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Sprache und Kognition

Diskurspartikeln und Kognition
Diskurs, Kognition und linguistische Marker
Die Konstruktion des multimodalen Diskurses zur Armut in Kolumbien
Sprachverarbeitung und Spracherwerb
Forschungskooperation mit dem HULC
Informationsstruktur des Textes in den romanischen Sprachen

Diskurspartikeln und Kognition


Ling Lateinam
Diskurspartikeln zählen zu den Mechanismen einer Sprache, die den Hörer zu dem vom Sprecher kommunizierten Inhalt führen. Sie werden in diesem Projektbereich aus einer kognitiven Perspektive untersucht, d.h. als Einheiten, die die Informationsverarbeitung beeinflussen und den kognitiven Aufwand der Decodierung bedingen. Die Forschung befindet sich an der Schnittstelle verschiedener Bereiche der Sprachwissenschaft, wie der Textlinguistik, der Psycholinguistik, der kognitiven Sprachwissenschaft und v.a. der experimentellen Pragmatik, da zur Überprüfung der Arbeitshypothesen eine experimentelle Methode angewendet wird (um Rückschlüsse auf die kognitive online-Verarbeitung zu erhalten). [mehr]

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Diskurs, Kognition und linguistische Marker: empirische Studien zu Textverarbeitung mithilfe der Eye-Tracking Methode



Conicyt

Gefördert durch die chilenische Förderinstitution CONICYT (Comisión Nacional de Investigación Científica y Tecnológica, PII 20150058; 2016-2019)


Projektverantwortliche: Prof. Dr. Giovanni Parodi (Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Chile) und Prof. Dr. Óscar Loureda (Universität Heidelberg)
Projektgruppe: Dr. Carolina Bernales, Dr. Gina Burdiles, Cristóbal Julio, Liliana Vásquez, Joaquín Moya (Valparaíso); Dr. Iria Bello, Inés Recio, Adriana Cruz, Laura Nadal und Martha Rudka (Heidelberg)
 

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Die Konstruktion des multimodalen Diskurses zur Armut in den kolumbianischen digitalen Medien



Logo Daad

Gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD, PROCOL-Programm, März 2016 - Dezember 2017)


Projektverantwortliche: Prof. Dr. Óscar Loureda (Universität Heidelberg) und Prof. Dr. Neyla Pardo (Universidad Nacional de Colombia, Bogotá)
Projektgruppe: Juan Ruiz Celis (Bogotá); Héctor Álvarez Mella, Johannes Gerwien, Ines Marberg, Laura Nadal, Inés Recio Fernández und Verena Weiland (Heidelberg)
Koordination: Inés Recio Fernández (Heidelberg)
 

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Sprachverarbeitung und Spracherwerb


Die sogenannte ‚kognitive Wende‘ hat in der Sprachwissenschaft einen Paradigmenwechsel eingeleitet, mit dem der Analysegegenstand nicht mehr nur in dem sprachlichen Produkt, sondern in den Prozessen seines Zustandekommens gesehen wird. Damit eröffnen sich Fragen nach den Faktoren, die Sprachverarbeitung und Spracherwerb steuern, und deren bestimmende Funktion in der konkreten formalen Gestaltung sprachlicher Äußerungen. [mehr]

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Forschungskooperation mit dem HULC Lab


Das Heidelberg University Language and Cognition Laboratory ist ein im September 2011 ins Leben gerufener Verbund von zu psycholinguistischen Fragestellungen forschenden Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern des Instituts für Deutsch als Fremdsprachenphilologie und des Instituts für Übersetzen und Dolmetschen. [mehr]

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Informationsstruktur des Textes in den romanischen Sprachen


Ling IberiaDas Projekt zur Informationsstruktur des Textes in romanischen Sprachen untersucht sprachliche Parameter des Spanischen, Französischen, Italienischen und Portugiesischen, die die Informationsstrukturierung in schriftlichen Texten bedingen. Es handelt sich konkret um die Veränderung der syntaktischen Position der Äußerungskonstituenten und um den Gebrauch von Fokuspartikeln. [mehr]

Verantwortlich: Webmaster
Letzte Änderung: 14.06.2017
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