Bereichsbild
Kontakt
Marstallstraße 6, Z. 112 Telefon Sekretariat (Frau Carolin Schreiber): 06221/54-2931 Telefon Büro: 06221/54-8119 Telefax: 06221/54-8126 E-Mail: joerg.peltzer@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, Z. 148 Telefon Sekretariat (Frau Sabine Klingel): 06221/54-2468 Telefon Büro: 06221/54-2441 E-Mail: Bernd.Schneidmueller@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, R. 222 Telefon Büro: 06221/54-2272 Telefax: 06221/54-2267 E-Mail: benjamin.muesegades@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, Z. 150 Telefon: 06221/54-2468 Telefax: 06221/54-2267 E-Mail: sabine.klingel@zegk.uni-heidelberg.de
 
Das zweisprachige Archivgutportal dient dem Nachweis und der digitalen Präsentation grenzüberschreitender Überlieferung am Oberrhein. Das deutsch-französische Interreg-Projekt "Archives digitales - Grenzüberschreitendes Netzwerk digitaler Geschichtsquellen: Archive als Gedächtnisse der historisch gewachsenen Landschaft Oberrhein" ist seit 2013 online. Zu den Projektpartnern zählt auch das FPI. Über den obigen Link gelangen Sie zum Blog des Projekts, dem Sie alle wichtigen Informationen und aktuelle Ankündigungen entnehmen können.
 
ZEGK

Veranstaltungskalender
des Zentrums für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften (ZEGK) mit allen Vorträgen, Tagungen, Ausstellungen etc.

 
Historisches Seminar
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Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde

Die vor 200 Jahren untergegangene Kurpfalz lebt im kulturellen Bewusstsein der Menschen weiter. Das Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde (FPI) ist das bedeutendste Zentrum ihrer Erforschung wie auch der Vermittlung aktueller Forschungsergebnisse in Lehre und Öffentlichkeit.


Neuigkeiten

 

Großer Erfolg für das FPI: Robert Bosch-Stiftung fördert innovatives Lehr-und Lernprojekt von Universität, Schule und Museum

Wie Schüler mittelalterliche Geschichte ausstellen, steht im Zentrum des ab Juli 2014 von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Projekts „Denkwerk Mittelalter. Schüler erforschen im Museum gesellschaftlichen Wandel“.
Das auf zwei Jahre angelegte Projekt möchte die zentralen Lernorte Universität, Schule und Museen miteinander verknüpfen. Im Zentrum stehen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9. Sie werden durch eigens entwickelte Seminare an der Universität Heidelberg an das wissenschaftliche Arbeiten der Fächermittelalterliche Geschichte und Kunstgeschichte herangeführt. Die Umsetzung in die Praxis erfolgt dann im Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg. Dort erhalten sie unter wissenschaftlicher Anleitung die Gelegenheit, anhand von Objekten aus der Zeit zwischen ca. 300 und 1500 selbst zu forschen und Ausstellungskonzepte zu den Themenbereichen „Von den Römern zu den Franken. Ladenburg im frühen Mittelalter“ und „Zwischen Bischof und Pfalzgraf. Ladenburg im späten Mittelalter“ zu entwerfen. Die Schülerinnen und Schüler werden damit Anforderungen an zeitgemäße, ihre Altersgruppe ansprechende Ausstellungskonzepte artikulieren und konzeptualisieren.
Die Beschäftigung mit den andersartigen Gesellschaften des Mittelalters trägt dazu bei, den Blick der Schülerinnen und Schüler für die Pluralität von Gesellschaftsformen und Wertevorstellungen zu schärfen. Schließlich werden sie für die Geschichte ihrer Region und die Möglichkeiten ihrer Erforschung und Darstellung in hohem Maße sensibilisiert.

Das Projekt ist am Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde der Universität Heidelberg angesiedelt und wird
unter der Leitung von Prof. Dr. Peltzer in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte, Universität Heidelberg, dem Carl-Benz-Gymnasium Ladenburg, dem Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg und dem Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg durchgeführt.
 


20. Oktober 2013: Prof. Dr. Jörg Peltzer erhält den Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2013

Prof. Dr. Jörg Peltzer wurde der 'Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2013' für das Buch 'Der Rang der Pfalzgrafen bei Rhein. Die Gestaltung der politisch-sozialen Ordnung des Reichs im 13. und 14. Jahrhundert' verliehen. Der Preis wird zweijährlich vergeben und ist mit 10 000 Euro dotiert.

 


 

Mitarbeiter

Eine Übersicht der Mitarbeiter des FPI mit Kontaktdaten, Lebenslauf, Forschungsschwerpunkten und in der LSF-Kurzübersicht.

Studium

In enger Kooperation mit dem Historischen Seminar der Universität Heidelberg bietet das FPI Lehrveranstaltungen zu den Themenbereichen Landesgeschichte und Hilfswissenschaften an (s. aktuelle Veranstaltungen).

Forschung

Über durch Landesmittel wie auch durch Drittmittel finanzierte Projekte betreibt das FPI Forschung zu den Regionen beiderseits des nördlichen Oberrheins vom Mittelalter bis in die Gegenwart sowie zur Methodik und Theorie der Landes- und Regionalgeschichte (mehr zu den Forschungsfeldern und zur Geschichte des FPI).

 

Kooperationspartner

Das FPI versteht sich als Plattform, die universitäre Wissenschaft und außeruniversitäre Institutionen wie Historische Vereine, Bibliotheken, Archive und Museen miteinander vernetzt (s. auch die Virtual Library - Geschichte der Kurpfalz).

Bibliothek

Das FPI pflegt eine traditions- und bestandsreiche Bibliothek, die in räumlichem Verbund mit der Bibliothek des Historischen Seminars in der Grabengasse 3-5 zugänglich ist. Eine aktuelle Auswahlbibliographie zur mittelalterlichen Landesgeschichte (Kurpfalz und benachbarte Gebiete) finden Sie auf den Seiten unserer Virtual Library - Geschichte der Kurpfalz.

 

 

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Seitenbearbeiter: Ritter
Letzte Änderung: 17.08.2014
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