Bereichsbild
WEITERE INFORMATIONEN ZUR PROFESSUR
Kontakt
Historisches Seminar
der Universität Heidelberg
Grabengasse 3-5
69117 Heidelberg
Telefon: 06221-543973 
Dienstzimmer R 224

Sprechstunden

Anmeldung und Termine auf moodle

 

Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern | Publikationen

Monographien
Herausgeberschaft
Aufsätze
Lexikonartikel
Rezensionen
Publikationsprojekte

Veröffentlichungen download

Monographien

  • Ökonomische Effizienz und gesellschaftlicher Ausgleich. Die industrielle Psychotechnik in der Weimarer Republik, Stuttgart 2010.
  • Geschichte im Zeichen der Erinnerung. Subjektivität und kulturwissenschaftliche Theoriebildung (Studien zur Geschichte des Alltags, Bd. 19), Stuttgart 2002.

Herausgeberschaften:

  • Das integrative Potential von Elitekulturen – Festschrift für Clemens Wischermann, hg. zusammen mit Miriam Gebhardt und Stefan Zahlmann, Stuttgart im Erscheinen.
  • Krisengeschichte(n): „Krise“ als Leitbegriff und Erzählmuster in kulturwissenschaftlicher Perspektive, hg. zusammen mit Carla Meyer und Gerrit Jasper Schenk (Beihefte der Vierteljahrsschrift zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte) Stuttgart im Erscheinen.

Reihenherausgeberschaften:

  • Perspektiven der Wirtschaftsgeschichte, Franz Steiner Verlag (zusammen mit Clemens Wischermann)
    • Band 1: Martin Lutz: Siemens im Sowjetgeschäft. Eine Institutionengeschichte der deutsch-sowjetischen Beziehungen 1917-1933, Stuttgart 2011.
    • Band 2: Armin Müller: Kienzle. Ein deutsches Industrieunternehmen im 20. Jahrhundert, Stuttgart 2011.                           

