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Besuchen Sie den Blog des Arbeitsbereichs Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa mit studentischen Beiträgen zur Minderheitengeschichte, Veranstaltungs- und Publikationshinweisen.
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Dr. Birgit Hofmann

Arbeitsbereich Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa (Lehrstuhl für Zeitgeschichte)

Am Lehrstuhl seit

WS 2015/2016

Position/Funktion

Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte, Koordination Arbeitsbereich Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa

Kontakt

Büro:
Grabengasse 3-5, 1. OG, Raum 141a

Postanschrift:
Historisches Seminar der Universität Heidelberg
Postfach 10 57 60
D-69117 Heidelberg

Tel: +49 (0) 62 21 / 54 - 3668
E-Mail: Birgit.Hofmann@zegk.uni-heidelberg.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

Zur Person

Birgit Hofmann ist seit dem Wintersemester 2015/2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Hier koordinierte sie den Arbeitsbereich „Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa“, der 2016 mit dem Dr. Bertold Moos-Wissenschaftspreis ausgezeichnet wurde. Nach dem Studium der Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft in Heidelberg und Freiburg war sie zwischen 2002 und 2004 an der Universität Freiburg als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektmitarbeiterin und Lehrbeauftragte tätig. Sie bearbeitete dabei das Teilprojekt „DDR-Identität in Tagebüchern“. 2004-2005 lebte sie als Stipendiatin des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Prag/Tschechien und war 2006-2009 Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung, bis 2008 zugleich Mitglied im Graduiertenkolleg „Diktaturüberwindung in Europa“ unter Leitung von Prof. Dr. Edgar Wolfrum und Prof. Dr. Carola Sachse (Wien). Bis 2015 war sie viele Jahre Fakultätsmitglied im EU-Programm des „Institute for the International Education of Students“ (IES Abroad, Freiburg). Im Jahr 2014 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit zum Thema „Der ‚Prager Frühling‘ und der Westen. Frankreich und die Bundesrepublik in der internationalen Krise um die Tschechoslowakei 1968“. Die Dissertation wurde 2016 mit dem Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis der Heinrich August und Dörte Winkler Stiftung (Berlin) ausgezeichnet.

Seit 2015 Förderung im Rahmen des „Frontier“-Projekts der Exzellenzinitiative der Universität zum Thema „Medialität der Menschenrechte“ (gemeinsam mit Martin Stallmann, M.A. (promoviert)).

 

Aktuelles Forschungsprojekt: Medialität der Menschenrechte

(gemeinsam mit Martin Stallmann, M.A. (promoviert))

gefördert mit Mitteln des Innovationsfonds FRONTIER im Rahmen der Exzellenzinitiative II

Das Projekt „Medialität der Menschenrechte“ untersucht Kämpfe um Anerkennung, Teilhabe und Inklusion in der Geschichte Europas und ihre mediale Verfasstheit. Medien spielten historisch eine entscheidende Rolle bei der Etablierung von Menschen- und Bürgerrechten, die vielfach zunächst von gesellschaftlich marginalisierten Gruppen eingefordert wurden. Seit den 1960er Jahren hat sich gleichzeitig ein technisch-medialer wie auch ein Demokratisierungsfortschritt vollzogen. Zunehmend bedienen sich seither Bürgerinnen und Bürger selbst medialer Inszenierungsmuster beim Kampf um die Durchsetzung von Rechten und Interessen. Diesen historischen Wandel bis in die jüngste zeitgeschichtliche Gegenwart möchte das interdisziplinär ausgerichtete Projekt erforschen.

 

Aktuelle Vorträge und Medienbeiträge

  • Artikel "Hate Speech: Recht und Hetze" in der ZEIT vom 20. Juli 2017 [Link zum Artikel]
  • Vortrag zum Thema "Vom Instrument der Reaktion zum Medium der Menschenrechte: Geschichte der Ahndung von 'Hassrede' seit dem 19. Jahrhundert" auf dem IWH-Symposium "Medialität der Menschenrechte: Geschichte und Genese der Menschenrechtsidee als öffentliche Angelegenheit in Europa seit dem 19. Jahrhundert", Internationales Wissenschaftsforum Heidelberg, 8.6.2017.
  • Interview zum Thema "Unwort des Jahres 2016", „Volk und Verrat sind mythisch belegt“, in: HNA, 11.1.2017 [Interview] [Zur Online-Version des Interviews]
  • Vortrag am 2.10.2016: Wieslocher Migrationsgeschichten: Migration und Integration in Europa nach 1945
  • Vortrag zum Thema „Antisemitismus und Antiziganismus im Ostblock“ auf dem Symposium „Die Angst vor dem Anderen“, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, 5.6.2016
  • Interview zum Thema Rechtspopulismus in Europa, „Rechtsparteien und fremdenfeindliche Anschläge beschädigen das „Gemeinwesen““, in: HNA, 3.6.2016 [Artikel1] [Artikel2]
  • Rundfunk-Interview zur Dissertation „Der „Prager Frühling“ und der Westen“, Deutschlandradio Kultur, 21.11.2015 (Lesart/Das politische Buch)

