Pressestimmen

Universitätskonzert im Wintersemester 2015/2016
 
"In nur drei Jahren hat er [Michael Sekulla] das Collegium Musicum zu einem Klangkörper geschmiedet, das mit Homogenität und solch strahlendem Gesamtvolumen besticht, dass ihr Dirigent aus dem Vollen schöpfen kann. Dicht verzahnt ist das komplette Gebilde, flächendeckend die Klangverteilung, kein Absetzen des Bogens oder Atemholen ist herauszuhören." (RNZ, 04.02.2016)
 

Weihnachtskonzert im Wintersemester 2015/2016

"Dabei eröffnete der Universitätschor eine reiche dynamische Bandbreite. Sie reichte vom ruhig flutenden Pianissimo bis zum kräftig aufstrahlenden Forte, von tiefer Versenkung zu Jubel, von mystischer Innigkeit bis zu großer Inbrunst." (Die Rheinpfalz, 22.12.2015)

 


"Pfeifend, summend, singend" - Beitrag über das Collegium Musicum im Unispiegel im Oktober 2015 (Unispiegel Oktober 2015)
 

Orff - Carmina Burana:

 
"Ein studentisches Semesterkonzert avancierte zu einem glanzvollen Höhepunkt im Heidelberger Musikleben." (RNZ, 31.7.13)

"Von Elfen, Hexen und Wassergeistern":
 
"So verdankt das Collegium Musicum Webers "Oberon"-Ouvertüre, Dvoráks "Wassermann" und Saint-Saëns' "Danse macabre" aus dem zurückliegenden Semester einen wahren Aufschwung, der nun im Finale in der Neuen Aula seinen Höhepunkt erfuhr."
 
"(...) sei es im ausgereiften Klangspektrum der Klarinette oder gehaltvoll gespannten Bögen der Flöte. Das zum tosenden Ungetüm auftrumpfende Blech verriet dann aber auch das traurige Ende dieser Geschichte."
 
"Mal angriffslustig heranpirschend, dann erregt und aufgebracht inszenierten sie  solch ein impulsives Spektakel, dass man erst mit Regers "Nachtlied" als Zugabe glaubte, die bösen Geister hinter sich gelassen zu haben." (alle Zitate aus RNZ, 23.7.14)
 

 
"Brahms und Schumann":
 
"(...) im Adagio hat Brahms die Celli mit viel Liebe bedacht, die sich unter Sekulla als homogene Klanggruppe erwiesen, die ihre Klangfarbe äußerst gehaltvoll in dieser Brahmsschen Aura hervorströmen ließen."
 
"Eine sehr ausgewogene Klangverteilung bewies der groß besetzte Universitätschor, der sich mit durchsichtiger Textverständlichkeit und klaren Einsätzen gleichzeitig auch wunderbar in das Flair des Teppichs einzuweben vermochte." (beides RNZ, 4.2.14)
 

"Englische Chormusik":

"Goldenes Zeitalter der Vokalmusik" (RNZ, 15.2.13)


"Aus der Neuen Welt":

"Ein Klangkörper, der dem Vergleich mit einem hochkarätigen Berufsorchester standhält." (RNZ, 7.2.13)

 


Kodály - Laudes organi:

„Hinzu kam hier aber auch ein gewaltiger Chor, der die lateinische Sequenz aus dem 12. Jahrhundert zum Lobe des damals schon weit entwickeltem Instruments [Orgel]  mit Herzblut vortrug und dabei auch die nicht eben gewöhnlichen Harmonien Kodálys klagvoll umsetzte.“ (RNZ, 25.7.12)

 


 
Poulenc - Gloria:

„Der Chor des Collegium Musicum zeige seine ganze Kompetenz als aufmerksam agierendes und subtile Klangwirkungen zauberndes Vokalensemble.“ (RNZ, 7.2.12)
 

 
"Ein neuer Universitätsmusikdirektor für Heidelberg" (Unispiegel, 1_2012)
 

 
Beethoven - 9. Sinfonie:

„In weiträumiger Hymnik ließ Sekulla das Werk fluten, zu hochexpressivem Gestus und großer Strahlkraft des Unichors gesteigert.“ (RNZ, 28.7.11)
 

 

„So steigerte sich das Konzert von Takt zu Takt und machte Lust auf mehr: auf mehr Werke, die nicht in das gängige Repertoire gehören, und auf einen Chor, der gemeinsam mit dem Orchester unter der Leitung Drengemanns ein kleines Wunder vollbrachte.“ (RNZ, 3.8.10)
 


„[…] Die Studenten sangen, als wäre das ihr Beruf, ja ihre Berufung: sanft und leise, kraftvoll und laut, niemals unsensibel und niemals schreiend.“ (RNZ, 10.2.10)
 


„Wie bereits in den Motetten, brillierte der Chor mit disziplinierter Klangökonomie, einem Pianissimo, das in seiner Sanftkeit das Geheimnis der Menschwerdung Gottes erfahrbar machen mochte und im Fortissimo schier den Himmel aufzubrechen schien. Ein gewaltiges Klangerlebnis.“ (RNZ, 15.7.09)
 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 04.03.2016
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