.05.2016 | HR 2, Kulturcafé, Beitrag von Rudolf Schmitz

"Fake – Fälschungen, wie sie im Buche stehen"

[Video]

25.05.2016 | 3SAT, Kulturzeit

Der Künstler Iwan Puni. "Fake – Fälschungen, wie sie im Buche stehen"

[Podcast]

24.05.2016 | SWRinfo, Interview führte Andreas Herrler

"Fake – Fälschungen, wie sie im Buche stehen"

[Artikel]

24.05.2016 | Rhein-Neckar-Zeitung

"Fake – Fälschungen, wie sie im Buche stehen" in der Uni-Bibliothek Heidelberg

[Video]

23.05.2016 | SWR, Landesschau Aktuell Baden-Württemberg

Alles Fake! In der Heidelberger Uni-Bibliothek kann man jetzt die berühmtesten Fälscher und ihre "Kunstwerke" bewundern.

[Interview]

17.03.2016 | L.I.S.A.

Interview mit Henry Keazor über Fake und Buchfälschungen.


[Interview]

30.04.2016 | Tageswoche

"Banksy sagt uns: Schaut zweimal hin!"
Der Kunstwissenschaftler Ulrich Blanché erzählt im Interview, was den britischen Streetart-Künstler Banksy so einzigartig macht, wie er es so lange schaffte, anonym zu bleiben, und wieso die heutige Street-Art oft nur noch was fürs Instagram-Auge ist.


[Interview]

24.04.2016 | Der Sonntag

Lachen und mündig werden
Banksy-Experte Ulrich Blanché im Gespräch über Street Art, Anonymität und Personenkult.


[Artikel]

Agentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit gibt Informationsmappen zur Berufsorientierung heraus. Ulrich Blanché vom IEK wurde für 2016 in der Mappe zum Thema “Kunst, Design, Restaurierung” in einer dreiseitigen Berufsreportage porträitiert. Die Mappen liegen in allen Arbeitsämtern aus.

2015

[Artikel]

29.12.2015 | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bildfahrzeuge auf Weltreise
Zum sechzigsten Geburtstag der Kunsthistorikerin Monica Juneja


[Podcast]
[Poster]
[Einladung]

04.11.2015 | Exzellenz-Cluster "Kulturelle Grundlagen der Integration" der Universität Konstanz

4. November 2015 | Ulrich Blanché: Wann ist Street-Art politisch?Die Fotoausstellung „ARThen – auf der Suche nach Europa“ von Nora Schröder und Anna-Lena Sender zeigt Graffiti-Kunst aus Athen als Spiegel der Eurokrise. Kunsthistoriker Dr. Ulrich Blanché vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg spricht am Tag der Vernissage zur Frage "Wann ist Street-Art politisch?" und verbindet gekonnt die historischen Wurzeln der Street-Art mit politischer Graffiti im heutigen Athen.


[Artikel]

09.09.2015 | Forschung & Lehre

Rückblickende Selbstüberschätzung
Psychologen und Kunsthistoriker der Universität Heidelberg bieten eine Erklärung für das Phänomen, dass Experten sich nach aufgedeckten Fälschungsskandalen in der Kunst in der falschen Sicherheit wiegen, ein solcher Betrug werde sich nicht mehr wiederholen – vor allem, weil sie sich im Rückblick sicher sind, dass die Fälschungen tatsächlich einfach zu enttarnen gewesen wären.


[Podcast]

03.09.2015 | RBB

Kunstfälschungen und das Problem der rückblickenden Fehleinschätzung
Wie kommt es bei denselben Kunstexperten immer wieder zu Fehleinschätzungen ihrer eigenen Arbeit? Warum erkennen sie Fälschungen nicht? Das hat jetzt ein Team von Psychologen unter der Leitung von Henry Keazor, Professor für Kunstgeschichte an der Uni Heidelberg, untersucht.


[Podcast]

03.09.2015 | SWR 2

Kunstfälschungen - warum lassen sich Fachleute so leicht täuschen
Eine psychologische Untersuchung an der Uni Heidelberg


[Artikel]

09.09.2015 | morgenweb

Gruselige Funde klären spannende Frage
Eine Sensation ist es nicht, eine Überraschung dann aber doch: Bei Ausgrabungen direkt vor der Lorscher Torhalle wurden Gebeine gefunden - und zwar von Kindern. Die Knochen bestätigen, dass auf dem Klostergelände ein Friedhof angelegt war. Doch eine ganz spannende Frage müssen die Archäologen um Projektleiter Dr. Dieter Lammers jetzt noch beantworten.