 

Auszeichnungen und Stipendien

  • Dr. Bertold-Moos-Wissenschaftspreis (2016, gemeinsam mit Daniela Gress, M.A., Mirjam Schnorr, M.A. und Martin Stallmann, M.A.) [BNN-Artikel1] [BNN-Artikel2] [Kurier-Artikel]
  • Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis für die im Wallstein Verlag erschienene Dissertation "Der 'Prager Frühling' und der Westen. Frankreich und die Bundesrepublik in der internationalen Krise um die Tschechoslowakei 1968" (2016)
  • Seit 2015 Förderung im Rahmen des „Frontier“-Projekts der Exzellenzinitiative der Universität zum Thema „Medialität der Menschenrechte“ (gemeinsam mit Martin Stallmann, M.A. (promoviert))
  • Mittel zur Dissertationspublikation: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds (2015)
  • Nominiert als „Faculty of the Year“, IES Abroad weltweit (2013)
  • Aufnahme in den Band „Speerspitzen der Wissenschaft“ der Akademie der Wissenschaften Baden-Württemberg (2011)
  • Promotionsstipendium der Heinrich Böll Stiftung (2006-2009)
  • Stipendium des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds (2004-2005)
  • LEONARDO/EU-Stipendium für Auslandspraktikum in Prag (2003)
  • Magisterprüfung „mit Auszeichnung“ (2002)
  • Kurzzeitstipendium des Centre Marc Bloch (nur Zuerkennung) (2010)

 

Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Geschichtspolitik und Erinnerungskulturen
  • Diktatur und Demokratie
  • Geschichte der Utopien und des Weltkommunismus
  • Antisemitismus und Antiziganismus
  • Migration, ethnische Minderheiten und politische Kulturen in Europa
  • Osteuropäische Politik und Geschichte
  • Ost-West-Konflikt
  • Intellektuellengeschichte
  • Mediengeschichte

 

Dissertation

Dissertation Birgit Hofmann„Der ‚Prager Frühling‘ und der Westen. Frankreich und die Bundesrepublik in der internationalen Krise um die Tschechoslowakei 1968“

​Die Dissertation untersucht die Rolle des Westens in einer der zentralen Krisen der europäischen Nachkriegsgeschichte erstmals umfassend und multiperspektivisch.

Ausgezeichnet mit dem Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis im Jahr 2016.

Das Buch erschien in der Reihe: Diktaturen und ihre Überwindung im 20. und 21. Jahrhundert, Bd. 10, hg. von Carola Sachse und Edgar Wolfrum, im Wallstein-Verlag. [Zur Verlagsseite]

 

Rezension in Sehepunkte 16/2016 von Silja Behre, 15.12.2016. [Link]

Rezension im Tagesspiegel von Hannes Schwenger, 05.02.2016. [Link]

Rezension der Dissertationsschrift in der FAZ von Ulrich Lappenküper, 18.01.2016. [Link]

Rezension im Portal für Politikwissenschaft von Martin Munke, 07.01.2016. [Link]

Rezension im Jahrbuch für Geschichte Osteuropas (65. Ausg.) 2/2017 von Oksana Nagornaja. [Link]

Rezension in der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (66. Bd.) 2/2017 von Wanda Jarząbek. [PDF]

Vorstellung der Publikation der Dissertation “Der “Prager Frühling” und der Westen” im Deutschlandradio Kultur am 21.11.2015 (Lesart/Das politische Buch). Ein Podcast des Beitrags findet sich hier.

 

 

Veröffentlichungen:

Monographien/Sammelbände

Birgit Hofmann: Der „Prager Frühling“ und der Westen. Frankreich und die Bundesrepublik in der internationalen Krise um die Tschechoslowakei 1968, Göttingen 2015.