Aufsätze

  • Der „katholische Gelehrte“ und seine Bedeutung für die Grundlegung einer weltlichen, katholischen Elite im Denken Georg von Hertlings, Das integrative Potential von Elitekulturen – Festschrift für Clemens Wischermann, hg. zusammen mit Miriam Gebhardt und Stefan Zahlmann, Stuttgart im Erscheinen, S. 33-47.
  • „Unsagbares Grauen“. Erzählmuster in der Medienberichterstattung über die Explosionsunglücke bei der BASF 1921 und Krisengeschichte(n): „Krise“ als Leitbegriff und Erzählmuster in kulturwissenschaftlicher Perspektive hg, zusammen mit Carla Meyer und Gerrit Jasper Schenk (Beihefte der Vierteljahrsschrift zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte) Stuttgart im Erscheinen.
  • Krisengeschichte(n). „Krise“ als Leitbegriff und Erzählmuster in kulturwissenschaftlicher Perspektive – eine Einführung,, in:  Krisengeschichte(n): „Krise“ als Leitbegriff und Erzählmuster in kulturwissenschaftlicher Perspektive hg, zusammen mit Carla Meyer und Gerrit Jasper Schenk (Beihefte der Vierteljahrsschrift zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Stuttgart im Erscheinen, S. 9-26.
  • „Dispositionen des Individuums“ im Produktionsprozess. Die industrielle Psychotechnik in der Weimarer Republik zwischen Selbstbehauptung, Unternehmenserwartungen und Arbeiterinteressen, in: Maik Tändler und Uffa Jensen (Hrsg.): Das Selbst zwischen Anpassung und Befreiung, Psychowissen und Politik im 20. Jahrhundert (Veröffentlichungen des Zeitgeschichtlichen Arbeitskreises Niedersachsen, Bad. 27, hrsg. von Bernd Weisbrod), Göttingen 2012, S. 60-82.
  • „Eichfähig und kontrollierbar“? Der Beitrag der industriellen Psychotechnik zur Bürokratisierung moderner Unternehmenshierarchien, in: Diskussionsbeiträge zum Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg/SFB 485: Norm und Symbol. Die kulturelle Dimension sozialer und politischer Integration, Nr. 68, November 2005.
  • Menschliche Maschinen – Maschinelle Menschen? Die industrielle Gestaltung des Mensch-Maschine-Verhältnisses am Beispiel der Psychotechnik und der Arbeit Georg Schlesingers mit Kriegsversehrten, in: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen, Bd. 24 (2005), S. 378-390.
  • Das „Gesetz der Frauenwürde“. Else Kienle und der Kampf um den Paragrafen 218 in der Weimarer Republik, in: Anke Väth (Hrsg.): Bad Girls. Unangepasste Frauen von der Antike bis heute, Konstanz 2003, S. 177-199.
  • Jenseits des Wissens - Geschichtswissenschaft zwischen Erinnerung und Erleben, in: Clemens Wischermann (Hrsg.): Vom kollektiven Gedächtnis zur Individualisierung der Erinnerung, Stuttgart 2002, S. 119-157.
  • „Erinnerung verbindet uns, Erinnerung trennt uns.” Zur Bedeutung lebensgeschichtlicher Erinnerung für die historische Forschung, in: Clemens Wischermann (Hrsg.): Erinnerungskultur in Westfalen: Die Weitergabe der Vergangenheit [Westfälische Forschungen 51/2001], Münster 2001.
  • Schöne neue Körperwelt? Der menschliche Körper als Erfahrungsraum des Ich, in: Clemens Wischermann/ Stefan Haas (Hrsg.): Körper mit Geschichte. Der menschliche Körper als Ort der Selbst- und Weltdeutung, Stuttgart 2000, S. 65-84.
  • „Volkskörper“ und „Leibesfrucht“. Eine diskursanalytische Untersuchung der Abtreibungsdiskussion in der Weimarer Republik, in: Clemens Wischermann/ Stefan Haas (Hrsg.): Körper mit Geschichte. Der menschliche Körper als Ort der Selbst- und Weltdeutung, Stuttgart 2000, S. 191-222.
  • „In der Mitte seines Volkes stand er da.” Die Konstruktion der Nation zwischen bürgerlichem Selbstverständnis, religiösem Gedächtnis und Herrscherkult, in: Andreas Reckwitz/ Holger Sievert (Hg.): Interpretation, Konstruktion, Kultur. Ein Paradigmenwechsel in den Sozialwissenschaften, Opladen 1999, S. 239-263.
  • Das Museum als Ort des kulturellen Gedächtnisses, in: Forschungsjournal. Westfälische Wilhelms-Universität Münster 1 (1997), S. 20-22.
  • „Alle Erinnerung ist Gegenwart.“ Zur Selbstverortung des Individuums im Prozess der Modernisierung’, in: Clemens Wischermann (Hg.): Die Legitimität der Erinnerung und die Geschichtswissenschaft, Stuttgart 1996, S. 189-213.

Lexikonartikel

  • Art. Geschlechtergeschichte, in: Online-Tutorium. Eine webbasierte Einführung in das Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Konstanz.
  • Art. Körpergeschichte, in: Online-Tutorium. Eine webbasierte Einführung in das Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Konstanz.

Rezensionen (in Auswahl)