[Video]

08.07.2015 | supercopy-festival.tumblr.com

"Supercopy - Das Festival der Samplingkultur": Videozusammenfassung
Im vergangenen Jahr fand vom 07. – 10.05.2014 in Mannheim "Supercopy - Das Festival der Samplingkultur" statt, an dem vom ZEGK auch die Professoren Cord Arendes und Henry Keazor beteiligt waren. Die Festivalleitung hat nun eine Videozusammenfassung mit Eindrücken und Statements vom Festival online gestellt.


[Artikel]

30.05.2015 | morgenweb

Baustelle Benediktinerplatz
Lorsch. Bagger waren am Donnerstag auf dem Benediktinerplatz am Werk. Vor der Königshalle haben die Archäologen mit einer neuen Grabung begonnen. Das schwere Gerät benötigten die Wissenschaftler um Dr. Dieter Lammers von der Uni Heidelberg aber nur zum Start. Gestern waren er und sein Team auf dem belebten Platz im Zentrum sehr viel leiser mit Spaten und Kelle zugange.


[Video]

26.05.2015 | SWR

Wie ein Heidelberger Professor Fälscher entlarvt
"Aus der Auseinandersetzung mit der Fälschung können wir sehr viel über die Kunst und über uns selbst lernen." Der Heidelberger Kunsthistoriker Henry Keazor ist ein Fachmann in Sachen gefälschter Kunst. In dem Buch "Täuschend echt" beschreibt er die größten Skandale von der Antike bis heute und gibt Antworten auf Fragen wie: "Was treibt Fälscher an?", "Warum sind sie so erfolgreich?" und: "Wie können sie enttarnt werden?".


[Artikel]

22.05.2015 | morgenweb

"Kunst sollte damals überwältigend sein"
Heidelberger Kunsthistoriker Blanché erklärt, warum die in Bad Dürkheim gefundenen NS-Kunstwerke so monumental sind.


[Artikel]

20.05.2015 | morgenweb

Eine uralte Perle und ein bisschen Gold
Archäologen haben bei Ausgrabungen in Lorsch unter anderem eine blaue Glasperle gefunden. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert. Über Funde, die künftig im Lapidarium der Zehntscheune zu sehen sind, wird heute im Museum informiert.


[Artikel]

28.04.2015 | SWR4

Kurpfälzer Kopf der Woche: Prof. Dr. Henry Keazor
Französische und italienische Barockmalerei, Kunst in Filmen von Alfred Hitchcock, Kunstfälschungen in Vergangenheit und Gegenwart bis hin zu Kunst in Videoclips - über all das hat Henry Keazor geforscht und geschrieben. Er engagiert sich im Heidelberger Kunstverein und gibt im Augenblick gerade mit einem Kollegen ein Seminar, das sich mit den Fragen befasst, wie man Heidelberg neu präsentieren könnte, welches neue Stadtbild sich Heidelberg geben und welche Initiativen man starten könnte, um das volle Potential der Stadt auszuschöpfen.


[Podcast]

23.04.2015 | RBB Kulturradio

"Täuschend echt!"
Ein Buch über die Geschichte der Kunstfälschung

Der Markt für Kunstfälschungen ist groß und lukrativ - und die professionellen Fälscher wissen oft mehr über Kunst als die Experten, die sie entlarven sollen. Darüber hat der Heidelberger Kunstprofessor Dr. Henry Keazor gerade ein Buch geschrieben. Im kulturradio berichtet er mehr über die Geschichte der Kunstfälschungen.


[Artikel]

30.01.2015 | Der Tagesspiegel

Fakten gegen Fälscher
Ein Drittel der Werke auf dem Kunstmarkt soll gefälscht sein. Betrüger haben weiterhin leichtes Spiel. Denn die Händler lassen selbst kostbare Gemälde nicht systematisch naturwissenschaftlich untersuchen. Henry Keazor zum Thema Kunstkriminalität.