Birgit Hofmann et al. (Hrsg): Diktaturüberwindung in Europa – neue nationale und transnationale Perspektiven, Heidelberg 2010.

Artikel in Anthologien

Daniela Gress/Birgit Hofmann, Wissenschaftlicher Perspektivwechsel mit Mehrwert: Der Arbeitsbereich “Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa” am Lehrstuhl für Zeitgeschichte, in: Freundeskreis des Historischen Seminars e.v. (Hrsg.), Mitteilungen aus dem Historischen Seminar, 4 (2015), S. 34-37.

Katrin Hammerstein/Birgit Hofmann, “Wir müssen die Vergangenheit annehmen”. Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985, in: Bundeszentrale für Politische Bildung (Hrsg.), Deutschlandarchiv Online, 12 (2015). Den Beitrag finden Sie hier.

Birgit Hofmann: „Einen Bruch vermeiden“. Der deutsch-französische Konflikt nach der Niederschlagung des „Prager Frühlings“ 1968 und die Rolle der DDR in: Der Platz der DDR in den deutsch-französischen Beziehungen nach 1945, hrsg. von Ulrich Pfeil et al., Bern u.a. 2013, S. 73-89.

Birgit Hofmann: Europäisierung der Totalitarismustheorie? Geschichtspolitische Kontroversen um das „Schwarzbuch des Kommunismus“ und die Europaratsresolution zur „Verurteilung der Verbrechen totalitärer kommunistischer Regime“ in Deutschland und Frankreich, in: Diktaturüberwindung in Europa – neue nationale und transnationale Perspektiven, hrsg. von. Birgit Hofmann et al., Heidelberg 2010, S. 331-349.

Birgit Hofmann/Katrin Hammerstein: Europäische „Interventionen“: Resolutionen und Initiativen zum Umgang mit diktatorischer Vergangenheit, in: Aufarbeitung der Diktatur – Diktat der Aufarbeitung? Normierungsprozesse beim Umgang mit diktatorischer Vergangenheit, hrsg. von Katrin Hammerstein et al., Göttingen 2009, S. 189-204.

Birgit Hofmann: „Prager Frühling“ und „Samtene Revolution“. Narrative des Realsozialismus in der tschechischen nationalen Identitätskonstruktion, in: Nationen und ihre Selbstbilder. Postdiktatorische Gesellschaften in Europa, hrsg. von Carola Sachse/Edgar Wolfrum/Regina Fritz, Göttingen 2008, S. 171-192.

Birgit Hofmann: „Don’t talk to Communists“: The Instrumentalisation of the Communist Past in the Czech Republic’s Political Crises in 2006, in: Crises and conflicts in post-socialist societies. The role of ethnic, political and social identities, hrsg. von Sabine Fischer/Heiko Pleines, Stuttgart 2008, S. 115-129.

Birgit Hofmann/Nora Karsten/Andreas Wiedemann: Ein Fenster zur Gesellschaft? Geschlechterkonstruktionen in Daily Talkshows, in: Tabubruch als Programm. Privates und Intimes in den Medien, hrsg von Margarete Lüneborg/Friederike Herrmann, Opladen 2001, S. 19-41.

Rezensionen

Birgit Hofmann: Rezension zu Political Representation, hrsg. von Ian Shapiro et al., in: Politische Vierteljahresschrift (PVS), 4 (2011), S. 757-759.

Birgit Hofmann: Rezension zu Der Staat in der Postdemokratie. Staat, Politik, Demokratie und Recht im neueren französischen Denken, hrsg. Von Michael Hirsch / Rüdiger Voigt, in: Politische Vierteljahresschrift (PVS), 4 (2010), S. 751-753.

Birgit Hofmann: Rezension zu The Strategic Triangle. France, Germany and the United States in the Shaping of a new Europe, hrsg. von Helga Haftendorn/ Georges-Henri Soutou/Stephen F. Szabo, in: Politische Vierteljahresschrift (PVS), 4 (2009), S. 747-749.

Birgit Hofmann: Rezension zu Völkermord, Kriegsverbrechen und der Westen, hrsg. Von Adam Jones, Berlin 2005, in: Politische Vierteljahresschrift (PVS), 3 (2007), S. 615-616.

Birgit Hofmann: Rezension zu Michaela Marek: Kunst und Identitätspolitik. Architektur und Bildkünste im Prozess der tschechischen Nationsbildung, Köln 2004, in: Comparativ. Leipziger Beiträge zur Universalgeschichte und vergleichenden Gesellschaftsforschung, 5/6, (2006), S. 326-328.

