Bereichsbild
Kontakt
Marstallstraße 6, Z. 112 Telefon Sekretariat (Frau Carolin Schreiber): 06221/54-2931 Telefon Büro: 06221/54-8119 Telefax: 06221/54-8126 E-Mail: joerg.peltzer@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, Z. 148 Telefon Sekretariat (Frau Sabine Klingel): 06221/54-2468 Telefon Büro: 06221/54-2441 E-Mail: Bernd.Schneidmueller@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, R. 222 Telefon Büro: 06221/54-2272 Telefax: 06221/54-2267 E-Mail: benjamin.muesegades@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, Z. 150 Telefon: 06221/54-2468 Telefax: 06221/54-2267 E-Mail: sabine.klingel@zegk.uni-heidelberg.de
 
Das zweisprachige Archivgutportal dient dem Nachweis und der digitalen Präsentation grenzüberschreitender Überlieferung am Oberrhein. Das deutsch-französische Interreg-Projekt "Archives digitales - Grenzüberschreitendes Netzwerk digitaler Geschichtsquellen: Archive als Gedächtnisse der historisch gewachsenen Landschaft Oberrhein" ist seit 2013 online. Zu den Projektpartnern zählt auch das FPI. Über den obigen Link gelangen Sie zum Blog des Projekts, dem Sie alle wichtigen Informationen und aktuelle Ankündigungen entnehmen können.
 
ZEGK

Veranstaltungskalender
des Zentrums für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften (ZEGK) mit allen Vorträgen, Tagungen, Ausstellungen etc.

 
Historisches Seminar

Mo, 15.06.2015

18:15 Uhr

800 Jahre Magna Carta

Dr. Hugh Doherty, University of East Anglia, Norwich, United Kingdom

Mi, 17.06.2015

18:15 Uhr

Christen und Muslime im 9. Jahrhundert in Italien und Spanien: Konflikte, Kontakte und Wahrnehmungen

Prof. Dr. Klaus Herbers, Universität Erlangen-Nürnberg

Do, 18.06.2015

18:15 Uhr

On Complete and Imperfect Human Beings: Between Enlightenment Anthropology and Political Theory

Dr. Avi Lifschitz, University College London, United Kingdom

Fr, 19.06.2015

17:00 Uhr

Examensfeier

Mo, 22.06.2015

18:15 Uhr

Mediengeschichtliches Forum

Fluchtpunkt Film

Alina Laura Tiews, Hans-Bredrow-Institut für Medienforschung der Universität Hamburg

Mi, 24.06.2015

18:00 Uhr

Die moderne russische Historiographie: aktuelle Probleme

Prof. Alexander Tschubarjan, Moskau

Alle Termine & Veranstaltungen

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Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde

Die vor 200 Jahren untergegangene Kurpfalz lebt im kulturellen Bewusstsein der Menschen weiter. Das Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde (FPI) ist das bedeutendste Zentrum ihrer Erforschung wie auch der Vermittlung aktueller Forschungsergebnisse in Lehre und Öffentlichkeit.


Neuigkeiten

 

Veranstaltungen mit landesgeschichtlichem Bezug

Folgende Veranstaltungen des historischen Seminars nehmen im Sommersemester 2015 Bezug zur Landesgeschichte:

  • Proseminar: Die Pfalzgrafen bei Rhein im 14. Jahrhundert, Anuschka Gäng, M.A. (KVV, S.62)
  • Übung: Die spätantiken Münzen aus dem römischen Ladenburg (Lopodunum), Dr. Susanne Börner (KVV, S.129)
  • Übung: Städtische Frömmigkeit im Mittelalter. Südwesten und südlicher Ostseeraum im Vergleich, Dr. Benjamin Müsegades (KVV, S.144)
  • Übung: Auf dem Weg in die Demokratie: Südwestdeutschland 1945-1952, Dr. Thomas Schnabel (KVV, S.173)
  • Übung, Hauptseminar: Die Quellen liegen so nah. Übung an spätmittelalterlichen Originalen aus Heidelberg und Umgebung (Diplomatik, Sphragistik, Paläographie), Dr. Benjamin Müsegades (KVV, S.186)
  • Exkursion: Backsteine und Ostsee. Monumente mittelalterlicher Frömmigkeit in Mecklenburg – Vorpommern, Dr. Benjamin Müsegades, Verena Schenk zu Schweinsberg, M.A., (KVV, S.198)

 

Sammelband publiziert

Der von Carla Meyer, Sandra Schultz und Bernd Schneidmüller herausgegebene Sammelband "Papier im mittelalterlichen Europa" ist beim Verlag De Gruyter erschienen. Entstanden ist er als Ergebnis einer Tagung des Teilprojekts A 06 des Sonderforschungsbereichs 933 "Materiale Textkulturen". Das Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde ist Kooperationspartner des Teilprojekts [Details].

