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Exzellenzinitiative

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Das Prinzip der Volluniversität ist zentraler Bestandteil des Zukunftskonzepts, mit dem die Universität Heidelberg in der ersten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich war und sich 2012 mit dem Fortsetzungsantrag erneut erfolgreich dem Exzellenzwettbewerb gestellt hat. Fortgeführt werden auch die beiden Cluster „Zelluläre Netzwerke“ und „Asien und Europa im globalen Kontext“ sowie die drei bestehenden Graduiertenschulen. Aufbauend auf ihren eigenen Stärken und im Verbund mit ihren starken Partnern am Ort will die Universität Heidelberg die vor ihr liegenden Aufgaben und Herausforderungen meistern.

 

Zukunftskonzept „Heidelberg: Zukunft einer Volluniversität“

Semper Apertus 100x100Ein besonderes Anliegen des Zukunftskonzeptes „Heidelberg: Zukunft einer Volluniversität“ ist der fächerübergreifende Dialog. In der ersten Förderphase haben sich vier große Forschungsfelder (Fields of Focus) herausgebildet, auf deren komplexe Themen sich über institutionelle und disziplinäre Grenzen hinweg die Forschungszusammenarbeit konzentriert. Vorrangiges Ziel des Fortsetzungsantrags ist die Weiterentwicklung dieser vier interaktiven Felder als Kern der Heidelberger Forschungsstrategie.

Über das Zukunftskonzept

 

Exzellenzcluster „Cellular Networks“

Bioquant 1 100x100 Der Exzellenzcluster „Cellular Networks“ hat zum Ziel, das Verhalten und die dynamische Veränderung komplexer biologischer Netzwerke zu beschreiben und ihre Regulationsmechanismen zu verstehen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von CellNetworks erarbeiten Grundlagenwissen, forschen für medizinische Anwendungen und untersuchen technische Weiterentwicklungen. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und internationale Vernetzung bietet der Exzellenzcluster eine Plattform für eine optimale Forschungsumgebung und moderne technische Infrastruktur mit internationalen Schwerpunkten in Europa, den USA, Japan, Indien und Australien. [Homepage]

 

Exzellenzcluster “Asien und Europa im globalen Kontext”

Portal Alte Uni 100x100Der Exzellenzcluster "Asien und Europa im globalen Kontext" befasst sich mit Austauschprozessen zwischen den Kulturen, die von Migration und Handel bis hin zu Leitbegriffen der Sprache und Strukturen des Staates reichen. Eine zentrale Frage ist, in welchen Dynamiken sich kulturübergreifende Prozesse zwischen sowie innerhalb von Asien und Europa entwickeln. Damit erforschen die beteiligten Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen ein Spannungsfeld von historischer Tiefe und aktueller Bedeutung für die globalen Wandlungsprozesse unserer Zeit. [Homepage]

 

Heidelberger Graduiertenschule für Fundamentale Physik

Lhc 100x100Die Fakultät für Physik und Astronomie der Universität Heidelberg hat eine Graduiertenschule für fundamentale Physik eingerichtet, an der sich auch die Max-Planck-Institute für Astronomie und für Kernphysik beteiligen. Sie bietet Doktoranden ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine vielfältig fördernde Umgebung, in der ihre weitere Ausbildung flexibel auf die Erfordernisse ihrer Arbeit, ihre Vorkenntnisse und Wünsche angepasst werden kann. Die Graduiertenschule ist vor allem darauf ausgerichtet, grundlegende Eigenschaften der Materie und ihrer Wechselwirkungen zu untersuchen, um die Natur von den kleinsten Skalen der Quantensysteme bis hin zu den größten Skalen der Kosmologie besser beschreiben und verstehen zu können. [Homepage]

 

Hartmut Hoffmann-Berling Internationale Graduiertenschule für Molekular- und Zellbiologie

Bzh Labor 100x100Die Hartmut Hoffmann-Berling Internationale Graduiertenschule für Molekular- und Zellbiologie (HBIGS) befasst sich mit den rasanten Entwicklungen in den Lebenswissenschaften und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten für medizinische und biotechnologische Anwendungen. Sie wird von der Universität Heidelberg, dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und dem Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam betrieben. HBIGS bietet ein englischsprachiges Promotionsprogramm an; intensive wissenschaftliche Betreuung und Lehre durch namhafte Wissenschaftler garantieren eine fundierte interdisziplinäre Ausbildung. Derzeit forschen unter dem Dach der HBIGS mehr als 300 Doktoranden aus aller Welt. [Homepage]

 

Heidelberger Graduiertenschule der mathematischen und computergestützten Methoden für die Wissenschaften

Portal Alte Uni 100x100Die Heidelberger Graduiertenschule der mathematischen und computergestützten Methoden für die Wissenschaften (HGS MathComp) bietet ein strukturiertes interdisziplinäres Promotionsprogramm auf dem Gebiet des Wissenschaftlichen Rechnens. Unter dem Dach der HGS MathComp forschen mehr als 150 Doktoranden unterschiedlicher Fachrichtungen mit Methoden der mathematischen Modellierung, der computergestützten Simulation und der Optimierung. Sie untersuchen antike Monumente, optimieren Prozesse des Güteraustausches auf den Weltmärkten oder modellieren in Biologie, Medizin und Umweltwissenschaften die komplexen Stoff- und Transportvorgänge auf allen Ebenen natürlicher Systemeinheiten. [Homepage]

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Letzte Änderung: 22.08.2014
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