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Netzwerk-Scanner-Kopierer

Auf den Scanner-Drucker-Kopierern von Ricoh, die im Aufenthaltsraum des Historischen Seminars aufgebaut sind, kann seit Juni 2009 auch gedruckt werden:

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E-Learning Quicklinks
Die Mitarbeiter am Historischen Seminar haben keinen Zugriff auf die studentischen Accounts. Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte direkt an den Infoservice des URZ. Praktischerweise unterhält das URZ eine Infotheke in der Altstadt-UB.
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E-Learning-Plattform der Universität Heidelberg. Zur Benutzung benötigen Sie Ihren studentischen Benutzeraccount. Dieser wird Ihnen bei der Immatrikulation automatisch zugewiesen.
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Unsere E-Learning-Plattform Moodle ist aktualisiert worden und seit dem Wintersemester 2012/13 unter einer neuen URL zu finden: http://elearning2.uni-heidelberg.de
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E-Learning





Moodle CommunityE-learning am Historischen Seminar Heidelberg

Moodle Logo grossDas Historische Seminar nutzt die vom Rechenzentrum der Universität Heidelberg (URZ) zum Sommersemester 2006 eingeführte E-Learning-Plattform Moodle. Athena 2, die alte E-Learning-Plattform auf Basis von .LRN, wurde durch Moodle ersetzt. Moodle wird am Historischen Seminar im Rahmen einiger Pro-, Haupt- und Oberseminare eingesetzt. Hier werden ergänzend und unterstützend zu laufenden Veranstaltung im Seminarraum Materialien zur Verfügung gestellt, Raum für Diskussionen unter den Teilnehmern geboten und weitergehende Fragen beantwortet (Blended Learning). Ein eigenständiger Kurs zur Einführung in die Historische Methode wird durch das Oberseminar Prof. Herren ausgearbeitet. Das zentrale E-Learning-Portal der Universität Heidelberg "Moodle" befindet sich unter der Webadresse http://elearning.uni-heidelberg.de.

Informationen zur Open-Source-Software Moodle finden Sie unter moodle.org und eduforge.org.

Wer zuhause über keinen Breitbandanschluß verfügt, kann im Historischen Seminar per WLAN (Laptop-LAN) oder über den PC-Pool kostenlos und schnell auch größere Dateien herunter-/hochladen. Für die Diskussionsforen und weiteren Funktionen von Moodle reicht ein Modem aus.

Moodle Login FelderLogin mit studentischer Benutzerkennung

Zur Anmeldung in Moodle benutzen Sie bitte Ihre studentische Benutzerkennung, die Ihnen zu Beginn Ihres Studiums automatisch zugeteilt wurde.

Ihre studentische Benutzerkennung können Sie auf dieser Webseite des URZ mittels Matrikelnummer und Geburtsdatum ermitteln. Erläuterungen zur "manuellen" Rekonstruktion des automatisch vom URZ vergebenen Benutzernamens und Ihres Passworts finden Sie zudem in ausführlicher Form hier.

Falls Sie erstmals für das Sommersemester 2005 oder später immatrikuliert sind, müssen Sie vor der Verwendung Ihrer Benutzeridentifikation diese durch Änderung Ihres Anfangskennwortes freischalten: http://freischalten.uni-heidelberg.de/

Sollten sich weitere Probleme mit Ihrer studentischen Benutzerkennung auftun, so können Sie sich an die Benutzerberatung des URZ in der Altstadt UB wenden (siehe rechte Spalte).

Zugangsschlüssel

Die meisten Moodle-Kurse sind aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht für alle zugänglich. Daher wird Ihnen Ihr Dozent, bzw. die den Kurs betreuende studentische Hilfskraft, zu Beginn des Semesters ein Login-Passwort ("Zugangsschlüssel") mitteilen. Dieses benötigen Sie nur zur erstmaligen Anmeldung im Kurs, danach ist nur noch Ihre URZ-Benutzerkennung notwendig, um Zugang zu Ihren Kursen zu erhalten. Alle Kurse in Moodle sind nur nach dem Login mit der studentischen Benutzerkennung einzusehen. Gäste "von draussen" können nicht auf die Kurse zugreifen.

Änderung Ihrer E-Mail-Adresse
im Moodle-Profil

Rostiger BriefkastenMoodle wird von den Dozenten zum Versand von wichtigen Nachrichten an die Kursteilnehmer eingesetzt. In Ihrem Moodle-Profil ist standardmäßig Ihre studentische E-Mail-Adresse (max.mustermann@stud.uni-heidelberg.de) eingetragen. Sollten Sie diese nicht regelmäßig, d.h. mindestens einmal wöchentlich, abrufen, so müssen Sie Ihre "normale" E-Mail-Adresse von gmx, web.de, yahoo etc. in Ihrem Moodle-Profil eintragen.