 

Itinerardatenbank zu den Pfalzgrafen bei Rhein als Open Access

Unter dem Reiter "Forschung" finden sie Informationen und eine weiterführende Verlinkung zur Itinerardatenbank von Prof. Dr. Jörg Peltzer, welche ab sofort online frei verfügbar ist.


Mittwoch, 29. April, 18:15 Uhr; Hörsaal des Historischen Seminars: Vortrag von Hans-Martin Mumm zum Thema "Heidelberg als Verkehrsknoten im Mittelalter"

In Kooperation mit dem Heidelberger Geschichtsverein veranstaltet das FPI am 29. April einen Vortrag von Hans-Martin Mumm zum Thema "Heidelberg als Verkehrsknoten im Mittelalter" [Details].


Mittwoch, 20. Mai, 18:15 Uhr; Hörsaal des Historischen Seminars: Heidelberger Vorträge zur Landesgeschichte: Vortrag von Dr. Joachim Kemper zum Thema "Das ferne Reichsoberhaupt? Aspekte der Beziehungen der Freien Reichsstadt Speyer zu Kaiser Friedrich III. (1440-93)"

Am Mittwoch den 20. Mai hält Dr. Joachim Kemper, Leiter des Stadtarchivs Speyer, im Rahmen der Heidelberger Vorträge zur Landesgeschichte einen Vortrag zum Thema "Das ferne Reichsoberhaupt? Aspekte der Beziehungen der Freien Reichsstadt Speyer zu Kaiser Friedrich III. (1440-93)" [Details].


Großer Erfolg für das FPI: Robert Bosch-Stiftung fördert innovatives Lehr-und Lernprojekt von Universität, Schule und Museum

Wie Schüler mittelalterliche Geschichte ausstellen, steht im Zentrum des ab Juli 2014 von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projekts „Denkwerk Mittelalter. Schüler erforschen im Museum gesellschaftlichen Wandel“. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt möchte die zentralen Lernorte Universität, Schule und Museen miteinander verknüpfen. [Details]

Das Projekt ist am Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde der Universität Heidelberg angesiedelt und wird unter der Leitung von Prof. Dr. Peltzer in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte, Universität Heidelberg, dem Carl-Benz-Gymnasium Ladenburg, dem Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg und dem Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg durchgeführt.


20. Oktober 2013: Prof. Dr. Jörg Peltzer erhält den Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2013

Prof. Dr. Jörg Peltzer wurde der 'Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2013' für das Buch 'Der Rang der Pfalzgrafen bei Rhein. Die Gestaltung der politisch-sozialen Ordnung des Reichs im 13. und 14. Jahrhundert' verliehen. Der Preis wird zweijährlich vergeben und ist mit 10 000 Euro dotiert.

 


 

Mitarbeiter

Eine Übersicht der Mitarbeiter des FPI mit Kontaktdaten, Lebenslauf, Forschungsschwerpunkten und in der LSF-Kurzübersicht.

Studium

In enger Kooperation mit dem Historischen Seminar der Universität Heidelberg bietet das FPI Lehrveranstaltungen zu den Themenbereichen Landesgeschichte und Hilfswissenschaften an (s. aktuelle Veranstaltungen).

Forschung

Über durch Landesmittel wie auch durch Drittmittel finanzierte Projekte betreibt das FPI Forschung zu den Regionen beiderseits des nördlichen Oberrheins vom Mittelalter bis in die Gegenwart sowie zur Methodik und Theorie der Landes- und Regionalgeschichte (mehr zu den Forschungsfeldern und zur Geschichte des FPI).

 

Kooperationspartner

Das FPI versteht sich als Plattform, die universitäre Wissenschaft und außeruniversitäre Institutionen wie Historische Vereine, Bibliotheken, Archive und Museen miteinander vernetzt (s. auch die Virtual Library - Geschichte der Kurpfalz).

Bibliothek

Das FPI pflegt eine traditions- und bestandsreiche Bibliothek, die in räumlichem Verbund mit der Bibliothek des Historischen Seminars in der Grabengasse 3-5 zugänglich ist. Eine aktuelle Auswahlbibliographie zur mittelalterlichen Landesgeschichte (Kurpfalz und benachbarte Gebiete) finden Sie auf den Seiten unserer Virtual Library - Geschichte der Kurpfalz.

 

 

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Seitenbearbeiter: Hofmann
Letzte Änderung: 20.05.2015
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