[Artikel]

04./05.01.2015 | Lübecker Nachrichten

Graffiti voller Poesie und Humor
Der Brite, der sich Banksy nennt, ist der bedeutendste Street-Art-Künstler unserer Zeit – und völlig unbekannt. Ulrich Blanché (IEK) über Banksys Marktwert.

2014

[Podcast]

06.12.2014 | SWR Landesart

Der Mainzer Dom
 


[Artikel]

05.12.2014 | Archäologie online

Einzigartiger Kirchenbau aus dem 7. Jahrhundert in Mainz nachgewiesen
Große Teile der St. Johanniskirche in Mainz sind nach dem Ergebnis aktueller Untersuchungen 250 Jahre älter als bisher angenommen und damit das »bedeutendste noch weitgehend erhaltene Baudenkmal dieser Epoche nördlich der Alpen«, wie die rheinland-pfälzische Kulturministerin Vera Reiß sagte.
Im Zuge der Bauforschungen, die das Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg unter Leitung von Marlene Kleiner und Prof. Dr. Matthias Untermann im Auftrag der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und der Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau ausführt, wurden in den vergangenen Monaten große Teile des historischen Mauerwerks der St. Johanniskirche untersucht.


[Artikel]

November 2014 | Ruprecht Heidelberger Studentenzeitung

Brauchen wir Selfies?
Selfies begegnen uns dieser Tage überall. Was ist davon zu halten? Dr. Ulrich Blanché (IEK) im Pro und Contra Dialog mit Prof. Dr. Sven Barnow vom Psychologischen Institut über das neuzeitliche Phänomen.


[Podcast]

16.11.2014 | SWR2 Wissen

Echt oder unecht?
Geniale Fälscher haben immer wieder die Fachwelt hinters Licht geführt und zugleich die Öffentlichkeit fasziniert. Henry Keazor nimmt ein schillerndes Phänomen unter die Lupe.


[Podcast]

08.08.2014 | DRadio Wissen

Vancouver Riot Kissing Couple.
Am 15. Juni 2011 kommt es in Vancouver zu Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Der Grund: Ein verlorenes Hockeyspiel. Mittendrin sind Alex und ihr Freund Scott. Irgendwann liegen sie auf der Straße und küssen sich - inmitten der Gewalt. Der Fotograf Richard Lam macht ein Bild, das zum Symbol wird.
Prof. Dr. Henry Keazor vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg gibt eine bildwissenschaftliche Analyse.


[Podcast]

01.08.2014 | Hessischer Rundfunk | hr-iNFO Kulturlust

Streetart – Dose schütteln, sprayen – und fertig ist das Kunstwerk?
Ganz so einfach ist es wohl nicht, wenn Streetart entsteht. Nicht nur, weil diese Form der Straßenkunst meist illegal ist. Auch, weil Viele das entstandene Werk nicht als Kunst, sondern bloß als Schmiererei sehen. Gerade im Sommer haben Graffiti, Pflastermaler und Streetartisten ihre Hochzeit. hr-iNFO Kulturlust berichtet anlässlich des Internationalen Streetart Festival Wilhelmshaven über Streetart in Hessen und spricht mit Dr. Ulrich Blanché vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg darüber ob das, was da im Freien, auf Straßen und Fassaden gemalt und gesprüht wird, tatsächlich Kunst ist.


[Artikel]

13.06.2014 | Saarbrücker Zeitung

Beltracchi strickt am Mythos
Henry Keazor hat sich intensiv mit dem Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi beschäftigt. Ist Beltracchi ein Genie oder größenwahnsinnig? Und wird sich der Fälscher auch als Künstler am Markt behaupten können? SZRedakteur Johannes Kloth hat mit Keazor, Professur für Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg, gesprochen.


[Audio-Mitschnitt
Vortrag]

[Audio-Mitschnitt
Diskussion]

04.05.2014 | Evangelische Akademie Tutzing

Wechselwirkungen zwischen Street Art, Graffiti und Werbung
Street Art und Graffiti – Begriffe zwischen Kunst und Kommerz, Vandalismus und Aktivismus, Lifestyle, Marketing und öffentlicher Protestkultur. Ein Streifzug von den ersten Höhlenzeichnungen über die politischen, juristischen und ästhetischen Dimensionen hin zur Praxis mit Sprühdose, Paste-Up und Schablone. Vom 02.05. – 04.05.2014 fand in der Evangelischen Akademie Tutzing die Tagung "Grauzonen? Streetart & Graffiti" statt. Mitorganisator Dr. Ulrich Blanché vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg sprach zum Thema "Wechselwirkungen zwischen Street Art, Graffiti und Werbung". Ein Audio-Mitschnitt des Vortrags und der anschließenden Diskussion steht zum Anhören und Download zur Verfügung.