  • Rezension zu: Alexandra Gerstner/ Barbara Könczöl/Janina Nentwig (Hrsg.): Der Neue Mensch. Utopien, Leitbilder und Reformkonzepte zwischen den Weltkriegen, Frankfurt a.M. u.a. 2006, in: : Neue politische Kultur, Jg. 52 (2007), S. 530/531.
  • Rezension zu: Aleida Assmann: Der lange Schatten der Vergangenheit. Erinnerungskultur und Geschichtspolitik, in: Neue politische Kultur, Jg. 52 (2007), S. 342/343.
  • Rezension zu: Anne I. Hardy: Ärzte, Ingenieure und städtische Gesundheit. Medizinische Theorien in der Hygienebewegung des 19. Jahrhunderts. Frankfurt am Main 2005, in: H-Soz-u-Kult, 15.02.2007,
    URL: <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-1-111>.
  • Rezension zu Markus Schroer (Hrsg.): Soziologie des Körpers, Frankfurt am Main 2005, in: Neue Politische Literatur, Jg. 52 (2007), S. 156/157.
  • Rezension zu: Barbara Orland (Hrsg.): Artifizielle Körper – Lebendige Technik. Technische Modellierungen des Körpers in historischer Perspektive, Zürich 2005, in: Neue Politische Literatur, Jg. 50 (2005), S. 327-329.
  • Rezension zu: Jakob Tanner: Historische Anthropologie zur Einführung, Hamburg 2004, in: Neue Politische Literatur, Jg. 50 (2005), S. 299-301.
  • Rezension zu Harald Welzer: Das kommunikative Gedächtnis. Eine Theorie der Erinnerung, München 2002, in: Neue Politische Literatur, Jg. 49 (2004), S. 160-162.
  • Rezension zu: Heiko Stoff: Ewige Jugend. Konzepte der Verjüngung vom späten 19. Jahrhundert bis ins Dritte Reich, Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2004, in: sehepunkte 4 (2004), Nr. 9 [10.09.2004],
    URL: <http://www.sehepunkte.de/2004/09/6080.html>
  • Rezension zu: Maren Lorenz: Leibhaftige Vergangenheit: Einführung in die Körpergeschichte, in: H-Soz-u-Kult, H-Net Reviews, September, 2001.
    URL: <http://www.h-net.org/reviews/showrev.cgi?path=215381009383610>

 

Aktuelle Publikationsprojekte

Monographien

  • „Der Hölle entronnen...“ Zur narrativen Konstruktion des Unsagbaren: Die Industrieunglücke bei der BASF 1921 und 1948 (geplante Veröffentlichung im Winter 2013)

Sammelbände

  • Studienbuch für Historiker und Ökonomen: Institutionen, Legitimität und Wirtschaftsleistung, hrsg. zusammen mit Clemens Wischermann, Perspektiven der Wirtschaftsgeschichte, Franz Steiner Verlag, erscheint Sommer 2013).
  • Wahrnehmung, Kommunikation und Bewältigung industrieller Katastrophen. Abschlussband des Netzwerkes „Industrielle Krisenkommunikation“, hrsg. zusammen mit Clemens Wischermann und Bernhard Kleeberg, (Studien zur Geschichte des Alltags, Franz Steiner Verlag Stuttgart, erscheint  Sommer 2013).

Aufsätze

  • “Industry city” and “metropolitan region”. Perceptions of cities and urbanity in the 20th Century, Veröffentlichung der Ergebnisse der Tagung „Industrial Cities – History and Future“, Saarbrücken, Campus/Chicago University Press, Frankfurt a.M. u.a. (erscheint Herbst 2013)
  • Von der Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren. Zur Geschichte der Krisenkommunikation im Medienzeitalter, Beitrag zur Schriftenreihe der Universität Heidelberg: „Von Lissabon bis Fukushima – Folgen von Katastrophen“ (Vorträge des Studium Generale) (erscheint im Frühjahr 2013)
  • Perspektiven globaler Zeitforschung, in: Der Faktor Zeit. Globalgeschichtliche Perspektiven, hrsg. zusammen mit Albrecht Franz, (Studien zur Geschichte des Alltags, Franz Steiner Verlag Stuttgart, erscheint Frühjahr 2013).
  • Artikel Krise/Katastrophe und Gender/soziale Bewegungen in: Studienbuch für Historiker und Ökonomen: Institutionen, Legitimität und Wirtschaftsleistung, hrsg. zusammen mit Clemens Wischermann, Perspektiven der Wirtschaftsgeschichte, Franz Steiner Verlag, erscheint Sommer 2013).
  • „Stillstand“ oder „Weiterschreiten“. Zur sprachlichen und bildlichen Aneignung industrieller Unfälle, BASF 1921 und 1948, in: Wahrnehmung, Kommunikation und Bewältigung industrieller Katastrophen. Abschlussband des Netzwerkes „Industrielle Krisenkommunikation“, hrsg. zusammen mit Clemens Wischermann und Bernhard Kleeberg, (Studien zur Geschichte des Alltags, Franz Steiner Verlag Stuttgart, erscheint  Sommer 2013).
Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 12.03.2013
zum Seitenanfang/up