4. Internationale Sommerschule Lateinische Literaturwissenschaft

 

Poster Sommerschule 2017

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Achtung: Verlängerung der Einreichefrist bis 31. Mai




​4. Internationale Sommerschule Lateinische Literaturwissenschaft

Seminar für Klassische Philologie der Universität Heidelberg

31. Juli – 4. August 2017

 

Zum vierten Mal veranstaltet das Seminar für Klassische Philologie der Universität Heidelberg im Juli und August 2017 die Internationale Sommerschule für Lateinische Literaturwissenschaft. Auch in diesem Jahr sind wieder interessierte Studierende aus dem In- und Ausland eingeladen, im sommerlichen Heidelberg über ein zentrales Werk der römischen Literatur zu diskutieren. Die Sommerschule möchte auf diese Weise Studierenden den fachlichen Austausch über die Grenzen des eigenen Instituts hinaus ermöglichen und zur Auseinandersetzung mit literaturwissenschaftlichen Modellen ermutigen und anregen. Aus gegebenem Anlass möchten wir in diesem Jahr, zweitausend Jahre nach dem Tode des Titus Livius, über dessen monumentales Geschichtswerk sprechen.

 

2000 Jahre Livius: Historiographie in Bewegung

 

Quae ante conditam condendamve urbem poeticis magis decora fabulis quam incorruptis rerum gestarum monumentis traduntur, ea nec adfirmare nec refellere in animo est.

(praef. 6)

 

Das Werk des Livius beginnt mit einem Zweifel. Genauer gesagt, der Unentschiedenheit da-rüber, ob das Schreiben von Geschichte ein lohnendes Unternehmen sei oder nicht (facturusne operae pretium sim … nec satis scio; praef. 1). Diese Unentschiedenheit, so zeigt sich im weiteren Verlauf der Praefatio, kann aber nicht nur auf die Wirkung, sondern auch auf den Inhalt von Ab urbe condita selbst übertragen werden. So betont Livius im obigen Zitat, kein Urteil darüber wagen zu wollen, ob seine Quellen nun zuverlässig seien oder nicht: nec adfirmare nec refellere in animo est (praef. 6). Diese nach „modernen“ Maßstäben für ein Geschichtswerk überraschende Offenheit ist ein Aspekt des livianischen Werks, der in der Sommerschule von Bedeutung sein wird: die Spannung zwischen „antiken“ und „modernen“ Konzeptionen, wie man Geschichte schreiben soll bzw. kann (Stichwort: Objektivität, Faktizität).

Schon der Titel des Werks (Ab urbe condita) verweist auf die annalistische Tradition der Geschichtsschreibung und setzt die Gründung Roms (urbs) als Anfangspunkt der Darstellung der römischen Geschichte. Doch betrachtet man das erste Buch von Ab urbe condita, so wird deutlich, dass Livius hinter diesen Anfang zurückgeht: Er bezieht auch mit ein, was vor der Gründung Roms stand.

Neben der Frage nach dem Schreiben von Geschichte(n) soll in der diesjährigen Sommerschule daher auch der Frage nach Anfängen und dem Erzählen von Anfängen besonderes Augenmerk gelten. Die folgenden zwei Aspekte, die als Anregung für Themenvorschläge der Teilnehmer dienen können, lassen sich dabei unterscheiden:

  1. Der Anfang als Thema: In den Büchern der ersten Pentade bildet die Erzählung ganz unterschiedlicher Anfänge den stetigen Fokus: Als Beispiele seien hier nur die „kleine Aeneis“ genannt, wo es zu Beginn des ersten Buches von Ab urbe condita heißt,     Aeneas sei vom Schicksal zu größeren Anfängen (maiora rerum initia) geleitet worden, oder die Einführung einer neuen Zeitrechnung durch Numa.

Hier wollen wir z.B. der Frage nachgehen, wie und welche Anfänge von Livius geschildert werden, und in welcher Weise diese Anfänge die weitere Erzählung prädisponieren.

