Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack - Kurzvita

1985
Abitur an der Hermann-Tast-Schule, Husum


1985-1988
Studium von Ägyptologie, Semitistik und Biblischer Archäologie an der Eberhard Karls-Universität, Tübingen. Ab 1986 Förderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes.

1988-1989
Studium an der École pratique des hautes Études und dem Collège de France, Paris.

1989
Rückkehr an die Eberhard Karls-Universität, Tübingen.

1990
Magisterabschluß: "sehr gut mit Auszeichnung".

1991
Beginn der Arbeit an der Dissertation, gleichzeitig Aufnahme eines Zweitstudiums in Altorientalistik und Vor- und Frühgeschichte.
Promotionsförderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes.

15.08.1991 - 15.10.1991
Teilnahme an der Ausgrabung des Biblisch-Archäologischen Instituts Tübingen in Hirbet ez-Zeraqon, Nordjordanien.

28.06.1993
Promotion mit dem Thema "Die Lehren des Ani", summa cum laude.

WS 1994/95
Lehrauftrag "Altägyptische Magie" an der Eberhard Karls-Universität Tübingen.

01.03.1995 - 28.02.1996
Ausbildungsstipendium der DFG, ein Jahr Aufenthalt in Kopenhagen als Mitarbeiter des International Comitteee for Publishing the Carlsberg Papyri. Dabei ein Semester Lehrveranstaltung "Introduction to Demotic".

01.04.1996 - 31.03.1997
Forschungsstipendium der DFG für die Rekonstruktion des Buches vom Tempel.

01.04.1997 - 31.03.2002
Beschäftigung als wissenschaftlicher Angestellter am ägyptologischen Seminar der Freien Universität Berlin.

01.05.2002 - 30.04.2003
Stipendium der Kalkhof-Rose-Stiftung

WS 2002/03
Lehrauftrag "Einführung in die Mittelägyptische Sprache und Schrift I"

12.02.2003
Abschluß der Habilitation

01.08.2003 - 31.03.2005
Heisenbergstipendium der DFG

Ab Juli 2009
Ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

2011
Leibnizpreis der DFG

2011
Jahrespreis der Universität Heidelberg für besondere Leistungen in Forschung und Drittmitteleinwerbung

18.03. - 08.04.2011
Gastprofessur an der École pratique des Hautes Études, Paris.

Ab April 2017
Auswärtiges Mitglied der königlich dänischen Akademie der Wissenschaften

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Letzte Änderung: 08.11.2017
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