 
Moodle Profil

Zugang zu Ihrem Moodle-Profil erhalten Sie nach erfolgreichem Login über einen Klick auf Ihren Namen rechts oben. Tragen Sie nun unter Karteireiter: Profil bearbeiten/E-Mail-Adresse Ihre gültige E-Mail-Adresse ein. Achtung! Moodle enthält einen Fehler - "Bug" - in der Profilverwaltung. Tragen Sie bitte nach der Änderung Ihrer E-Mail-Adresse irgendetwas, z.B. einen "*" unter Beschreibung ein! Ansonsten wird die Änderung der E-Mail-Adresse nicht übernommen. Wenn Sie gerade beim Ändern Ihres Profils sind, können Sie bei dieser Gelegenheit ein Passbild hochladen, um den grellgelben Smiley zu ersetzen und Ihren Kommilitonen im Kurs die Kommunikation zu erleichtern.
 

Da die Universität Heidelberg Ihre studentische E-Mail-Adresse verwendet, um Nachrichten zu versenden, ist es zumeist sinnvoll, alle auf Ihrem studentischen E-Mail-Account eingehenden Nachrichten auf Ihr privates E-Mail-Konto umzuleiten. Dies können Sie hier unter E-Mail-Verwaltung/E-Mail-Weiterleitung, dann [ForwardMail] einstellen. Andererseits sei hier der Hinweis gegeben, daß es möglicherweise trotz des doppelten Aufwands durch Abfrage von zwei E-Mail-Konten sinnvoll sein kann, von vornherein eine berufliche und eine private E-Mail-Adresse einzusetzen. Moderne E-Mail-Programme wie Mozilla-Thunderbird oder Microsoft Outlook/Express sind in der Lage, mehrere Konten gleichzeitig abzufragen.

Ausblick: Collaboratory "Heidelberg 1933 - Harvard 1940"

Im Rahmen des Oberseminars von Frau Prof. Herren im Sommersemester 2005 und Wintersemester 2005/06 wurde ein weitergehendes E-Learning-Projekt erarbeitet: "Heidelberg 1933 - Harvard 1940" [Vorstellung des Projekts auf der .hist 2006 Berlin]. Im Sommersemester 2009 wird die Lehrveranstaltung zum ersten Mal angeboten.

Die Machbarkeitsstudie zum Einsatz von E-Learning zur Einführung von Studenten im Grundstudium in die historische Methode ist zweistufig aufgebaut. In einem ersten Schritt entwickeln die Teilnehmer des Graduiertenkolloquiums unter Leitung von Prof. Herren und K. Schultes das konzeptionelle und didaktische Framework und erarbeiten die notwendigen Materialien. Durch die Einbindung soll sichergestellt werden, dass das Design des Kurses sich nicht zu weit von den Interessen der Studierenden entfernt. Die Erarbeitung der Inhalte durch das Oberseminar im Rahmen eines Collaboratory auf Basis von Moodle verspricht Vorteile für die Studierenden wie die Lehrenden:

  • Förderung des quellenbasierten und forschungsorientierten Lernens in die Geisteswissenschaften: Studentische Bedürfnisse fliessen unmittelbar in die Kursentwicklung ein.
  • Die Einbindung von Studierenden bei der Erstellung des Kurses stellt die kontinuierliche Evaluation des Konzepts und der Inhalte sicher.
  • Die Zusammenarbeit im Collaboratory ermöglicht ein sofortiges Feedback und die Einbindung externer Mitarbeiter.
  • Den beteiligten Studierenden bietet sich die Möglichkeit, ihre Medienkompetenz und ihre Fähigkeiten bei der Suche und Auswahl der Quellen im Original auszubauen.
  • Zuletzt bietet diese Form der Zusammenarbeit die Chance zu erkennen, auf welchen Gebieten moderne Informationstechnologie neue epistomologische Wege bereiten kann.

Den Kern des Kurses bildet das unveröffentlichte Manuskript einer früheren Studentin und Doktorandin am Institut für Sozial- und Staatswissenschaften an der Universität Heidelberg. In ihrem sehr persönlichen und - natürlich - sehr einseitigen Bericht schildert die Studentin die Umstände der nationalsozialistischen "Machtergreifung"1 in Heidelberg 1933/34. Die lebendige und fesselnde Schilderung ist methodisch herausfordernd: Die Autorin verfasste die Autobiographie für einen Wettbewerb, den die Harvard University 1940 ausgeschreiben hatte. Obwohl der Text in der Scientic Community bereits bekannt ist2, besitzt er ein großes interpretatives Potential und liefert einen guten Ausgangspunkt zum Erlernen historischen Methoden. Die einseitigen Ansichten und Berichte über Personen und Institutionen fordern zur Überprüfung anhand weiterer Quellen auf und laden zur Diskussion der Herausforderung der persönlichen Freiheit durch den Nationalsozialismus an den deutschen Universitäten nach 1933 ein.

 

[M.Herren/K.Schultes & das Oberseminar Herren]

 

 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 16.01.2013
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