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Erfolg bei der Bewerbung im Rahmen der Exzellenzinitiative
ZEGK und Kloster Lorsch unterzeichnen Kooperationsvertrag
Wissenschaft und Kultur im Rhein-Neckar-Kreis
Erfolg bei der Bewerbung im Rahmen der Exzellenzinitiative
Wissenschaftsrat und Deutsche Forschungsgemeinschaft haben heute im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder der Universität Heidelberg ca. 40 Millionen Euro für einen kulturwissenschaftlichen Forschungsverbund (Cluster of Excellence) zur Verfügung gestellt. Er soll zunächst fünf Jahre lang Asymmetrien kultureller Austauschprozesse zwischen Asien und Europa in Geschichte und Gegenwart erforschenMehr dazu unter: http://www.vjc.uni-hd.de/
ZEGK und Kloster Lorsch unterzeichnen Kooperationsvertrag
Auf
Initiative des Instituts für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und
Landeskunde (FPI) kommt es am 29. Juli 2005 zur Unterzeichnung des
Kooperationsvertrages zwischen dem ZEGK, vertreten durch das FPI und
das IEK, und dem Kloster Lorsch, seit 1991 auf der UNESCO-Liste des
kulturellen Erbes der Menschheit und innovativer Träger der regionalen
Geschichts- und Kulturvermittlung.
Die Kooperation soll neue
Impulse in Forschung und Lehre setzen. Insbesondere geht es darum,
Schlüsselqualifikationen kulturwissenschaftlicher Praxis zu vermitteln,
wissenschaftliche Kompetenzen der Studierenden frühzeitig zu wecken und
zu fördern, mit Hilfe von Praktika außerhalb der Universität die
Relevanz historischen Arbeitens im Kontext der Öffentlichkeit zu
erfahren und potenzielle Berufsfelder möglichst noch während des
Studiums kennen zu lernen und zu erproben.
Die neue
Partnerschaft wird am 29. Juli 2005 in Lorsch in Anwesenheit des
Ministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg,
Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Frankenberg, und des Staatssekretärs im
Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr.
Joachim-Felix Leonhard, aus der Taufe gehoben.
Wissenschaft und Kultur im Rhein-Neckar-Kreis
Ein
Antrag an den Förderkreis des Rhein-Neckar-Raums ist gestellt worden,
um ein Netzwerk kultureller und wissenschaftlicher Institutionen im
Rhein-Neckar-Kreis aufzubauen. Dieses soll fortgeschrittenen
Studierenden, vorwiegend Promovenden, berufspraktische Erfahrungen
ermöglichen und sie in ein Netzwerk einbinden, das künftige Berufswege
aufzeigt oder sie sogar schon ebnet.
Parallel hierzu werden die
in den einzelnen Abteilungen bereits bestehenden Netzwerke und Kontakte
zusammengeführt. Hiervon sollen nicht allein die Universität, sondern
auch die kulturschaffenden Einrichtungen profitieren, ergibt sich doch
eine Koordination der Lehrveranstaltungen mit den Interessen und
Projekten der institutionalisierten Kulturträger. Hieraus werden sich
langfristig gemeinsame Planungen für Lehraufträge, gemeinsame
Veranstaltungen, Vortragsreihen, Symposien und Forschungsprojekte
ergeben.