[Podcast]

23.03.2014 | SWR 2 | Wissen

Serielle Mythenfabrik. Warum die Simpsons Kult sind.
Mittlerweile besitzt die Zeichentrickserie "Die Simpsons" auch in Deutschland Kultcharakter, und das liegt nicht nur an den bizarren skurrilen Charakteren und Geschichten, sondern auch an der inhaltlichen Komplexität. Die Serie spielt fortwährend mit gesellschaftlichen, popkulturellen und politischen Mythenkonstrukten; und für viele Fans macht das einen Teil der Faszination aus. Henry Keazor, Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg, zeigt, welche Funktion diese Mythen haben.


[Audio-Mitschnitt]
[Text-Auszüge]

22.03.2014 | Schauspielhaus Stuttgart

Podiumsgespräch zu Schorsch Kameruns Fluxus-Konzert-Installation
Am 22. März 2014 fand im Schauspielhaus Stuttgart ein Podiumsgespräch mit dem Musiker und Regisseur Schorsch Kamerun (Die Goldenen Zitronen), der Bühnenbildnerin Katja Eichbaum und den Kuratoren der Fluxus-Ausstellung Bettina Kunz und Steffen Egle zu Kameruns Theaterstück "Denn sie wissen nicht was wir tun – Eine Fluxus-Konzertinstallation" statt. Moderiert wurde das Gespräch von Dr. Ulrich Blanché, wissenschaftlicher Assistent am IEK. [Weitere Informationen]


[Artikel]

03.03.2014 | Rhein-Neckar-Zeitung

Die eigene Kunst des Fälschers Beltracchi ist "eher enttäuschend"
Wolfgang Beltracchi hat jahrzehntelang Kunstwerke berühmter Künstler gefälscht. Am 6. März kommt der Film "Beltracchi - Die Kunst der Fälschung" in die Kinos. Der Heidelberger Kunsthistoriker Prof. Henry Keazor sieht in dem Fälscherskandal einen "Weckruf" für den Kunstmarkt.


[Artikel]

27.02.2014 | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Alter Dom viel älter als gedacht
In Mainz steht die zweitälteste Kirche auf deutschem Boden. Marlene Kleiner und Prof. Matthias Untermann fanden in St. Johannis Mauerreste aus frühkarolingischer Zeit. Die Rede ist von einem „archäologischen Sensationsfund“.

2013

[Artikel]

02.12.2013 | Deutsche Welle

Musikvideos werden interaktiv
Musikclips werden im Netz ganz neu aufbereitet: Der User kann sie selbst gestalten. So wird der Bob Dylan-Song "Like a Rolling Stone" in einem virtuellen TV auf allen Sendern gesungen - ein großer Spaß für die Fans.
Interview mit Prof. Henry Keazor.


[Artikel im web]
[Artikel als pdf]
 

09.11.2013 | Rhein-Neckar-Zeitung

Diskussionsrunde "Die ideale Bahnstadt"
Die von Stadtplanungsamt Heidelberg und Rhein-Neckar-Zeitung veranstaltete Diskussionsrunde zum Thema Bahnstadt mit u.a. Prof. Henry Keazor vom IEK klärt die Frage, warum der neue Heidelberger Stadtteil vielleicht doch nicht so ideal ist.


[Artikel]

14.08.2013 | Mannheimer Morgen

Mit Freude und Farbe gegen das Betongrau
Hochhausbemalung durch Künstler Bahaiden – ein interkulturelles Beteiligungsprojekt mit Schülern zum Thema Frieden.