Online Texte u.a.

Birgit Hofmann, Hate Speech: Recht und Hetze, in: Zeit Online, http://www.zeit.de/2017/30/hate-speech-hetze-volksverhetzung-antisemitismus-kaiserreich#comments (2017).

Birgit Hofmann: Rezension zu V. Knigge (Hrsg.): Kommunismusforschung und Erinnerungskulturen in Ostmitt.el- und Westeuropa, Köln 2013, http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-21405 (2014)

Birgit Hofmann: Rezension zu Tobias Bevc: Kulturgenese als Dialektik von Mythos und Vernunft. Ernst Cassirer und die Kritische Theorie, Würzburg 2006, H-Soz-u-Kult, http://hsozkult.geschichte.huberlin. de/rezensionen/type=rezbuecher&id=8517 (2006).

Birgit Hofmann: Rezension „Dynamit unterm Arsch der Bourgeoisie“, agit 883. Bewegung, Revolte, Untergrund in Westberlin 1969-1972, in: Kultura-Extra/Online-Magazin, http://www.kulturaextra. de/literatur/literatur/rezensionen/agit_883_rotaprint25_assoziation_a _berlin_hamburg2006.php (2007).

Birgit Hofmann: Rezension Vexierbilder des Alltags zwischen Normalität und Schrecken: Das Prager Tagebuch (1941-1942) des jüdischen Jungen Petr Ginz, in: Kultura-Extra/Online-Magazin, http://www.kulturaextra.de/literatur/literatur/rezensionen/prager_tagebuch_petr_ginz2006.php (2006).

 

Lehrveranstaltungen

WS 2017/2018

Übung "Totalitarismustheorien - Vom Kampf gegen Diktaturen zum Kalten Krieg" (Historisches Seminar, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

 

SoSe 2017

Übung "Atomängste und Weltraumträume: Kulturgeschichte des Kalten Kriegs" (Historisches Seminar, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

 

WS 2016/2017

Übung "Jüdische Intellektuelle und die politische Kultur in Westdeutschland" (Historisches Seminar, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

 

SoSe 2016

Übung "Visuelle Empathie: Historische Massenverbrechen, Menschenrechte und internationale Solidarität im Film" (Historisches Seminar, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

 

Spring Semester 2015    

Seminare „European Political Cultures“ PO/CU 243 und „Migration, ethnic minorities, and multiculturalism in Europe“ PO 344 (IES, Freiburg); zwei Sitzungen pro Woche/zweistündig


Fall Semester 2014    

„European Political Cultures” PO/CU 243 und “Migration, ethnic minorities, and multiculturalism in Europe” PO 344 (IES, Freiburg)


Fall Semester 2012  

„European Political Cultures“ PO/CU 243 (IES, Freiburg)


Spring Semester 2012   

 „European Political Cultures“ PO/CU 243 (IES, Freiburg)


Fall Semester 2011    

„European Political Cultures“ PO/CU 243 (IES, Freiburg)


Fall Semester 2010    

„European Political Cultures“ PO/CU 243 (IES, Freiburg)


Spring Semester 2010    

„European Political Cultures“ PO/CU 243 (IES, Freiburg)


WS 2007/2008    

Übung „Diktatur im Film“, gemeinsam mit Katrin Hammerstein, Katja Wezel, Regina Fritz und Julie Trappe (ZEGK, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)


Spring Semester 2006    

„European Political Cultures” PO/CU 243 (IES, Freiburg)
Tutorat „EU Institutions and Politics“ PO350 (IES, Freiburg)


Fall Semester 2005        

Tutorat „EU Institutions and Politics“ PO350 (IES, Freiburg)
Tutorat „EU Politics and Economy” PO50 (IES, Freiburg)


SoSe 2004    

Grundkurs I „Deutsch-tschechische Beziehungen im europäischen Kontext“ (Seminar für wissenschaftliche Politik, Albert, Ludwigs-Universität Freiburg)


WS 2003/2004    

Grundkurs II „Europäische Sozialsysteme im Umbruch“ (Seminar für wissenschaftliche Politik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
Grundkurs III „Humanismus und Biopolitik“, zugleich Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium (EPG) (mit Patrick Baur/Seminar für Philosophie, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg)

 

 

 

 

 

 
Seitenbearbeiter: Gress
Letzte Änderung: 28.09.2017
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