  1. Der Anfang als (erzählerisches) Problem: Neben der Beschreibung von Anfängen in Ab urbe condita gilt es auch zu fragen, wie ,absolut‘ diese Anfänge sind, spricht Li-vius in seiner Praefatio doch selbst davon, es gebe relevanten Erzählstoff in der römischen Geschichte vor der Gründung Roms. Hier stellt sich ein doppeltes Problem: zum einen, zu erfassen, was dieses „Davor“ ausmacht und warum es erzählt werden muss, zum anderen eine Möglichkeit zu finden, wie dieses vor dem Anfang Befindliche erzählt werden kann. An dieser Stelle verweist Livius selbst darauf, dass ein elementarer Bestandteil dieser Erzählungen fabulae, also Geschichten, sind. Dass Livius in Ab urbe condita auch darauf zurückgreift und insbesondere die menschliche und die göttliche Ebene mit einander vermischt (miscendo humana divinis; praef. 7), lässt nicht nur Rückschlüsse auf die livianische Geschichtstheorie zu, sondern auch auf das „poetologische Programm“ der livianischen Geschichtsschreibung, das es – neben anderen Aspekten – in der diesjährigen Sommerschule zu erkunden gilt.

 

 

Personen und Programm

  • Die Sommerschule findet vom 31. Juli – 4. August 2017 in Heidelberg statt
  • Organisiert wird die Sommerschule von Dr. Laura Aresi (Heidelberg/Florenz), Dr. Barbara Del Giovane (Florenz) und Eva Noller / Christian Haß (Heidelberg)
  • Gastvorträge eingeladener Wissenschaftler
  • Außerhalb der Kurssitzungen sind gemeinsame Aktivitäten geplant

Kursmodalitäten

  • Die Arbeitssprachen des Kurses sind Deutsch und Englisch. Neben einer aktiven Teil­nahme an den Diskussionen wird die Übernahme einer kurzen Präsentation erwartet. Die Teil­nahme an der Veranstaltung kann zertifiziert werden. Für Heidelberger Studierende besteht zudem die Möglichkeit zum Erwerb eines regulären Scheins.
  • Es wird pro Teilnehmer ein Unkostenbeitrag von 120 € erhoben, der zur Begleichung ver­schiedener Ausgaben (z.B. Verpflegung, Kursmaterial, Freizeitprogramm) verwendet wird.
  • Die Unterkunft erfolgt auf eigene Kosten, aber wir unterstützen die auswärtigen Teilnehmer mit Vorschlägen für kostengünstige Unterbringungen.

Bewerbung

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird bis zum 15. Mai 2017 um eine Bewerbung in deutscher oder englischer Sprache an summerschool2017@skph.uni-heidelberg.de gebeten. Diese sollte ein pdf-Doku­ment von nicht mehr als 2 Seiten umfassen und folgende Bestandteile enthalten:

  • Einen kurzen tabellarischen Lebenslauf (mit Angaben zur Sprachkompetenz: gute Lateinkenntnisse werden vorausgesetzt, evtl. Griechisch; Deutsch und/oder Englisch).
  • Ein kurzes Motivationsschreiben (max. 500 Wörter) mit Vorschlag einer Textstelle aus den Büchern 1-5 von Ab urbe condita, die Sie gerne behandeln würden.
  • Die Kontaktdaten einer Dozentin oder eines Dozenten, die oder den wir im Verlauf des Aus­wahl­verfahrens um eine Auskunft zu Ihrer Person bitten dürften.