[Podcast]

13.06.2013 | FSK Hamburg | neopostdadasurrealpunkshow

Interview mit Dr. Ulrich Blanché zu seinem Buch "Konsumkunst - Kultur und Kommerz bei Banksy und Damien Hirst".
Ulrich Blanché untersucht in seinem Buch "KONSUMKUNST" [transcript] das Verhältnis von Kunst und Kommerz bei Banksy und Damien Hirst. Für uns Grund genug, mit dem Autoren darüber zu sprechen und u.a. zu fragen, inwieweit bestimmte Definitionen, wie denn Street Art zu funktionieren habe, schlichtweg überholt sind? Und welchen Sinn macht die Frage nach dem Illegalen und Unkommerziellen von Street Art? Bzw. kann es im Kapitalismus überhaupt nicht-kapitalistische Kunst geben?


[Podcast]

26.03.2013 | Deutschlandradio Kultur | Radiofeuilleton: Kritik

Interview mit Prof. Henry Keazor zu "Hitchcock und die Künste".
"Er plünderte Literaturvorlagen, schrieb eigene Tondrehbücher und orientierte sich an Picasso. Das Buch "Hitchcock und die Künste" zeigt, wie der "Master of Suspense" Architektur, Literatur, Musik und Malerei verarbeitete."


[Podcast]

24.03.2013 | SWR 1

Interview mit Prof. Henry Keazor zu "Hitchcock und die Künste".


[Podcast]

13.03.2013 | SWR 2 | Kulturgespräch

Der Gesamtkunstwerker. Prof. Henry Keazor über Alfred Hitchcock und die Kunst.


[Podcast]

01.03.2013 | SWR 2 | Journal am Mittag

Buchbesprechung und Interview mit Prof. Henry Keazor zu "Hitchcock und die Künste".


[Podcast]

15.02.2013 | SWR 2 | Impuls

Ein Meister der Anspielung und des Zitats. Hitchcock und die Kunstgeschichte. Gespräch mit Henry Keazor.

2012

[Video]

03.12.2012 | L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

Kunstfälschung in der Kunstgeschichte. Interview mit Prof. Dr. Henry Keazor und Tina Öcal.


[Video]

19.11.2012 | L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

Musikvideos als Gegenstand der Kunstgeschichte. Videogespräch mit Prof. Dr. Henry Keazor und Thorsten Wübbena.


[Artikel]

07.04.2012 | Die Rheinpfalz

Extrazeit im Ausland
Mit dem „Bachelor Plus“ können Studierende ihre Hochschul-Ausbildung um ein finanziell gefördertes Jahr im Ausland verlängern. Das vor drei Jahren gestartete Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes hat sich bewährt.


[Artikel]

Januar 2012 | Unispiegel Universität Heidelberg

Ausgezeichnet: Kunstgeschichte digital. Seit fünf Jahren erscheint die studentische Zeitschrift „artefakt“.
Der Redaktion von "artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst" wird für 2011 der "Preis der Freunde" der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e.V. verliehen.

2010

[Podcast]

01.12.2010 | WDR ZeitZeichen

Der Todestag von Margarete von Österreich, Statthalterin der Niederlande. 1. Dezember 1530.
Prof. Dagmar Eichberger berichtet im WDR-"Zeitzeichen" vom 1.12. 2010 über "Margarete von Österreich als Mäzenin und Regentin".


[Artikel]

02.10.2010 | Rhein-Neckar-Zeitung

Täglich im Louvre. Das Institut für Europäische Kunstgeschichte im deutsch-französischen Austausch.

 

15.07.2010 | Deutsch Französische Hochschule

Internationaler Master für Kunstgeschichte und Museologie.
Der Internationale Master für Kunstgeschichte und Museologie, eine Kooperation des Instituts für Europäische Kunstgeschichte und der Ecole du Louvre, vereint das Beste aus den Wissenschaftstraditionen von Deutschland und Frankreich und erfreut sich durchweg positiver Resonanz. Die Deutsch-Französische Hochschule, die die Teilnehmer mit einem Stipendium unterstützt, zeigt in drei kurzen Interviews die Vorteile des Doppelstudiengangs auf:
Interview mit Prof. Dr. Michael Hesse, Institutssprecher des IEK
Interview mit Prof. Dr. Thomas Pfeiffer, Prorektor für internationale Beziehungen
Interview mit Masterstudierenden


[Artikel]

01.07.2010 | Jüdische Allgemeine

Spur der Steine. Experten erforschen Jüdischen Friedhof.

[Artikel]

30.06.2010 | Spiegel online

Gemeißelte Geheimnisse. Forscher entziffern jüdische Grabinschriften.

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 06.03.2017
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