Die übersetzungsbezogene Kollokationsforschung

Prof. Dr. J. Kornelius, Dr. A. Holderbaum, Dr. A. Kimmes
Dieser Forschungsschwerpunkt wird als ein konstantes mit der Professur verbundenes Forschungsprojekt mit verschiedenen Fachschwerpunkten und Anschlussprojekten an der Abteilung betrieben. In den letzten fünf Jahren wurden in den Studiengängen Diplom Übersetzen und Dolmetschen, M.A. Übersetzungswissenschaft und M.A. Konferenzdolmetschen zahlreiche Diplom- und Masterarbeiten abgeschlossen, acht herausragende Arbeiten erschienen in der wissenschaftlichen Serie Lighthouse Unlimited.
Im Projekt abgeschlossene Dissertationen und Monographien:
- Christian Grauer (2009): Lesen, Verstehen und Übersetzen - Lesen, Verstehen und Übersetzen - Kollokationen als Handlungseinheiten der Übersetzungspraxis.
- Anne Kimmes (2008): Exploring the Lexical Organization of English - Semantic Fields and their Collocational Ranges.
- Erik Angelone (2007): The Conceptualization and Integration of an E-Collocation Trainer: Methods of Empirical, Translation-Based Collocation Research.
- Sirmula Halkiopoulou (2006): Syntagmatische Semantik im Kontext der fachsprachlichen Lokalisierung.
- Kai Beste (2006): Softwarelokalisierung und Übersetzung.
- Anja Holderbaum (2003): Kollokationen als Problemgrößen der Sprachmittlung.
Drei weitere angemeldete Dissertationen laufen: Katrin Berty, Francesca Quattri, Jennifer Griese.
Zahlreiche Einzelbeiträge gingen in die Festschrift für Joachim Kornelius (2007) ein: Gebundener Sprachgebrauch in der Übersetzungswissenschaft.
Weitere Beiträge wurden im Band Learning Theories and Practice in Translation Studies (eds. F. Austermühl, J. Kornelius, 2008) publiziert.
Beiträge erschienen ebenfalls in der Rubrik in MEDIAs res der Bände AREAS-Annual Report on English and American Studies, Bd. 15-37 (1998-2010).