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Zukunftskonzept I

Das Prinzip der Volluniversität ist zentraler Bestandteil des Zukunftskonzepts "Heidelberg: Realising the Potential of a Comprehensive University", mit dem die Universität Heidelberg in der Exzellenzinitiative I (2007) des Bundes und der Länder erfolgreich war. Ein besonderes Anliegen des Zukunftskonzept I ist der Dialog über traditionelle Fächergrenzen hinweg und die Entwicklung neuer Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit.

Zukunftskonzept I (2007)

 
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Für die Zukunft rüsten

Physastro 250x125Zu den traditionell starken und international renommierten Disziplinen der Universität Heidelberg zählen die Physik und die Astronomie. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen „Fundamentale Teilchen und ihre Wechselwirkungen“, „Entstehung und Entwicklung des Universums“ sowie „Komplexe Systeme in der klassischen und der Quantenphysik“. Hinzu kommen drei Gebiete interdisziplinärer Forschung: die Umweltphysik, die Biophysik und die Technische Informatik.

Ziel ihrer Förderung im Rahmen der Exzellenzinitiative war es, die Zukunftsfähigkeit der Fächer Physik und Astronomie im anstehenden Generationenwechsel zu sichern und die starken interdisziplinären Forschungsbereiche auszubauen. So gelang es, in den vergangenen vier Jahren insgesamt 13 Professoren in der Fakultät für Physik und Astronomie erfolgreich zu berufen; neun dieser Berufungen wurden aus Mitteln des Zukunftskonzepts gefördert. Ohne die Unterstützung durch die Exzellenzinitiative wären die Neubesetzungen auf dem nun erreichten Niveau nur schwerlich umzusetzen gewesen. Mit dem „Enable Fund“ sowie dem Zentrum für Quantendynamik konnten zudem strukturbildende Maßnahmen geschaffen werden, die junge Wissenschaftler bei innovativen Forschungsvorhaben unterstützen und Mittel für Laborausstattung bereitstellen.

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Letzte Änderung: 08.11.2013
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