Studium am FPI
Studiengänge
Lehrangebot
Praktikums- und Volontaritatsbörse
Projektorientierte Lehre
Career Service
Studiengänge
In enger Kooperation mit dem Historischen Seminar sowie weiteren Seminaren der Universität Heidelberg ist das FPI an folgenden Studiengängen beteiligt:
- Geschichte Lehramt an Gymnasien
- Mittlere und Neuere Geschichte, Magister Haupt- und Nebenfach
- Osteuropäische Geschichte, Magister Haupt- und Nebenfach
- Historische Hilfswissenschaften, Magister Nebenfach
- B.A. Geschichte, Hauptfach (75%) und Begleitfach (25%)
- B.A. Mittlere und Neuere Geschichte, 1. und 2. Hauptfach (50%)
- B.A. Historische Grundwissenschaften, (nur) Begleitfach (25%)
- M.A. Geschichte (100% – auch als Begleitfach mit 20 LP)
- M.A. Global History (100%)
- M.A. Mittelalterstudien (100%) (interdisziplinärer Studiengang unter Beteiligung der Mittelalterlichen Geschichte)
Hier finden Sie eine Übersicht über alle B-A.-/M.A.-Studiengänge.
Der "Heidelberger Mittelalter Master" (HMM) führt die mediävistischen Angebote der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg zu einem zweijährigen interdisziplinären Masterprogramm zusammen. Fachschwerpunkte mit entsprechend gestuften Zugangsvoraussetzungen sind in Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Romanistik sowie in Jüdischen Studien möglich.

Lehrangebot
Die vom FPI verantworteten Lehrveranstaltungen fließen in das Angebot des Historischen Seminars ein. Für ein stets aktualisiertes Vorlesungsverzeichnis des Fachs Geschichte besuchen Sie die Webseite des Historischen Seminars.
Career Service
Den Studierenden am Historischen Seminar steht ein hauseigener Career Service zur Verfügung, der sie bei der beruflichen Orientierung und Planung während und nach dem Studium unterstützt. Dank ihrer breitgefächerten Fachkenntnisse und Schlüsselkompetenzen stehen Historikern und Historikerinnen viele unterschiedliche Berufsfelder offen. Um Sie bei der Wahl Ihres individuellen Berufsweges zu unterstützen, hilft der Career Service Ihnen bei der Organisation von Praktika und dem Erwerb von Schlüsselkompetenzen. Auch stehen wir Ihnen gerne während der unterschiedlichen Phasen des Bewerbungsprozesses zur Seite, z. B. durch einen Anschreiben- und Lebenslaufcheck. Daneben können Sie Seminare zu unterschiedlichen Aspekten der Berufsplanung belegen, die speziell für Historiker und Historikerinnen konzipiert werden.
Praktikums- und Volontariatsbörse
Das "Institutionennetzwerk Studium und Praxis" am Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften (ZEGK), initiiert durch das Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK), das Historische Seminar und das FPI, dient Studierenden aller beteiligten Fächer als Praktikums- und Volontariatsbörse, um eine frühzeitige Verbindung von Studium und Berufspraxis zu eröffnen. Herzstück des Institutionennetzwerks ist eine Datenbank, über die ein wachsender Pool an Archiven, Bibliotheken, Museen, Medienunternehmen, Verlagen u. a. recherchierbar ist: Sie bietet sowohl konkrete Praktikumsofferten als auch Informationen über die Häuser und Projekte sowie Anstellungsbedingungen für Initiativbewerbungen.
Zusätzliche Informationen für den Übergang vom Studium zum Beruf bietet der Heidelberger Public History Career Service.
Projektorientierte Veranstaltungen
Heidelbergs Geschichte multimedial
Die nachfolgenden Projekte entstanden im Rahmen der Übung "Heidelbergs Geschichte multimedial" unter der Leitung von Dr. Jochen Goetze (zusammen mit Kilian Schultes, Claudia Kölbl M. A. und Marco Neumaier M. A.), die mehrere Jahre zum festen Bestandteil des Lehrangebots zählte. Das Ziel war, den Studierenden nicht nur Medienkompetenz zu vermitteln, sondern auch das Bewusstsein dafür zu wecken, wie historische Inhalte anspruchsvoll und zielgruppengerecht für eine Präsentation im Internet aufbereitet werden können.
- Anna Huth: "Heidelberger Studentenkarzer".
- Heidelberg in Krieg und Frieden. Begleitende Webseiten der Übung "Heidelbergs Geschichte multimedial" zum Tag des offenen Denkmals 2005
Rituale der Macht. Darstellungen in Handschriften und alten Drucken
Im Wintersemester 2007/08 widmete sich in einer Übung unter der Leitung von Carla Meyer ein neunköpfiges Team der Vorbereitung der Ausstellung "Rituale der Macht. Darstellungen in Handschriften und alten Drucken". Sie war vom 27. September 2008 begleitend zu der Heidelberger internationalen Konferenz "Ritual Dynamics and the Science of Ritual" in den Räumen der Universitätsbibliothek Heidelberg zu sehen sein. Das Kooperationsprojekt zwischen dem Heidelberger Sonderforschungsbereich 619 (Gerald Schwedler) und der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek kann aus dem reichen Heidelberger Fundus mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Originale schöpfen. Die studentische Übung bot die seltene Gelegenheit, das Werden einer Ausstellung von der thematischen Diskussion über die Objektrecherche bis zur Erarbeitung des konkreten Konzepts nicht nur mitzuverfolgen, sondern aktiv mitzugestalten. Darüber hinaus sind aus dem Kurs drei Praktikantenstellen an der Universitätsbibliothek Heidelberg erwachsen, die das Projekt von der Arbeit am Katalog bis zur Gestaltung der Vitrinen und der Organisation der Eröffnung begleiteten. Virtuelle Ausstellung.
Der Codex Manesse und die Entdeckung der Liebe. Vorbereitungen für eine Sonderausstellung in der Universitätsbibliothek Heidelberg
Im Wintersemester 2009/10 wählte eine Gruppe von Studierenden im Rahmen einer Übung unter Leitung von Carla Meyer Exponate rund um den Codex Manesse (Einführung zum Codex Manesse) aus, um eine Sonderausstellung in der Universitätsbibliothek Heidelberg vorzubereiten. Die Ausstellung konnte vom 26. Oktober 2010 parallel zur großen Stauferschau im Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim in Heidelberg besichtigt werden. Im Sommersemester 2010 wurde die Übung fortgesetzt. Hier standen die Arbeit am begleitenden Katalog und der Gestaltung der Ausstellungsräume im Vordergrund. Schließlich erarbeiteten die Übungsteilnehmer eine Führung. Ziel der Übung war die aktive Teilnahme am Entstehen einer Ausstellung und die Veröffentlichung erster Texte unter eigenem Namen. Die Ausstellungsseiten der UB.