Suche

Web

HEIDI

HEIDI-Katalogssuche
(einfache Suche)

Personen

LSF-Suche
(Personen: NUR Nachname)
 

Kurse

LSF-Suche
(Kurse: Titel)
 

 

 

Geschäftsführende Direktorin

Prof. Dr. Inga Mai Groote 
Prof. Dr. Inga Mai Groote Musikwissenschaftliches Seminar

(Foto: KuM Uni Heidelberg)

 

Stellvertr. geschäftsführender Direktor

Prof. Dr. Nikolas Jaspert

  Prof. Dr. Nikolas Jaspert

Historisches Seminar
 

Veranstaltungen

Kolleg-Auftaktworkshop am 24./25.11.2017 in Annweiler in der Südpfalz

Workshop 7

Workshop 1.1

Workshop1.2

 

Professor*innen und Kollegiat*innen kamen am 24. und 25. November zu einem ersten gemeinsamen Arbeitstreffen zusammen. In diesem Rahmen konnten alle Kollegiat*innen ihre Projekte vorstellen und sie anschließend zur Diskussion stellen.

Thematisches Hauptaugenmerk lag bei diesem ersten Workshop auf Kulturmärkten und der Einbindung der Projekte in diese.

Als auswärtiger Referent zu diesem Thema eröffnete Herr Prof. Dr. Martin Lücke den Workshop am Freitagmorgen mit einem Vortrag und bereicherte im weiteren Verlauf des Tages unsere Diskussion aus Perspektive eines promovierten Musikwissenschaftlers und Professors für Musikmanagement und Kulturmanagement an der privaten Hochschule Macromedia für Medien und Kommunikation. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Spannungsfeld von (Populärer) Musik und Musikwirtschaft, neuen Formen der (Kultur-)Finanzierung, u.a. Crowdfunding, sowie der akademischen Ausbildung im Kontext Populärer Musik und Musikwirtschaft, wodurch das Thema des Musikmarktes anhand seines Vortrags bestens veranschaulicht wurde und hilfreiche neue Blickwinkel eröffnet wurden.

Bei der anschließenden Vorstellung der Dissertationsprojekte

  • Adrian Grimm: Die virtuose Rockmusik der 1980er Jahre
  • Patrick Mertens: Musiktheater und Kommerz
  • Franziska Meier: Konstruktion von Volk und Nation in Liedgut und musikalischer Praxis der Bündischen Jugend 1918-1933
  • Laila Baur: Trauerkultur und Trauermarkt 1750-1900

wurde als gemeinsame Schnittmenge der Einfluss von Kultur und Kulturgütern auf die Entstehung und Entwicklung von Märkten festgestellt.

Abgerundet wurde der Workshop am Samstagvormittag durch gemeinsame Überlegungen zu dem verbindenden Element des Kunst- und Kulturmarktes. Dabei konnten die Schnittstellen zwischen den Projekten vertieft und systematisch erfasst werden. Mit vielen Anregungen und neuen Ideen sind wir nach Heidelberg zurückgekehrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZEGK-Redaktion: E-Mail
Letzte Änderung: 18.12.2017
zum Seitenanfang/up