 

 

 

 

 

 

 

4. Fourth International Summer School in Latin Literature

Classics Department at the University of Heidelberg

July 31 – August 4 2017

 

 

The Classics Department at the University of Heidelberg will host the International Summer School in Latin Literature in August 2017 for the fourth time. This year, undergraduate students from both Germany and abroad will once again be invited to discuss a central theme of Latin literature and culture. In this way, the Summer School wishes to enable students to engage in an exchange of knowledge and to go beyond the boundaries of their own Academic milieu. Our aim is to encourage and motivate students to come face to face with literary models. This year, on the occasion of the bi-millenary of Titus Livius’ death, we would talk about his monumental historiographic work.

 

2000 years of Livy: Historiography in movement

Quae ante conditam condendamve urbem poeticis magis decora fabulis quam incorruptis rerum gestarum monumentis traduntur, ea nec adfirmare nec refellere in animo est.
(praef. 6)

 

Livy’s work begins with a doubt. More precisely, it begins with his inability to decide whether writing history is a worthwhile occupation (facturusne operae pretium sim ... nec satis scio). His indecisiveness, as it emerges in the course of the introduction to Ab urbe condita, bears not only on the effects of Livy’s work but on its contents as well. Thus, in the passage mentioned above, Livy stresses his reluctance to judge the reliability or the unreliability of his sources: nec adfirmare nec refellere in animo est («I purpose neither to affirm nor to refute»). This initial attitude – surprising for modern standards of criticism in a historiographic work – is a feature is of Livy’s work that will be particularly relevant to the Summer School, given the tension between ‘ancient’ and ‘modern’ ideas about how history must or can be written (the key words here are objectiveness and factuality).The title of Livy’s work (Ab urbe condita) is already connected to the annalistic historiographic tradition and puts the foundation of Rome at the start of the narration of Roman History. Nevertheless, upon reading the first book of Ab urbe condita, it becomes clear that Livy has had a change of heart about where to begin, since he includes events that occurred before the foundation of Rome too. Closely related to the issue of writing (Hi)stories, the concepts of ‘beginning’ and ‘writing beginnings’ will have a crucial role in this year’s Summer School as well. These two elements, which the participants are welcome to use as a hint to propose themes for their presentations, can be interpreted as follows:

  1. The beginning as a theme: in the books of the first pentad the account of very different types of beginning represents the constant focus of the narration. As an example, it will suffice to remember the ‘little Aeneid’, whose position, in the beginning of the first book of the Ab urbe condita, might be interpreted as meaning that Aeneas is destined «to greater beginnings» (maiora initia); or again, Numa’s introduction of a new system of time calculation. In this context, we would like to reflect on what kind of beginnings are these, how they are presented by Livy and how they influence the rest of the story.
  2. The beginning as a narrative problem: when reading the description of the beginnings of Ab urbe condita, it is important to question to what extent these can be considered as ‘absolute beginnings’. Livy is confronted with this problem when, in his praefatio, he attests to the existence of consistent narrative material concerning Roman History which precedes the foundation of Rome. The issue arising here is two-fold: on the one hand, to understand what this ‘before the foundation of Rome’ contains and why it must be told. On the other hand, to find out how it is even possible to tell such a subject, which lies before the beginning. Here Livy himself specifies that most of these stories are made up of fabulae. The fact that the author of the Ab urbe condita draws from these stories, mixing up the human level with the divine one, pushes us to make important conclusions not only about Livy’s historiographic theory, but about his ‘poetic program’ too.  The Summer School will investigate this as well as other aspects.

 

People and Program

  • The Summer School will take place from the 31st of July to the 4th of August 2017 in Heidelberg (Marstallhof 2-4, 69117 Heidelberg).
  • The Summer School will be conducted by Dr. Laura Aresi (Heidelberg / Florence), Dr. Barbara Del Giovane (Florence) and Eva Noller / Christian Hass (Heidelberg).
  • Talks by international guests
  • Common activities outside of the classes are also planned.

