Dr. Simone Neuber

 

Raum 001

 

Philosophisches Seminar
Universität Heidelberg
Schulgasse 6
69117 Heidelberg

simone.neuber@uni-heidelberg.de

06221 542462

 

Sprechstunde

 

 

Schwerpunkte:

Theoretische Philosophie, Erkenntnis- und Wahrnehmungstheorie, Ästhetik (bes. Repräsentationstheorie), Phänomenologie


Publikationen:

a) Herausgeberschaft:

Das Bild als Denkfigur. Funktionen des Bildbegriffs in der Geschichte der Philosophie, Paderborn 2010: Fink. (mit Roman Veressov)

 

b) Artikel:

„Alles nur ein Spiel? Die propositionale Einbildungskraft und das Ich als Requisit im Repräsentationsgeschehen in der zeitgenössischen analytischen Ästhetik“, erscheint im Tagungsband von Hiller, Marion (Hrsg.): „Kunst, Erkenntnis, Wissenschaft. Formen des Wissens von der Antike bis heute“.

„Versuch einer einleitenden historisch-systematischen Rekonstruktion“, in: Das Bild als Denkfigur. Funktionen des Bildbegriffs in der Geschichte der Philosophie, Paderborn 2010: Fink, 7-33.

„Kant – Das Bild empirischer Erkenntnis“, in: Das Bild als Denkfigur. Funktionen des Bildbegriffs in der Geschichte der Philosophie, Paderborn 2010: Fink, 123-139.

„Alle Wege führen zu Kant. Heideggers Vorlesung „Die Frage nach dem Ding“ und die Programmatik einer ‚aneignenden Verwandlung‘ Kants“, in: Bärbel Frischmann (Hrsg.), Sprache – Dichtung – Philosophie. Heidegger und der Deutsche Idealismus, Freiburg 2010: Alber, 174-190. [Tübinger Studienpreis der Philosophie]

 

c) Handbucheinträge:

Beauty“, in: Hans-Rainer Sepp und Lester Embree (Hrsg.), Handbook of Phenomenological Aesthetics, Dordrecht  2010: Springer.

Stichworte: ‚Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen‘, ‚ästhetisches Gefühl‘, ‚Gefühlsphilosophie‘, ‚inneres Gefühl‘, ‚phantastisches Gefühl‘, ‚praktisches Gefühl‘, ‚Rührung‘, ‚Schmerz‘, ‚übersinnliches Gefühl‘, in: Georg Mohr, Jürgen Stolzenberg und Marcus Willaschek, Kant-Lexikon, Berlin 20??: De Gruyter.

 

d) Vorträge:

„Absurde Freiheit“. Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen der Camus-Tage an der Universität Tübingen, Juni 2011.

„Wenn die Sprache stiften geht. Von Heideggers Gesetzesunbedürftigkeitsbedingung“. Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „Was ist Sprache“ von delta, Universität Heidelberg, Juni 2011.

„Hermeneutik des Selbst“. Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Hermeneutik“ von Prof. Dr. Martin Gessmann, Universität Heidelberg (Jan 2011)

„Alles nur ein Spiel? Die propositionale Einbildungskraft und das Ich als Requisit im Repräsentationsgeschehen in der zeitgenössischen analytischen Ästhetik“. Vortrag im Rahmen der internationalen und interdisziplinären Tagung „Kunst, Erkenntnis, Wissenschaft. Formen des Wissens von der Antike bis  heute“, Februar 2011, Universität Vechta.

Thought Theory's Clandestine Beliefs“. Vortrag auf der 50th Anniversary Annual Conference der British Society of Aesthetics im September 2010 in London.

An Ordinary Perception Account of Picture Perception and Gombrichian Schemata“. Vortrag auf der Jahrestagung der British Society of Aesthetics, Oxford, September 2009.

Fasten your seatbelts, or: Why movies can move us“, Vortrag auf der Inaugural Conference for the Centre of Literature and Philosophy. Brighton, Juni 2008.

 

 e) Übersetzungen:

Casey, Edward S., Ortsbeschreibungen, Paderborn 2006: Fink (Representing Place. Landscape Painting and Mapping, aus dem Amerikanischen, 436 S.)

Welton, Donn, „Leib, Körper und Maschinen“, in: Interdisciplinary Phenomenology 1 (2004).

 

Lehre:

WS 2011/12 PS: Husserl: Phantasie und Neutralität (Philosophisches Seminar, Universität Heidelberg)
SS 2011:
PS: Sartre: Ich, Selbst, Bewusstsein
PS: Wahrheitstheorie (Philosophisches Seminar, Universität Heidelberg)
WS 2010/11 PS: Sartre, Das Sein und das Nichts (Philosophisches Seminar, Universität Tübingen)
SS 2010 PS: Theorien der Einbildungskraft von der Antike bis ins 20. Jahrhundert
WS 2009/10: PS: Bild und Bildbewusstsein (Philosophisches Seminar, Universität Tübingen)
SS 2009:      
PS: Ästhetische Einstellung (Philosophisches Seminar, Universität Tübingen)

 

 

Lebenslauf: 

 

Derzeit:  
Seit Mai 2011: akademische Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg
Davor:  
WS 2010/11: geprüfte Hilfskraftstelle an der Universität Heidelberg (Betreuung der Einführungsveranstaltung von Prof. Dr. Peter McLaughlin durch zwei Tutorien)
Aug 2010: Abgabe der Doktorarbeit an der Universität Tübingen (Scheinbeziehungen. Von Scheingefühlen und anderen Scheinproblemen der Analytischen Ästhetik; unterstützt durch die Landesgraduiertenförderung)
April 2007 - Aug 2010: Mentorin am Philosophischen Seminar der Universität Tübingen (studiengebührenfinanzierte 50% Stelle, Lehrauftrag)

Juni 2006:

 

Abschluss des Studiums in Philosophie und Neuerer Englischer Literatur als Magistra Artium (Thema der Magisterarbeit: Bedingte Freiheit – Martin Heideggers Dingfrage als Verwindung der Metaphysik
Aug 2003 - Sep. 2004: Studium in New York im Rahmen eines Seminar-Austauschprogramms
Dez 2001 - Juni 2003: Wissenschaftliche Hilfskraft am Dekanat des Philosophischen Seminars
Ab Oktober 2000: Studium an der Universität Tübingen (Neuere Englische Literatur, Philosophie)
Mai 2000: Abitur an der Schule Schloss Salem (Dornier- und Heinrich-Blendinger-Stipendium)

 

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Letzte Änderung: 12.03.2012
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