Bereichsbild
Kontakt
Marstallstraße 6, Z. 112 Telefon Sekretariat: 06221/54-2931 Telefon Büro: 06221/54-8119 Telefax: 06221/54-8126 E-Mail: joerg.peltzer@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, Z. 148 Telefon Sekretariat: 06221/54-2468 Telefon Büro: 06221/54-2441 E-Mail: Bernd.Schneidmueller@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, R. 222 Telefon Büro: 06221/54-2272 Telefax: 06221/54-2267 E-Mail: benjamin.muesegades@zegk.uni-heidelberg.de
 
Historisches Seminar, Z. 150 Telefon: 06221/54-2468 Telefax: 06221/54-2267
 
Das zweisprachige Archivgutportal dient dem Nachweis und der digitalen Präsentation grenzüberschreitender Überlieferung am Oberrhein. Das deutsch-französische Interreg-Projekt "Archives digitales - Grenzüberschreitendes Netzwerk digitaler Geschichtsquellen: Archive als Gedächtnisse der historisch gewachsenen Landschaft Oberrhein" ist seit 2013 online. Zu den Projektpartnern zählt auch das FPI. Über den obigen Link gelangen Sie zum Blog des Projekts, dem Sie alle wichtigen Informationen und aktuelle Ankündigungen entnehmen können.
 
ZEGK

Veranstaltungskalender
des Zentrums für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften (ZEGK) mit allen Vorträgen, Tagungen, Ausstellungen etc.

 
Historisches Seminar

Do, 23.11.2017

18:15 Uhr

Richard Löwenherz in Speyer. Vortrag zur Landesausstellung Rheinland-Pfalz

Dr. Alexander Schubert, Historisches Museum der Pfalz, Speyer

Mi, 29.11.2017

19:00 Uhr

Polen ungeschminkt

Andrzej Byrt, ehemalige Botschafter der Republik Polen in Berlin und Paris

Alle Termine & Veranstaltungen

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Studium am FPI

Studiengänge

In enger Kooperation mit dem Historischen Seminar sowie weiteren Seminaren der Universität Heidelberg ist das FPI an folgenden Studiengängen beteiligt:

  • Geschichte Lehramt an Gymnasien
  • Mittlere und Neuere Geschichte, Magister Haupt- und Nebenfach
  • Osteuropäische Geschichte, Magister Haupt- und Nebenfach
  • Historische Hilfswissenschaften, Magister Nebenfach
  • B.A. Geschichte, Hauptfach (75%) und Begleitfach (25%)
  • B.A. Mittlere und Neuere Geschichte, 1. und 2. Hauptfach (50%)
  • B.A. Historische Grundwissenschaften, (nur) Begleitfach (25%)
  • M.A. Geschichte (100% – auch als Begleitfach mit 20 LP)
  • M.A. Global History (100%)
  • M.A. Mittelalterstudien (100%) (interdisziplinärer Studiengang unter Beteiligung der Mittelalterlichen Geschichte)

Hier finden Sie eine Übersicht über alle B-A.-/M.A.-Studiengänge.

 

Der "Heidelberger Mittelalter Master" (HMM) führt die mediävistischen Angebote der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg zu einem zweijährigen interdisziplinären Masterprogramm zusammen. Fachschwerpunkte mit entsprechend gestuften Zugangsvoraussetzungen sind in Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Romanistik sowie in Jüdischen Studien möglich.

 

Bibliothek FPI
 

Lehrangebot

Die vom FPI verantworteten Lehrveranstaltungen fließen in das Angebot des Historischen Seminars ein. Für ein stets aktualisiertes Vorlesungsverzeichnis des Fachs Geschichte besuchen Sie die Webseite des Historischen Seminars.

 

Praktikums- und Volontariatsbörse

Das "Institutionennetzwerk Studium und Praxis" am Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften (ZEGK), initiiert durch das Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK), das Historische Seminar und das FPI, dient Studierenden aller beteiligten Fächer als Praktikums- und Volontariatsbörse, um eine frühzeitige Verbindung von Studium und Berufspraxis zu eröffnen. Herzstück des Institutionennetzwerks ist eine Datenbank, über die ein wachsender Pool an Archiven, Bibliotheken, Museen, Medienunternehmen, Verlagen u. a. recherchierbar ist: Sie bietet sowohl konkrete Praktikumsofferten als auch Informationen über die Häuser und Projekte sowie Anstellungsbedingungen für Initiativbewerbungen.

Zusätzliche Informationen für den Übergang vom Studium zum Beruf bietet der Heidelberger Public History Career Service.

  

 

Auswahl projektorientierte Veranstaltungen

Edition der Haushofmeisterordnung des Heidelberger Hofs aus dem Jahr 1500

In einer Übung im Wintersemester 2015/2015 edierten Studierende des Historischen Seminars gemeinsam mit Dr. Benjamin Müsegades die älteste bekannte Hofordnung des Heidelberger Hofs. In dieser praxisnahen Lehrveranstaltung konnten Einblicke in ein laufendes Forschungsprojekt des Instituts für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde gewonnen werden. Die fertige Edition der Haushofmeisterordnung wird unter dem Namen aller Teilnehmer demnächst veröffentlicht.

 

Der Codex Manesse und die Entdeckung der Liebe. Vorbereitungen für eine Sonderausstellung in der Universitätsbibliothek Heidelberg

Im Wintersemester 2009/10 wählte eine Gruppe von Studierenden im Rahmen einer Übung unter Leitung von Carla Meyer Exponate rund um den Codex Manesse (Einführung zum Codex Manesse) aus, um eine Sonderausstellung in der Universitätsbibliothek Heidelberg vorzubereiten. Die Ausstellung konnte vom 26. Oktober 2010 parallel zur großen Stauferschau im Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim in Heidelberg besichtigt werden. Im Sommersemester 2010 wurde die Übung fortgesetzt. Hier standen die Arbeit am begleitenden Katalog und der Gestaltung der Ausstellungsräume im Vordergrund. Schließlich erarbeiteten die Übungsteilnehmer eine Führung. Ziel der Übung war die aktive Teilnahme am Entstehen einer Ausstellung und die Veröffentlichung erster Texte unter eigenem Namen. Die Ausstellungsseiten der UB.

 

Rituale der Macht. Darstellungen in Handschriften und alten Drucken

Im Wintersemester 2007/08 widmete sich in einer Übung unter der Leitung von Carla Meyer ein neunköpfiges Team der Vorbereitung der Ausstellung "Rituale der Macht. Darstellungen in Handschriften und alten Drucken". Sie war vom 27. September 2008 begleitend zu der Heidelberger internationalen Konferenz "Ritual Dynamics and the Science of Ritual" in den Räumen der Universitätsbibliothek Heidelberg zu sehen sein. Das Kooperationsprojekt zwischen dem Heidelberger Sonderforschungsbereich 619 (Gerald Schwedler) und der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek kann aus dem reichen Heidelberger Fundus mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Originale schöpfen. Die studentische Übung bot die seltene Gelegenheit, das Werden einer Ausstellung von der thematischen Diskussion über die Objektrecherche bis zur Erarbeitung des konkreten Konzepts nicht nur mitzuverfolgen, sondern aktiv mitzugestalten. Darüber hinaus sind aus dem Kurs drei Praktikantenstellen an der Universitätsbibliothek Heidelberg erwachsen, die das Projekt von der Arbeit am Katalog bis zur Gestaltung der Vitrinen und der Organisation der Eröffnung begleiteten. Virtuelle Ausstellung.

Ritter: E-Mail
Letzte Änderung: 26.04.2016
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