 

Course information

  • The working languages of the Summer School will be German and English. Alongside an active participation in discussions, it is expected that participants give a short presentation. If required, a certificate of attendance can be issued. Students from Heidelberg University can use the participation at the Summer School as a regular exam.
  • Each participant will be expected to contribute 120 euro, which will be used to cover costs such as catering, course materials, extra-curricular activities, etc.
  • Accommodation should be organised by participants themselves, but we are happy to suggest affordable options to participants who come from beyond the Heidelberg area.

 

Application

Since the number of participants is limited, please send your application to summerschool2017@skph.uni-heidelberg.de before the 15th of May 2017. Applications can be written in German or in English. The file should be in pdf format and the document should not exceed two pages.

Please include the following:

  • a short CV in a tabular form (including information about language skills: Good Latin, English and/or German skills are required; knowledge of ancient Greek and other modern languages is appreciated).
  • a short cover letter (max. 500 words), which contains the proposal of a section of text from books 1-5 of the Ab urbe condita, about which you might like to give your presentation.
  • contact details of an academic teacher whom we could ask for information during the application process

 

We look forward to reading your applications – and ultimately, to spending an exciting week together in Heidelberg!

 

 

 

 

 

 

4. Scuola estiva internazionale in Letteratura latina

Dipartimento di Filologia Classica dell’Università di Heidelberg

31 luglio – 4 agosto 2017

 

Per la quarta volta il Dipartimento di Filologia Classica dell’Università di Heidelberg propone nel mese di agosto 2017 la Scuola estiva internazionale in Letteratura latina. Anche quest’anno sono invitati studenti interessati alla materia di atenei tedeschi e stranieri, che vogliano discutere di un tema centrale della letteratura e della cultura latina. La Scuola estiva vorrebbe così rendere possibile agli studenti uno scambio di conoscenze specifiche che vada oltre i confini del proprio Istituto d’appartenenza ed incoraggiarli e stimolarli al confronto con i modelli letterari. Quest’anno, in occasione del bimillenario dalla morte di Tito Livio, vorremmo parlare della sua monumentale opera storiografica.

 

2000 anni di Livio: Storiografia in movimento

Quae ante conditam condendamve urbem poeticis magis decora fabulis quam incorruptis rerum gestarum monumentis traduntur, ea nec adfirmare nec refellere in animo est.

(praef. 6)

 

L’opera di Livio inizia con un dubbio. O più precisamente, con l’incapacità di decidere se mettere per iscritto la Storia sia un’operazione meritoria oppure no (facturusne operae pretium sim … nec satis scio). Questa irrisolutezza – come emerge nel prosieguo dell’introduzione all’Ab urbe condita – può essere riferita, però, non solo agli effetti del lavoro, ma anche al suo stesso contenuto. Così, nella citazione riportata in apertura, Livio sottolinea di non voler osar dare un giudizio sull’affidabilità o inaffidabilità delle sue fonti: nec adfirmare nec refellere in animo est (“io non vorrei né confermare né respingere”). Questo atteggiamento d’apertura, sorprendente per i criteri di giudizio “moderni” in un’opera storiografica, è un aspetto dell’opera liviana che sarà di particolare rilevanza nella Scuola estiva: la tensione tra concezioni “antiche” e “moderne” riguardo al modo in cui si debba o si possa scrivere storia (parole-chiave sono qui l’obiettività e la fattualità).

Già il titolo del lavoro (Ab urbe condita) si riallaccia alla tradizione storiografica annalistica e pone la fondazione di Roma all’inizio della narrazione della storia romana. Tuttavia, se si osserva il primo libro dell’Ab urbe condita, risulta chiaro come Livio faccia un passo indietro rispetto a questo inizio: egli include nella sua narrazione anche ciò che stava prima della fondazione di Roma.

