Bewerbungsmodalitäten
Kandidatur: Selbstbewerbung
 
Prämiertes Werk:
in der Regel Dissertations- und Habilitationsschriften
 
Bewerbungsunterlagen:
3 Exemplare der Arbeit/kurze Zusammenfassung mit Darstellung des methodischen Hintergrunds und der theoretischen Zielsetzung/curriculum vitae/gegebenenfalls Schriftenverzeichnis
 
Bewerbungsanschrift:
An den
Vorsitzenden der Jury des
'Förderpreises Klassische Philologie'
Prof. Dr. Jürgen Paul Schwindt
Seminar für Klassische Philologie
Universität Heidelberg
Marstallhof 2-4
69117 Heidelberg
 
Kontaktadresse:
Jonas Göhler
Tel. 06221/542261 jonas.goehler@skph.uni-heidelberg.de
 
Presse

Heidelberger Förderpreis

 Dias Pressestelle 0096 Bearbeitet

 

1. April 2014, Heidelberg

 

Der Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung 2013 wird in einem Festakt im Gesellschaftshaus der Universität (Haus Buhl) an den Oxforder Klassischen Philologen und Komparatisten Sebastian Matzner vergeben.
 
 

 
 
Plakat Maerz 14 Klein

 

 

11. Dezember 2013, Heidelberg

 

Der Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung 2013 geht an den Oxforder Klassischen Philologen und Komparatisten Sebastian Matzner.
 
 
 

 
 
Nietzs Klein

 

 

Rückblick

Ausschreibung 2013

Der Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung ist zum sechsten Mal ausgeschrieben!
Über die Vergabe des Preises entscheidet 2013 eine Jury, die aus Vertretern der Hochschule für Jüdische Studien (Hanna Liss), der Neuphilologischen Fakultät (Gerhard Poppenberg, Romanistik) und der Philosophischen Fakultät (Jürgen Paul Schwindt, Klassische Philologie) der Univ. Heidelberg zusammengesetzt ist.
 
 
Heidelberger Foerderpreis Festakt 2012

 

Förderpreis 2011

Der „Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung“
des Jahres 2011 wurde am 27. April 2012 im Rahmen eines Festaktes an
die Basler Gräzistin Rebecca Lämmle verliehen.

 

Bericht der FAZ vom 10. Mai 2012

Meldung der FAZ vom 15. März 2012

Pressemitteilung der Universität Heidelberg vom 5. März 2012

 
 
 
Heidelberger Foerderpreis Festakt 2012

 

Zur Förderung der philologischen Theoriebildung hat der Universitätsverlag Winter GmbH in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Klassischen Philologen Jürgen Paul Schwindt einen jährlich zu vergebenden Preis für die beste Nachwuchsarbeit auf den Gebieten der Griechischen und Lateinischen Literatur-, Sprach- und Kulturwissenschaft ausgesetzt. Die Auszeichnung umfaßt ein Preisgeld von 1500 Euro sowie die Übernahme der Kosten für die Drucklegung in der renommierten "Bibliothek der Klassischen Altertumswissenschaften". Der "Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung" soll, so Verlagsleiter Dr. Andreas Barth, "junge Wissenschaftler ermutigen, neue und vielleicht auch unbequeme Wege zu gehen, um den grundlegenden Beitrag, den die Erforschung der Literaturen und Sprachen der Alten Welt in den aktuellen akademischen Debatten leisten kann, im Bewußtsein einer größeren Öffentlichkeit präsent zu halten". Ausgezeichnet werden sollen junge Philologen, die mit Methodenbewußtsein und kritischer Phantasie durch eindringliche Textbeschreibung und Interpretation Einsichten befördern, die der begrifflichen und konzeptionellen Selbstvergewisserung philologisch-hermeneutischen Arbeitens dienen können und zugleich das grundlagenwissenschaftliche Potential einer modernen Klassischen Philologie verstärkt zur Geltung bringen. Die bisherigen Preisträger sind Martin Vöhler (2005), Susanne Gödde (2006), Frank Wittchow (2007), Alexander Kirichenko (2009) und Rebecca Lämmle (2011). Als Gastjuroren fungierten 2005 Karl Heinz Bohrer und Maria Moog-Grünewald, 2006 Michael Theunissen und Rainer Warning, 2007 Walter Haug (†) und Renate Lachmann, 2009 Reinhard Brandt und Martin Koppenfels, 2011 Jan Assmann und Sigrid Weigel. Weitere Informationen zur Geschichte des Preises im nebenstehenden Archiv.

 

 

 

 

 
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Letzte Änderung: 30.04.2015