Accanto alla problematica dello scrivere storia/e, nella Scuola estiva di quest’anno avrà un ruolo importante anche la riflessione intorno al concetto di “inizio” e di “scrivere inizi”. Questi due aspetti, che possono servire ai partecipanti come spunto per proporre i temi delle loro relazioni, si possono suddividere come segue:

 

  1. L’inizio come tema: nei libri della prima pentade il racconto di tipi molto differenti di inizio costituisce il focus costante della narrazione: come esempio si ricordi soltanto la “piccola Eneide”, la cui posizione, all’inizio del primo libro dell’Ab urbe condita, sta a significare che Enea sarebbe stato chiamato dal destino a “degli inizi più grandi” (maiora initia), o l’introduzione di un nuovo sistema di calcolo del tempo da parte di Numa.

In questo contesto vorremmo cercare di riflettere su quali siano questi inizi e su come vengano presentati da Livio, nonché chiederci in quale modo essi condizionino il seguito del racconto.

  1. L’inizio come problema narrativo: accanto alla descrizione degli inizi nell’Ab urbe condita, è importante anche chiedersi quanto assoluti siano questi inizi. Lo stesso Livio affronta il problema, quando, nella sua praefatio, afferma l’esistenza di un consistente materiale narrativo concernente la storia romana che precede la fondazione di Roma. Qui si pone un doppio problema: in primo luogo, capire che cosa contenga questo “prima della fondazione di Roma” e perché esso debba essere raccontato; in secondo luogo, trovare il come sia possibile raccontare un tale materiale che si trova prima dell’inizio. Qui Livio stesso precisa che la gran parte di questi racconti sia costituita da fabulae. Che l’autore nell’Ab urbe condita attinga a queste storie, mescolando, inoltre, il piano umano con quello divino (miscendo humana divinis; praef. 7), non lascia solo trarre delle conclusioni importanti sulla teoria della storiografia liviana, ma anche sul “programma poetico” della sua operazione storiografica: su questo come su altri aspetti la Scuola estiva di quest’anno vorrà indagare.

 

Persone e programma

  • La Scuola estiva si terrà ad Heidelberg dal 31 luglio al 4 agosto 2017 ad Heidelberg
  • La Scuola estiva è organizzata da Laura Aresi (Heidelberg/Firenze), Barbara Del Giovane (Firenze), Eva Noller/Christian Haß (Heidelberg)
  • Previsti interventi di ospiti internazionali
  • Al di fuori delle ore di lezione sono previste delle attività comuni.

Modalità di svolgimento

  • Le lingue in cui si terrà la Scuola estiva saranno tedesco ed inglese. Accanto ad un’attiva partecipazione alla discussione, è previsto che gli studenti espongano una breve relazione. La partecipazione alla Scuola estiva può essere certificata. Gli studenti iscritti all’Università di Heidelberg possono far valere la partecipazione alla Scuola estiva come un esame regolare.
  • Ad ogni partecipante viene richiesto il versamento di 120 €, che verranno impiegati per il pagamento di spese varie (ad esempio, rinfreschi, materiale didattico, attività nel tempo libero).
  • Il soggiorno è a spese dei partecipanti, ma siamo a disposizione degli studenti che provengono da sedi esterne per consigli su sistemazioni a prezzi contenuti.

Candidatura

Poiché il numero dei partecipanti è limitato, si prega di inviare la propria candidatura, in lingua tedesca od inglese, entro il 15 maggio 2017 a summerschool2017@skph.uni-heidelberg.de. La candidatura deve essere un documento pdf di non più di 2 pagine e contenere le seguenti sezioni:

  • Un breve curriculum vitae in forma tabellare (con l’indicazione delle proprie competenze linguistiche: sono presupposte delle buone conoscenze di latino, eventualmente di greco; tedesco e/o inglese).
  • Una breve lettera motivazionale (max. 500 parole), che contenga la proposta di un testo tratto dai libri 1-5 dell’Ab urbe condita, sul quale vorreste presentare la Vs. relazione.
  • I riferimenti di una/un docente da poter contattare nel corso del processo di scelta dei candidati per avere maggiori informazioni sulla Vs. persona.

 

 

 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 15.05.2017
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